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Avantasia
Interview mit Tobias Sammet [Avantasia], 14.02.2013, phoner



Eigentlich hatte Tobias Sammet auf dem Wacken 2011 das Ende seines Metal-Oper-Projekts Avantasia verkündet. Doch überraschenderweise kehrt er nun, keine zwei Jahre später, mit dem Nachfolgewerk "The Mystery Of Time" zurück auf die Bildfläche. Ich sprach mit dem Vollblut-Musiker über die Hintergründe des plötzlichen Comebacks.

Tobias, beim Wacken 2011 hast du noch das Ende von Avantasia angekündigt. In diesem Jahr feiert dein Metal-Oper-Projekt aber sein Comeback. Wie kommt's?

Tobias: Ich hatte damals tatsächlich das Ende angekündigt, weil es für mich ein guter Zeitpunkt war, abzutreten. Schon vorher wusste ich, dass wir nur noch diese Tour 2010 und die Wacken-Show spielen, und danach wollte ich mich voll und ganz auf Edguy konzentrieren. Eigentlich war das von vorneherein für mich klar. Ich ging auch fest davon aus, dass ich auf der Wacken-Bühne die Wahrheit sagen würde, denn es hätte auch gar nichts anderes Sinn gemacht, zumal ich auf der Bühne nichts zu promoten hatte. Ich hätte ja keine Vorteile davon gehabt, wissentlich zu lügen. Es war nur einfach so, dass es zwar gut tat, mich wirklich auf Edguy konzentrieren zu können und meinen Kopf ein bisschen zu ordnen. Aber ich erwischte mich ab Herbst 2011 immer wieder dabei, dass ich abends in unseren Keller ging und an neuen Songideen feilte, um mich ein wenig vom Stress des Tages zu befreien. Allerdings gab ich dem Ganzen keinen Namen und wurde auch nicht konkreter, aber mir tat es gut, einem Hobby nachzugehen. Hape Kerkeling sagte damals zum Beispiel, er musste einfach mal den Kopf freibekommen und deshalb hätte er eine Platte gemacht. Bei mir war das ähnlich. [lacht] Im Spätherbst 2011 merkte ich dann, dass die neuen Songs die Quintessenz dessen sind, was Avantasia ausmacht, und dass ich es brauche, hobbymäßig an meiner eigenen Sache zu schrauben. Es ist nämlich ein ganz anderes Gefühl, wenn man an etwas arbeitet, was niemand erwartet. Es gab keine Erwartungshaltung, kein Ablieferdatum oder Routine. Ich konnte jederzeit den Stecker ziehen, war niemandem Rechenschaft schuldig und das hatte irgendwie etwas von Zinnsoldaten anmalen im Keller. [lacht] Ein ganz beklopptes Hobby! Ich meine, wir sind im 22. Jahr unserer Bandkarriere bei Edguy und da gibt es natürlich auch die Gefahr, dass man irgendwann in eine Routine verfällt, worauf ich einfach keinen Bock habe. Denn alles, was ich bisher musikalisch gemacht habe, hatte stets mit purem Spaß und überhaupt nix mit Routine zu tun. Und das möchte ich mir bewahren. Deshalb widmete ich mich wieder dem Avantasia-Projekt und kümmerte mich nicht mehr um mein Geschwätz von gestern. [lacht]

Das neue Avantasia-Album "The Mystery Of Time" erscheint am 30. März 2013. Sind alle Beteiligten vollkommen zufrieden mit dem Ergebnis oder gab es bereits Verbesserungsvorschläge?

Tobias: Das weiß ich gar nicht. Ich glaube, es haben noch nicht alle Beteiligten die neue Platte gehört. Das ist ja das Schöne daran, dass ich der König von Avantasia bin und nur das mache, was mir gefällt. [lacht]

Und die anderen dürfen nichts dazu beitragen?

Tobias: Doch, doch, natürlich dürfen sie das! Wenn ein Gastsänger beispielsweise einen Song für mich einsingt, darf er das machen, so wie er es will. Ich lade ja nicht das "Who is Who" der Szene ein, absolute Legenden und Könner ihres Fachs, um ihnen dann zu erzählen, wie sie was zu tun haben. Sie haben selbstverständlich Einfluss darauf, wie ein Song klingt. Aber ich vertraue auch sehr dem Produzenten Sascha Paeth, der das Ganze am Ende zusammenschraubt und mischt. Ich lasse ihn normalerweise erst einmal machen, so wie er sich das vorstellt. Und wenn ich dann damit glücklich bin, sind wir schon zu zweit, und dann wird auch jeder andere damit leben können. Ich bin prinzipiell daran interessiert, dass die Stärken von jedem einzelnen Beteiligten absolut zur Geltung kommen. Ich möchte, dass man hört, was sie für Könner sind.

Inwiefern knüpft "The Mystery Of Time" an den Vorgänger "Angel Of Babylon" an? Und worin unterscheidet sich die neue Platte vom Vorgänger?

Tobias: Konzeptionell knüpft sie gar nicht an, denn es handelt sich um komplett neue Songs. Das Konzept ist also neu, es gibt neue Gäste, aber auch welche, die schon zuvor dabei waren. Ich kann es gar nicht so in Worte fassen, inwiefern sich die neue Platte vom Vorgänger unterscheidet. Wir haben natürlich einige Sachen neu gemacht. Diesmal ist ein echtes Symphonie-Orchester dabei, wir haben einen anderen Schlagzeuger am Start, aber ich nahm keine bewussten Veränderungen vor, in dem Sinne, dass ich an den alten Platten irgendeine Scharte auswetzen wollte. Ich versuchte einfach über Los zu gehen und eine komplett neue Platte zu kreieren, alle meine Wünsche zu befriedigen und einfach ein geiles Stück Musik zu schaffen, ohne darauf zu achten, ob den Leuten das Endergebnis passt oder manche es vielleicht doof finden. Ich hatte noch nicht einmal eine Plattenfirma, als ich das Album produzierte, sondern machte mich einfach selbst ans Werk und sagte niemanden etwas davon. Ich wollte es niemandem Recht machen außer mir selbst. So arbeitete ich im stillen Kämmerlein in Ruhe an etwas, was es ja eigentlich gar nicht gab.

Welche Geschichte verbirgt sich hinter dem neuen Konzeptalbum und seinem Titel?

Tobias: Inspiriert wurde die Geschichte von ganz weltlichen Feststellungen: Zeit bzw. der Mangel an Zeit ist ein brandaktuelles Thema. Jeder ist irgendwie am Brennen. Die extrem Ehrgeizigen brennen sogar aus. [lacht] Keiner hat mehr Zeit, denn alle sind damit beschäftigt, mit Stolz 800 E-Mails am Tag zu beantworten und ihr Arbeitspensum zu schaffen, damit sie die Errungenschaften unserer Zeit und des Fortschritts in vollen Zügen genießen können. Doch irgendwie ist das alles so paradox und ich finde, wir sollten uns eher den wichtigen Dingen des Lebens widmen. Was bringt es uns, möglichst effektiv zu sein, um die Errungenschaften unserer Zeit zu genießen, wenn wir uns dabei völlig kaputt machen? Wir geben uns Nichtigkeiten hin und machen uns alle krumm. Ich versuchte einfach, einen Gegenpol zu schaffen und – wie für Avantasia typisch – ein Märchenkonzept zu schreiben und damit ein Stück Kunst zu schaffen, womit man sich unheimlich lange beschäftigen kann. Die Zeit sollte einfach mal still stehen für alle, damit sie sich einem kleinen, kostbaren, zeitlosen Stück Musik hingeben können, was überhaupt nicht dem modernen Zeitgeist entspricht. Es war nicht mein Ziel, irgendwas Zeitgemäßes zu erschaffen.

Worum genau geht es in deinem "Märchen"?

Tobias: In der Geschichte geht es um einen agnostischen Wissenschaftler in einer Kleinstadt im viktorianischen England, der feststellt, dass die Menschen um ihn herum immer weniger Zeit haben, sich damit auseinanderzusetzen, wer, was und warum sie eigentlich wirklich sind. Sie geben sich nur noch der Ellenbogengesellschaft, dem Kampf ums Überleben und Konkurrenzkampf hin und gehen darin völlig auf. Gleichzeitig gehen sie damit aber auch unter. Dieser Wissenschaftler hat das Gefühl, dass das vielleicht in irgendeiner Form mit Kalkül passieren könnte. Irgendetwas trachtet danach, den Menschen einen Rhythmus aufzuerlegen, der dafür sorgt, dass ihnen die Zeit abgeht, sich mit essenziellen Dingen und Fragen auseinanderzusetzen, um sie langfristig von der Spiritualität wegzuführen. Und dieser Wissenschaftler ist wie gesagt ein Agnostiker und hat mit Spiritualität zunächst gar nichts am Hut. Doch er beschreitet einen Weg, um dem Übel auf den Grund zu gehen und das Ganze zu erforschen. Angetrieben von diversen Impulsen von außen und innen. Irgendwann sieht er sich zwischen seiner beruflichen Überzeugung als ein ganz ungläubiger Naturwissenschaftler und den spirituellen Erfahrungen hin- und hergerissen. Er erforscht letztlich die Zusammenhänge zwischen Spiritualität, Naturwissenschaft und der Rolle, die die Zeit in diesem gesamten Komplex einnimmt. Man könnte es durchaus als phantastischen Kriminalroman bezeichnen, und er porträtiert den spirituellen Weg des Protagonisten. Ich fand das ganz spannend, weil ich auch unheimlich viele eigene Erfahrungen einbinden konnte. Für Leute, die der spirituelle Schnickschnack nicht interessiert, ist es trotzdem eine geile Geschichte mit schönen Bildern. Und für jene Leute, die noch nicht einmal interessiert, worum es in den Texten geht, können sich einfach die zehn Songs anhören und froh sein, dass es noch Leute mit so viel Talent gibt… [lacht] Nein, sie können einfach die Songs genießen!

Und die Songs entstehen immer in deinem Kämmerlein?

Tobias: Ja, manchmal gehe ich gerne nochmals für drei Stunden in meinen Musikbereich, um dort herumzubasteln, herumzuspinnen und Songideen festzuhalten. Für die Geschichte selbst fiel der Startschuss aber in England auf der letzten Edguy-Tour. An jene hängte ich im Nachhinein noch ein paar Tage in England dran und versuchte, einfach ein bisschen die Seele baumeln zu lassen und auszuspannen. Denn ich finde England oder Großbritannien insgesamt super inspirierend, weil ich das Gefühl habe, dass auf dieser Insel die Uhren tatsächlich langsamer ticken. Der Engländer ist nicht von diesem Wahn getrieben, alles Alte neu machen zu wollen, sondern er hat eine entspanntere Art und Weise mit Geschichte und Patina umzugehen. Dieser ganzen Insel wohnt einfach der Zauber von Geschichte inne. Egal ob man die kleinen Fachwerkhäuser sieht oder opulente, historische Steingebäude in London. Ich liebe Großbritannien und dort legte ich somit auch den Grundstein für die Geschichte der neuen Platte.

Wie schon auf den vorangegangenen Platten hast du wieder zahlreiche prominente Gastsänger und -musiker um dich geschart. Wie bist du bei der Auswahl vorgegangen?

Tobias: Manche habe ich bereits im Hinterkopf, wenn mir die Melodie für einen Song einfällt. Michael Kiske oder Bob Catley beispielsweise gehören quasi schon zum Inventar von Avantasia und sind Familienmitglieder, da sie von Anfang an dabei sind. Und ich hatte z.B. schon die Stimme von Michi im Hinterkopf, als mir die Melodie von "Where Clock Hands Freeze" in den Sinn kam, als ob Michi in Miniaturform in meinem Kopf sitzt und irgendwas anfängt zu singen. Es kommt aber auch vor, dass ich Songfragmente habe und mir ungefähr vorstelle, wie die Stimme klingt, die das singt. Dabei hat man auch unweigerlich Stimmen im Hinterkopf, die man kennt, auch wenn man die Stimmen nicht immer gleich zuordnen kann. Ich glaube grundsätzlich, dass kreative Menschen immer alles, was sie schaffen, schon einmal in irgendeiner Form in sich aufgenommen haben. Denn das, was wir von uns geben, ist ja eine Melange dessen, was wir im Laufe der Jahre an Einflüssen jeglicher Art aufgesogen haben. Und deshalb ist es auch ganz klar, dass es wahrscheinlich jemand sein muss, der einen Platz in meiner Plattensammlung hat und den ich auch schon recht oft gehört habe. Man sucht sich einfach jene Leute, die einem selbst viel bedeuten und die zu der Stelle passen, die man im Kopf hat.

Wie schafft man es, so viele Beteiligte bei einer Album-Produktion unter einen Hut zu bekommen? Wo wurde das Album aufgenommen?


Tobias: Das ist völlig unterschiedlich. Cloudy sang zum Beispiel im gleichen Studio wie ich ein. Mit Biff traf ich mich indes in Brighton. Er kennt dort ein nettes Studio und fand es schön, dass ich dabei war. Also sind wir beide nach England geflogen und England ist wie gesagt immer eine Reise wert. Dort haben wir dann zusammen ein bisschen im Studio herumgewerkelt. Eric Martin oder Joe Lynn Turner nahmen ihre Gesangsspuren natürlich in San Franzisco bzw. New York auf, und dort bin ich auch nicht hingeflogen. Wenn man sich solche Koryphäen ins Boot holt, dann ist klar, dass sie ganz genau wissen, was zu tun ist. Die machen das Ganze schließlich seit gefühlten 1.000 Jahren. Bei den Drum-Aufnahmen im Vox Klangstudio und auch bei den Orchesteraufnahmen in Berlin war ich wiederum mit von der Partie.

Welchen Herausforderungen musstet ihr euch bei der Produktion stellen?

Tobias: Es ist generell eine Herausforderung, so ein Projekt fertigzustellen, aber ich kann mich an nichts Konkretes erinnern. Am nervenaufreibendsten war letztlich der Hurricane, der im letzten Jahr ganz New York strommäßig lahm legte. Denn Joe Lynn Turner hat eh schon immer einen ganz engen Zeitplan und dann kam dieser Hurricane… Joe hatte zwei Wochen lang keinen Strom und auch kein Benzin. Er konnte also noch nicht mal eben 200 oder 400 km in ein Gebiet fahren, wo Strom gewesen wäre. Er saß fest und ging einmal am Tag in ein benachbartes Viertel, um im Internetcafé zumindest seine News rauszuhauen. Das war dann zeitlich alles sehr heikel.

Du erwähntest bereits das Symphonie-Orchester, das auf "The Mystery Of Time" zu hören ist. Welche Bedeutung bzw. Wichtigkeit schreibst du diesem zu?

Tobias: Ich bin selbst sehr glücklich, dass wir eines haben. Ich wusste im Vorfeld natürlich nicht, ob man den Unterschied hört. Doch als wir das Orchester im Kasten hatten, sagte selbst unser Produzent Sascha Paeth, es sei unglaublich, welche Tiefe das Orchester in den Sound bringe. Das hätte er nie gedacht, obwohl er auch schon mit mehreren Orchestern gearbeitet hat. Aber es kommt auch immer ein bisschen auf das Songmaterial an, ob ein Orchester so zur Geltung kommt, dass der Unterschied zu einem Keyboard-Orchester zu hören ist. Aber als Sascha es im Nachgang hörte, wurde er einfach nur weggeblasen. Man hört den Unterschied so fett an allen Ecken und Enden, weil es einfach organisch und echt klingt. Ich finde es jedenfalls total geil und es bekräftigt mich darin, dass es die Sache Wert ist, wenn man etwas aus den richtigen Beweggründen macht. Ich habe es nicht gemacht, um auf die Kacke zu hauen, sondern einfach nur, weil ich Bock drauf hatte. Und es hat sich ausgezahlt: Selbst ein Tauber hört, dass es ein echtes Orchester ist.

Doch wie funktioniert das überhaupt? Wie schreibt man die Noten für ein komplettes, 60-köpfiges Orchester, bei dem verschiedenste Instrumente zum Einsatz kommen?

Tobias: Ich schreibe die Noten nicht. Ich komponiere lediglich alles auf einem Keyboard vor, aber nicht im Detail. Und dann schicke ich das Ganze unserem Arrangeur, der auch die Keyboards für Avantasia live spielt und für die vergangenen Orchestrierungen verantwortlich zeichnete. Er schreibt letztlich die kompletten Partituren. Er imitiert jedes einzelne Instrument und generiert daraus im Anschluss die Noten für jedes Instrument. Dann schickt er alles an den Dirigenten des Orchesters, der sich das Material anschaut und auf die Spielbarkeit hin überprüft, damit keine groben Schnitzer drin sind. Daraufhin bekommt das Orchester die Noten vorgelegt, hört dazu die Playbacks von der Band und spielt den Kram vom Blatt ein.

Von April bis Juli 2013 bist du mit Avantasia und Künstlern wie Bob Catley, Michael Kiske, Amanda Somerville und Eric Martin auf Welttournee. Was wird uns bei den Headliner-Shows erwarten?

Tobias: Bei unseren eigenen Arenen-Shows erwartet die Zuschauer das volle Programm. Wir geben drei Stunden Vollgas und spielen Songs aus allen Phasen. Denn wenn man allein auf Tour ist, ohne Support-Act, steht auch niemand mit der Uhr am Bühnenrand und sagt, wir müssen schnell fertig werden. Und deshalb werden wir lange Shows spielen und versuchen, so viel Material wie möglich zum Besten zu geben – die neue Platte, aber auch eben die ganz alten Songs. Das wird eine fette Show mit vielen Sängern! Ich freue mich total drauf! Das ist für mich diesmal auch insofern sehr spannend, weil es die größte Edition von Avantasia ist, die bisher auf der Bühne gestanden hat, und es wird extrem viel passieren!




Interview: Lea S.
Fotos: taken & (c) by Alex Kuehr / taken from facebook.com/avantasia
Website Band: www.tobiassammet.com

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(c) Zillo Musikmagazin / Ausgabe 04/13 / www.zillo.de
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