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Black Stone Cherry "Folklore And Superstition"

Black Stone Cherry "Folklore And Superstition", VÖ 29.08.2008, Roadrunner Records



Tracklist:
01) Blind Man
02) Please Come In
03) Reverend Wrinkle
04) Soul Creek
05) Things My Father Said
06) The Bitter End
07) Long Sleeves
08) Peace Is Free
09) Devil's Queen
10) The Key
11) You
12) Sunrise
13) The Ghost of Floyd Collins
-
Lynyrd Skynyrd – klar, schon mal gehört. ZZ Top – kennt man natürlich auch. Aber was ist mit Black Stone Cherry? Ach, das ist doch so eine billige Zigarren-Marke in den USA. Stimmt! Aber viel wichtiger und interessanter ist, dass sich hinter diesem Namen auch eine junge Band verbirgt, die ein klein wenig in die Fußstapfen der ganz großen Südstaaten-Rocker tritt und das ausgesprochen gut. Die Jungs von Black Stone Cherry haben einiges drauf und wenn man dabei bedenkt, dass noch keiner von ihnen die Altersgrenze von 25 Jahren überschritten hat, überrascht es ungemein zu hören, was da an Sound- und Stimmgewalt aus den Boxen schallt. Das klingt schon eher nach einer Band, die langjährige Musiker- und Bühnenerfahrung auf dem Buckel hat. In Wirklichkeit veröffentlichen Black Stone Cherry gerade mal ihr zweites Album.

„Folklore And Superstition“ heißt es und eben dies wollen die vier Jungs aus Edmonton in Kentucky auch herüberbringen, Folklore und Aberglaube als Tradition ihrer Heimat. Laut Gitarrist Ben Wells sei der Southern Rock nicht gerade die hippeste Musikrichtung in den vereinigten Staaten und nur wenige junge Bands würden sich an dieses traditionelle Genre herantrauen und noch weniger Bands würden wirklich echt klingen. Doch Black Stone Cherry sind der lebende Beweis dafür, dass es auch klappen kann, denn ihr neues Werk klingt wahrhaftig echt. Mit 13 Songs fangen sie eine Atmosphäre ein, die uns sowohl in den Wilden Westen als auch auf die großen Rockbühnen entführt. Dabei überzeugt Sänger und Gitarrist Chris Robertson mit seiner rauen, bluesigen Stimme, die einfach wunderbar in diese Southern-Rock-Schiene passt.

Black Stone Cherry beschreiben ihre Musik selbst als eine „moderne Variante des Countryrock“, was aber nicht zu falschen Assoziationen führen soll. In erster Linie ist Black Stone Cherry eine Rockband, die eben Elemente aus dem Country, dem Blues und Folklore in ihre Musik mit einfließen lässt und geschickt miteinander verknüpft. So findet man auf dem neuen Schaffenswerk der Amerikaner durchweg raue, rockige Songs, die mal schneller wie „The Bitter End“ oder langsamer wie das schöne „Peace In Free“ daherkommen. Auch die ein oder andere balladige Nummer kommt auf dem Schaffenswerk nicht zu kurz, was zum Beispiel „Things My Father Said“ beweist. Hier bauen Black Stone Cherry auf Klavier, Streicher und Akustik-Gitarre. Auch der Song „You“ ist etwas ruhiger. Dagegen stehen bei „The Key“ eher die straffen, schweren Gitarren im Vordergrund und „Sunrise“ überrascht zwischendurch mit leichten Reggae-Elementen.

Die Aufnahmen zu „Folklore And Superstition“ fanden in den Black Bird Studios in Nashville, Tennessee statt und als Produzent konnte die bluesige Southern Rock-Band Bob Marlette verpflichten, der auch schon mit Künstlern wie Ozzy Osbourne, Seether und Shinedown zusammen gearbeitet hat. „Folklore And Superstition“ von Black Stone Cherry erscheint am 29. August 2008 und es ist sicher, dass Chris, Jon, John und Ben mit dieser Platte den bisher wirklich großen Südstaatenrockern in nichts nachstehen. So werden sich Songs wie „Please Come In“ und „Reverend Wrinkle“ mit Sicherheit in den Köpfen der Zuhörer festsetzen und sich als zeitweilige Ohrwürmer entpuppen, die man erst mal nicht wieder los wird.
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Text: Lea
Website Band: www.blackstonecherry.com
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(c) darkmoments

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