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10 Years After "Evolution"

Ten Years After "Evolution", VÖ 17.11.2008, Ten Years After

Tracklist:
01) I Think It`s Gonna Rain All Night
02) She Keeps Walking
03) Why´d They Call It Falling
04) She Needed A Rock
05) My Imagination
06) I Never Saw It Coming
07) Slip Slide Away
08) Tail Lights
09) Angry Words
10) That´s Alright
 
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Und es gibt sie immer noch! Ten Years After melden sich Anno 2008 zurück mit einem brandneuen Album, das sich „Evolution“ nennt. Wirklich evolutionär ist es zwar nicht, was die vier Herren da fabrizieren, aber anhörbar in jedem Falle. Besonders Freunde des Bluesrock werden an der Musik Gefallen finden. Bis ins Jahr 1967 lassen sich die Wurzeln der britischen Band zurückverfolgen. Doch scheinen die drei Gründungsmitglieder Leo Lyons (Bass), Chick Churchill (Keyboards) und Ric Lee (Drums) insbesondere durch ihren (neuen) Sänger und Gitarristen Joe Gooch, der nach der Jahrtausendwende zur Band hinzustieß, ewig jung geblieben. Und da sage nochmals einer, Männer seien nicht multitaskingfähig. Gooch beherrscht es zweifellos die Klampfe zu schwingen und dabei gleichzeitig gekonnt ins Mikro zu röhren. Nun gut, röhren mag ein wenig übertrieben sein. Der junge Mann singt sehr angenehm melodisch und verleiht den Songs dadurch ihre ganz eigene Note. Eingeleitet wird das neue Album von Ten Years After durch das flotte „I Think It`s Gonna Rain All Night“, das sogleich den Weg weist, den die Rocker mit dem Album eingeschlagen haben. Es ist zweifellos ein Gitarrenrock-Album mit einem Southern-Touch und leichtem Country-Flair. Die Platte ist dabei geladen mit schnelleren Tracks, wie eben der Opener, und mal langsameren Stücken, wie das verhaltene „Why`d They Call It Falling“. Auch finden sich fast schon balladeske Tracks wie „My Imagination“, in dem der Akustik-Gitarre Vortritt gelassen wird, oder das atmosphärische „Tail Lights“. Ansonsten strotzen die Songs von melodiösen E-Gitarrenparts, Churchills Hammond-Sounds, einem flinken Bassspiel und passenden Drumbeats. Ein bisschen aus der Reihe fällt jedoch das besonders bluesige „Angry Words“, das mit seinen 8:24 Minuten der längste Track des Albums ist und mittig einen schier endlosen Instrumentalpart beinhaltet. Hier gibt´s Klaviergeklimper pur – die Tonleiter rauf und wieder runter. Und dann darf auch die Gitarre nochmals ans Werk...Zum Abschluss legen Ten Years After mit „That`s Alright“ nochmals einen Zahn zu und bieten puren Southern Rock`n`Roll, der zum Tanzbeinschwingen einlädt. „Evolution“ ist sicherlich kein Album, das bloß aus dumpfen Gitarrenwänden besteht. Es ist melodiös, es rockt und macht neugierig auf eine Live-Show des Quartetts.  
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Text: Lea
Website Band:
www.ten-years-after.com 
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(c) Visions Underground

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