♦♦♦ Aurora Borealis ♦♦♦
Menu  
  Home
  Events
  Interviews 2016-2017
  Gig-Reviews 2015-2017
  CD-Reviews 2015-2017
  DVD-Reviews
  Book-Reviews
  Reports
  Videos
  Gallery
  Contact
  VIP
  About
Insgesamt haben schon 239650 Besuchervorbeigeschaut!
Amberian Dawn "The Clouds Of Northland Thunder"
Amberian Dawn "The Clouds Of Northland Thunder", VÖ 29.06.2009, Ascendance/Soulfood



Tracklist:

01) He Sleeps In A Grove
02) Incubus
03) Kokko – Eagle Of Fire
04) Willow Of Tears
05) Shallow Waters
06) Lost Soul
07) Sons Of Seven Stars
08) Saga
09) Snowmaiden
10) Lionheart
11) Morning Star
12) Birth Of The Harp

Da ist es nun, das zweite Album von Amberian Dawn! Es nennt sich „The Clouds Of Northland Thunder“ und stellt einen weiteren Vorwärtsschritt in der musikalischen Karriere der finnischen Symphonic-Metal-Band dar. 12 krachende Tracks hat das neue Album zu bieten. Bereits der Opener „He Sleeps In A Grove“ steigt sehr wuchtig ein und gibt die Richtung vor, die Amberian Dawn Anno 2009 in Angriff nehmen. Genau so rockig und flott wie der Opening-Track geht es dann mit dem zweiten Song „Incubus“ weiter, bei dem Sopranistin Heidi Parviainen von männlicher Sangesstimme unterstützt wird. Beim eingängigen „Kokko – Eagle Of Fire“ muss Heidi dann aber wieder allein ans Werk und sie meistert das Stück mit Bravour. Genauso profitieren auch die übrigen Tracks von ihren Gesangeskünsten. Mit dabei sind das sehr schnelle, in Teilen progressive „Shallow Waters“, das vom Tempo etwas gemäßigtere „Lost Soul“ sowie das melodische, von Klaviergeklimper durchzogene „Sons Of Seven Stars“. Die Songtexte von Amberian Dawn greifen dabei mystische und mythologische Themen auf. So auch das eingängige „Saga“, in dem es um die Legende von „Eddasta“ geht, eine Legende über Männer, die für den König kämpfen. Mit dem Song „Willow Tears“, der eine gefühlvolle Atmosphäre erschafft, wird es dann ein wenig balladesk auf dem neuen Album von Amberian Dawn. Dagegen geht bei „Lionheart“ tempomäßig wieder eher die Post ab und damit erzeugt der Track die perfekte Headbang-Stimmung. Die hat der letzte Song des Albums – „Birth Of The Harp“ – nicht zu bieten. Hier wird es zum Abschluss nochmals ruhiger, äußerst Klavierbetont und Amberian Dawn greifen ganz tief in die Emotionskiste. Ingesamt präsentieren uns die Finnen auf ihrem neuen Schaffenswerk „The Clouds Of Northland Thunder“ starke Melodien mit vielen Gitarren-Soli und einem harmonischen Gesang. Aufgenommen wurde die Platte in den Rockstar Production Studios in Finnland. Und ab Mitte Juli 2009 könnte ein Exemplar auch schon euch gehören!

Review: Lea S.
Review for: darkmoments.de
Website Band: www.amberiandawn.com


(c) darkmoments

Time  
   
Werbung  
  "  
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=
copyright: Aurora Borealis 2007-2015