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10 Jahre "Let's Rock" & Co. 2014
10 Jahre "Let's Rock", "Nachtrock" und "Heavy Metal Cologne" + Slamdown, 22.03.2014, Köln – Werkstatt

Die Zeit vergeht wie im Flug. Bereits vor 10 Jahre erblickten die ersten "Nachtrock"-Partys in Köln das Licht der Welt. Seitdem kamen mit etwa "Hell Nights" und "Partymonium" weitere Partyreihen hinzu – nicht zu vergessen die "Let's Rock"- und "Heavy Metal Cologne"-Feten. Um sich bei den Partybesuchern und Partnern für die jahrelange Unterstützung zu bedanken, luden Veranstalter Bernd und seine Mitstreiter am 22. März 2014 in die Kölner "Werkstatt" ein, um gemeinsam eine große Jubiläumsparty zu feiern.



Für 6 Euro Eintritt inkl. einem Freigetränk erwartete die Besucher Musik auf zwei Floors sowie eine Liveband, die auf den Abend einstimmen sollte. Die Ehre wurde den Kölner Metallern Slamdown zuteil, die gegen 21 Uhr die Bühne im ersten Floor enterten und ein gut halbstündiges Set präsentierten. Den Anfang machte der Kracher "King Of This World", bei dem sich Gitarrist Malte und Bassist Kevin zunächst auf zwei Podesten am Bühnenrand positionierten und in Nebelfontänen eingehüllt wurden, die gen Hallendecke schossen. Aber auch Sänger Andrew, der an jenem Abend unermüdlich über die Bühne wanderte, seinen Stimmbändern tiefe Growls entlockte und hin und wieder headbangte, geriet während der Show nicht selten in die Nebelwolken. Drummer Jason, ganz in seinem Trommelelement, blieb hingegen verschont.



Auch wenn die ersteingetroffenen Gäste anfangs noch einen Sicherheitsabstand zur Bühne hielten, bedachten sie sämtliche Songs wie "Leech", "Deliverance" und "The Calling" mit einem anerkennenden Applaus. Aber auch "Ghost Town" und "Loyal To None" kamen beim Live-Auftritt nicht zu kurz. Nach und nach rückte das Publikum näher an die Bühne heran und forderte nach dem letzten Song "Hell Or High Water" sogar noch eine Zugabe. So pfefferten Slamdown kurzerhand nochmals ihren Kracher "King Of This World" hinterher, ehe sie sich mit einem "Danke, Werkstatt!" von der Stage verabschiedeten. Ein insgesamt zwar kurzes, aber knallendes Set!



Doch damit war der Abend noch lange nicht vorbei. Nun lag es an den DJs (DJ Toshi, DJ Alex, DJ Sven, DJ Ingo, DJ Daniel…), die gute Stimmung des stetig wachsenden Publikums weiter aufrecht zu erhalten. Während auf dem 1st. Floor die "Let's Rock"-Party stieg und Songs von Muse, Marilyn Manson und der Bloodhound Gang aus den Boxen tönten, widmete man sich bei "Heavy Metal Cologne" auf dem kleineren 2nd. Floor im Keller den etwas metallischeren Klängen von etwa Arch Enemy und Blind Guardian. Dazu wurde auch ordentlich gebangt, während die Gäste im oberen und wesentlich größeren Saal der Tanzlaune verfielen. Zu späterer Stunde war es dort derart voll, dass man sich fast schon durch die Menge durchboxen musste, um etwa zur Theke zu gelangen. Wer zwischendurch ein wenig frische Luft schnappen wollte, dem bot sich ein überdachter Außenbereich, den auch viele Raucher nutzten. Noch bis in die frühen Morgenstunden feierten die Partybesucher das zehnjährige Jubiläum von "Let's Rock", "Nachtrock" und "Heavy Metal Cologne".



Veranstalter Bernd zieht ein positives Fazit: "Es hat alles gepasst: Vom Aufbau bis zur Werbung, die ich selber mache, lief die Organisation perfekt und alle Gäste waren froh, an dieser Veranstaltung teilgenommen zu haben. Hier trafen sich Musiker sämtlicher Bands sowie Gäste, die sich seit Jahren nicht mehr gesehen haben, und feierten bis 6 Uhr in der Früh." Aber auch die Lokation "Die Werkstatt" sei super und deswegen werde er da weiterhin seine Veranstaltungen fahren. So werden beispielweise die nächste "Let's Rock"-Party oder das "Nachtrock-Spezial" dort stattfinden. Und am 28. Juni 2014 steigt im Saal die "Partymonium-Sommerspezial-Schaumparty"!



Interview mit Veranstalter Bernd


10 Jahre "Let's Rock", "Nachtrock" und "Heavy Metal Cologne": Was ist deiner Meinung nach das Erfolgsrezept dieser Veranstaltungen?

Bernd: Ich bin stets beim Gast dabei, sprich ich sitze nicht zuhause und warte, bis die Party vorbei ist. Stattdessen schaue ich mir an, was geht, und ändere das eine oder andere…

Wie haben sich die Parties über die Jahre gewandelt?

Bernd: Durch die Rock- und Metal-Musik haben sich neue Trends ergeben, so dass alles viel schwerer geworden ist, aber es ist auch wieder altes Gutes zum Vorschein gekommen. Man nehme das Beispiel "Partymonium". Thorsten und ich waren die ersten, die so eine Party angeboten haben.

Das Jubiläum wurde nun in der Werkstatt gefeiert. Mit welchem personellen Aufwand war die Organisation verbunden?


Bernd: Ich organisiere seit Jahren alles selbst!

Wie kam's, dass Slamdown dort auftreten durften?

Bernd: Ich arbeite seit Jahren in diesem Geschäft und habe neben den Partys auch schon viele Konzerte organisiert, egal ob Open Air oder kleine Shows. Da ich viel Kontakt zu meinen Gästen habe, wie etwa durch Rock WG/Sternhagel, bin ich immer informiert, wer was gerade macht, und schaue mir auch viele Bands im Netz an. Ich freue mich, wenn eine Band wie Slamdown ihren eigenen Stil gefunden hat und sich somit von der Masse abheben kann.

Text, Interview & Fotos: Lea S.

Fotogalerie
Veranstalter: Bernd Diejak / BXD Event /
www.nachtrock.com

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