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Big Boy & Co.

Interview mit BIG BOY & Co., 13.10.2007, Köln, Underground

                      

Köln, Underground, Backstage-Bereich; circa 1 Uhr in der Früh; ein kleiner Raum; den Raum schmücken nichts weiter als ein Tisch und vielleicht drei oder vier Stühle; mit im Raum sind Big Boy und seine Mannen Lord und A.K.; Happy stößt erst später hinzu; weiterhin kommen und gehen Dorian (JoE), Dancette Pleasure (The Pleasures), Tourmanager Mauritz Schlachter und weitere Personen; die Anwesenden haben alle mehr oder weniger ein bisschen zu tief ins Glas geschaut; ich versuche mit der versammelten Mannschaft ein halbwegs produktives Interview zu führen…
 
Lea: Jungs, ihr habt gerade ein Konzert gegeben hier im Kölner Underground. Wie war`s? Welchen Eindruck hattet ihr vom Publikum?
 
Lord: Wir hatten den Eindruck, dass wir in Köln sind.
 
Big Boy: Wir waren ja schon mal im Dingsda an Fasching, an Karneval und wir hatten mit dem Funkemariechen *PIEP* gehabt, aber das ist schon zwei Jahre her und sie hat sich wieder erholt seit dem. 

                            
 
Lea: Okay, „Hail the big boy” ist schon seit einigen Wochen draußen. Ist das Album genauso geworden, wie du es dir ausgemalt hattest?
 
Big Boy: Ja, also wir würden das Album als arschgeil beschreiben.
 
A.K.: Der Trick ist, wir wussten vorher schon, wie es wird, weil wir es einfach, bevor es rausgekommen ist, schon gehört hatten.
 
Lord: Und ich habe es eingespielt ohne überhaupt dabei gewesen zu sein. Es ist ARSCH GEIL.
 
Lea: Beschreibt euch bitte gegenseitig mal mit einem Adjektiv.
 
Lord: LORD…pffff…ich kann Adjektive und Adverbien immer schwer auseinander halten. Öhm, wen soll ich beschreiben?
 
Lea: Deinen linken Nebenmann.
 
Lord: Meinen linken Nebenmann? A.K. nenne ich eigentlich immer Monk, weil er so einen Tick hat. Er hat immer alles zweimal dabei, auch sich selbst. Das ist kein Adjektiv, aber trifft es. Und Big Boy ist mein kleiner großer Bruder.
 
Lea: Vervollständigt bitte den Satz „Musik ist…“!
 
Dorian: Arschgeil. (irgendwo ist kurz ein dumpfes Brummen zu hören)

                              
 
Lord: …ein Bohrer im Nebenhaus. Das war doch grad ein Bohrer, oder? Musik ist…äh…Jesus On Extasy.
 
Lea: Wann seid ihr an den Punkt gelangt, dass ihr euch für die Musik entschieden habt, dass es euch klar war, dass ihr Musik machen wollt?
 
Big Boy: Das haben wir noch gar nicht, aber frag mal den Mauritz. [Anm. d. Verf.: Tourmanager von BB]
 
Mauritz: …als das Arbeitslosengeld nicht mehr gereicht hat. (Gelächter)
 
Big Boy: Sehr gut! Was habe ich gesagt? Seht ihr, der ist 17! (zeigt auf Mauritz) Mit 27 kann ihm keiner mehr irgendwie das Wasser reichen.
 
Lea: Womit habt ihr denn sonst euer Geld verdient?
 
Lord: Geld? Gar nicht. Wir haben gar kein Geld verdient.
 
Dorian: Ich habe kleine Brötchen gebacken.
 
Big Boy: Ich bin Frisör und leb noch bei meiner Mutter.
 
Lord: Ich habe bei Big Boy im Haus als Tellerwäscher gearbeitet. 

                              
 
Lea: Was habt ihr denn an dem Tag gemacht, als das Album herausgekommen ist? Könnt ihr euch noch dran erinnern?
 
Big Boy: Ich war zu Hause bei meiner Mutter und sie hat gesagt „Sei mir nicht böse, aber ich werde jedem erzählen, dass du ein entfernter Verwandter meines Ehemannes bist!“ (Gelächter) Echt wahr! Kein Scheiß! Hat sie gesagt…
 
Lea: Und ihr? (an den Rest der Sippe gewandt)
 
A.K.: Ja, ich habe zu Hause so da gesessen…
 
Happy: Ich habe mit meiner Freundin telefoniert…sieben Stunden…und habe danach noch geübt, damit aus mir mal was wird.
 
Big Boy: Seine Freundin nennt ihn Schleckermäulchen! (Gelächter) Kein Scheiß!
 
Lord: Ich nenne meine Freundin Spermaschnute.
 
Dorian: Als Big Boys Album raus kam, das war im Juli, das war ein Freitag. Das weiß ich als wäre es gestern gewesen…und das war auch knapp eine Woche nach meinem Geburtstag…
 
Lord: Herzlichen Glückwunsch Dorian, mein Lieber.
 
Dorian: Danke, danke. (alle fangen an „Happy Birthday“ zu singen)…hab ich mir damals das Geld, die 17 Euro für das Big Boy-Album gewünscht von meinen Großeltern. Und ich hab`s gekauft! 

                              
 
Lord: Also ich musste es mir nicht kaufen, weil der Big Boy es mir geschickt hat und sagte „Du spielst jetzt bei mir Gitarre!“ Und dann habe ich das gemacht.
 
A.K.: Ich hab´s gekauft.
 
Lea: Es gibt dieses nette Video zu „Hail the big boy“. Was muss man denn tun, um mal bei euch in so einem Video mitzuspielen? (Gelächter bei den Jungs)
 
Lord: *PIEP* zeigen!
 
A.K.: Einfach eine individuelle Persönlichkeit sein…
 
Lea: Seid ihr Menschen, die an Traditionen festhalten? Geburtstage feiern, Weihnachten in die Christmette gehen…?
 
Lord: Ja, zwangsläufig, wenn die Eltern das wollen, klar.
 
A.K.: Unsere Bandtradition: Vor jedem Auftritt sagen wir „Weiterspielen, egal was ist!“, alle gleichzeitig anfangen, alle gleichzeitig aufhören.
 
Happy: Ich sowieso. Also ich liebe Geburtstage zu feiern. Ich liebe so Traditionen.
 
Lord: Meine Lieblingstradition ist, dass wenn meine Haare, wenn ich sie abschneide, dass sie nachwachsen, weil das einfach unumgänglich ist. Da bin ich sehr traditionsbewusst. 

                              
 
Lea: Wenn ihr einen Tag lang eine Frau wäred, was würdet ihr tun?
 
Lord: Ich würde den ganzen Tag an meinen *PIEP* spielen, weil ich das total interessant fände, mal zu wissen, wie sich das so anfühlt, wenn man die selber hat. Das meine ich ganz ernst.
 
Lea: Happy, was würdest du machen?
 
Happy: Tja, ich würde alle Pimkey Pimkey, Orsay Orsay, H&Ms durchmachen und würde mich zu Tode kaufen.
 
Lea: Wie wichtig ist euch euer äußeres Erscheinungsbild?
 
Lord: Überhaupt nicht.
 
Happy: Sehr.
 
A.K.: Mein bester Freund ist mein Spiegel.
 
Lord: Das Ding ist, dass man sich einfach wohl fühlt. Und wenn man sich wohl fühlt, wie man rumläuft, dann hat das nichts mehr mit Wichtigkeit zu tun, sondern einfach mit einem guten Grundgefühl.
 
Lea: Sammelt ihr irgendwas?
 
Lord: Gitarren. Nein, ich sammel ganz ernsthaft Damenunterwäsche, die auf die Bühne fliegt. Ist kein Witz. 

                             
 
Lea: Haste denn heute was bekommen?
 
Lord: Heute nicht, nein. Aber die Wohnung ist überall mit BHs geschmückt und wir haben die nach Körbchengröße sortiert. Ist kein Witz! (Gelächter)
 
Lea: Wenn ihr dir Wahl hättet zwischen Internet und Handy als einzige Kommunikationsmöglichkeit, wofür würdet ihr euch entscheiden?
 
Happy: Happy Handy. Ich habe eine mega Flatrate. Ich kann so viel telefonieren, wie ich nur will. Und ich nutz das auch aus.
 
Lord: Also ich selber empfinde das Handy wichtiger als das Internet, weil das Internet ist ja nichts anderes als in diesen Badeboxershorts diese Zwischenhose aus Netz. Das ist ja das Internet. Und darauf kann man auch gut verzichten.
 
A.K.: Ich kann mit meinem Handy ins Internet. (Gelächter)
 
Lea: Was tut ihr als nächstes, wenn ihr zurück in eure Heimat kommt, in eure Heimatstadt?
 
Lord: Ja, dann flieg ich sofort nach Norwegen.
 
A.K.: Ich gehe nach Hause, sperr die Tür zu und komm erst dann wieder raus, wenn die mit dem Auto vor der Tür stehen und hupen. Die Tür muss zugesperrt sein. Das ist ganz wichtig.
 
Happy: Ich werde mich erst mal ganz intensiv um meine Freundin kümmern.
 
Lord: Ich werde, also definitiv wenn ich dann aus Norwegen wiederkomme, meiner frisch verheirateten Frau ein Kind machen, weil wir für nächstes Jahr einen kleinen Lord planen.
 
Lea: Heiratet ihr in Norwegen oder habt ihr schon geheiratet?
 
Lord: Nee, wir haben schon geheiratet. Am 12. Juli 2007. Das ist hier eintättowiert. (zeigt ein Tattoo auf seinem linken Oberarm)

                               
 
Lea: Habt ihr Laster?
 
Lord: Nee, wir haben `nen kleinen Tourbus. (Gelächter)
 
Lea: Jetzt aber noch mal ernsthaft: Habt ihr Laster?
 
Lord: Meinst du jetzt natürliche Onanie am Morgen?
 
A.K.: Machen wir ja noch nicht mal. Ich habe noch niemanden von euch dabei erwischt.
 
Lord: (grinst) …weil wir es immer heimlich machen.
 
A.K.: Ich bin heute früh aufgestanden.
 
Lord: Laster…äääähm…pfff…nee, ich nicht. Also ich kann alles, was andere Leute als Laster bezeichnen, akzeptiere ich glaub ich einfach als natürlichen Bestandteil des Lebens.
 
Lea: Also Rauchen ist auch kein Laster oder so?
 
Lord: Ich bin Nichtraucher. (schnappt sich eine Schachtel Zigaretten)
 
A.K.: Wir sind eine Nichtraucher-Band. Wir achten sehr stark darauf, eine Nichtraucher-Band zu sein. Es ist wirklich so. (Lord zündet sich eine Zigarette an) Wir trinken kein Alkohol, nehmen keine Drogen und essen nur Fallobst, weil wir glauben, dass alles, was der Natur entrissen wird…
 
Lord: …die Seele verliert.
 
A.K.: Die Seele verliert, genau.
 
Lord: A.K., ich muss dich da korrigieren. Was du meinst…wir sind Veganer fünften Grades. Wir essen einfach nichts, was einen Schatten wirft. Das ist das Wichtigeste.
 
Happy: Also mein Laster sind Süßigkeiten, auch wenn man es vielleicht nicht so sieht.
 
Lea: Bevorzugt ihr Sommer oder Winter?
 
Happy: Also ich mag beides: Sommer und Winter! Ja, Sommer ist geil zum baden. Im Winter kann man Ski fahren. 

                              
 
Lea: Machst du das auch regelmäßig?
 
Happy: Jaaa, wenn ich Zeit habe, wenn ich nicht grade irgendwo auf einer Bühne sitze.
 
Lea: Wird man als Rockmusiker eigentlich je erwachsen? (Gelächter)
 
A.K.: Also bis auf unseren Tourmanager sind wir alle volljährig! Das heißt, wir sind erwachsen!
 
Lea: Wie alt seid ihr denn alle? (Jungs lachen)
 
Lord: (spricht zu A.K.) Wir machen das Licht aus oder wir gehen vor die Tür. Komm wir gehen vor die Tür!
 
A.K.: Wir können auch alle rausschicken.
 
Lord: Nee, komm, wir gehen vor die Tür!
 
A.K.: Okay.(Lord und A.K. verlassen den Raum)
 
Happy: Ich mach weiter. Hähä!…aber im Liegen. (legt sich auf den Tisch)
 
Lea: Aber dir geht`s gut?
 
Happy: Mir geht`s gut, ja.
 
Lea: Nicht so viel getrunken wie die anderen?
 
Happy: Nee, ich bin eigentlich so ein Gegner von Alkohol, aber nicht so strikt. (lacht) Naja, ich löse heute noch unseren Fahrer ab, weil er 1000 km bis nach Wien nicht alleine machen kann und ich mache die zweite Schicht heute. 

                                
 
Lea: Macht ihr dann noch hier eine Art After Show Party oder geht ihr noch woanders hin?
 
Happy: Also, wenn ich jetzt so auf die Uhr schaue…ja um 4 Uhr fahren wir los. Jetzt haben wir halb 1. Vielleicht noch zwei Stunden Schlaf und dann machen wir uns los. Wir sind seid Montag auf Tour und nach einer Woche kannste nicht mehr so Party machen.
 
Lea: Aber hat es dir bisher gut gefallen auf der Tour?
 
Happy: Ja, ist cool! Also mir persönlich hat es ganz gut gefallen. Touren ist cool. Ist schön. Man lernt Leute kennen, man sieht viel, sammelt einfach schöne Erfahrungen.
 
Lea: Was war denn dein bisheriges persönliches Highlight?
 
Happy: So ein persönliches Highlight, aber eher ein Downlight, war die letzte Nacht, als in unseren Tourbus eingebrochen worden ist. War schon lustig. Das war das erste Mal seit ich Musiker bin. Wir haben im Hotel geschlafen. Und dann wirste morgens von der Polizei geweckt und die sagen: „Jaaa, in den Tourbus wurde eingebrochen!“ und alle so „Ahh, toll!“
Nee, aber Highlights waren auf jeden Fall zwei Tage Hamburg. Das war cool, wir haben bei unserem Manager, bei Ole, geschlafen und hatten zwei super Tage.
 
Lea: Schlaft ihr denn immer im Hotel oder dann doch meistens im Tourbus?
 
Happy: Ja, eigentlich prinzipiell im Hotel, weil du im Tourbus einfach nicht so gut schläfst und bist morgens nicht wirklich ausgeruht. Das funktioniert auch über viele Tage einfach nicht. Und das Problem ist, dass man dann im Hotel auch nicht wirklich viel schläft und die Differenz dann im Bus aufholt. So geht es mir immer. Also ich bin eine Person, die auch viel im Bus schlafen kann. Meine Kollegen nicht, aber selber Schuld…
 
Lea: Was ist das Persönlichste, was du immer bei dir trägst und nie jemand anderem leihen würdest?
 
Happy: Zwei Dinge! Zum einen…ich habe immer meinen Glücksstein dabei in der rechten Hosentasche und meine Kette aus Bali. Habe ich immer an, den Stein tausch ich in alle Hosen durch, die ich an hab, auch auf der Bühne ist er immer dabei und gebe ich auch niemals aus der Hand.
 
Lea: Deine Lebensphilosophie?
 
Happy: Besser sein, als scheinen. Sei dir selber treu und lass dich nicht abbringen von irgendwelchen äußeren Faktoren, Gelaber von Leuten oder so, die vermeintlich alles besser wissen.
 
Lea: Vielen Dank!
 
Happy: Bitte schön!

                    

Interview: Lea
Interview for: fhradio
Promo-Photos: taken by Alescha Birkenholz, (c) hailthebigboy.com
Interview-Photos: taken by Kerstin T., (c) auroraborealis
Website Band:
www.hailthebigboy.com
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(c) fhradio
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