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Amphi-Festival 2009
V. Amphi-Festival, 18. & 19.07.2009, Köln, Tanzbrunnen

Samstag, 18.07.2009, Mainstage


COPPELIUS

Die wundervolle Aufgabe, das Amphi-Festival 2009 auf der Mainstage zu eröffnen, hatten Coppelius, die nach eigenen Angaben schon über 200 Jahre alt sind. So verwunderte es nicht, dass die sechs Herren in älteren Outfits die Bühne enterten, sprich mit Gehrock und Zylinder bekleidet. Doch zunächst betrat Butler Bastille im schwarzen Frack allein die Bühne und drehte ein wenig am Regler eines alten Radios herum, bis er schließlich den richtigen Sender gefunden hatte und die Show somit beginnen konnte. Nur Sekunden später nahmen dann auch Max Coppella (Gesang, Klarinette), Comte Caspar (Gesang, Klarinette), Graf Lindorf (Gesang, Cello), Sissy Voss (Kontrabass) und Nobusama (Drums) ihre Plätze auf der Amphi-Bühne ein. Sogleich legten die „alten“ Herren dann mit ihrer oftmals durch Iron Maiden beeinflussten Musik los. „Wir sind stolz heute hier sein zu dürfen!“, rief Bastille ins Mikro. Er wechselte sich im Gesang stetig mit den Kollegen ab. Dabei überzeugten Coppelius mit englischen sowie auch deutschen Texten. Mit von der Partie war u. a. der Song „Schöne Augen“ vom aktuellen Album der Berliner Band. Der Gig hat in jedem Fall gerockt und auch das ein oder andere Bangen war nicht ausgeblieben.




Sonntag, 19.07.2009, Theater

OMNIA

Drei mit Grünzeug behangene Mikrofonständer deuteten bereits auf die Band hin, die gegen 16 Uhr die Theaterbühne in Beschlag nahm. Omnia aus Holland! Eine große Zuschauermenge hatte sich in der Halle versammelt, um die Pagan-Folk-Band zu sehen. Und diese betrat dann auch endlich gut gelaunt und mit allerlei  Instrumenten bewaffnet – von Drehleier, über Harfe, Low Whistle bis hin zu einem Slidgeridoo – die Bühne. Sänger und Musiker Sic begrüßte das Publikum nach dem ersten instrumentalen Stück mit einem englischen Gedicht und brachte während der Show immer wieder ein paar Pointen mit ein, die für viele Lacher sorgten. An Songs präsentierte das Quintett u. a. „Saltatio“, das sogleich der Band Saltatio Mortis gewidmet wurde, die zeitgleich auf der Hauptbühne spielte. Das Highlight der Show stellte der stark durch Rap beeinflusste Song „Dance Until We Die“ dar – da hatte wohl niemand auf einem Gothic- & Electrofestival mit gerechnet!
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Text & Foto: Lea S.
Website Festival: www.amphi-festival.de


(c) darkmoments (hier gibt es die übrigen Berichte und tolle Fotos)

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