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Cinema Bizarre "Toyz"
Cinema Bizarre "Toyz", VÖ 21.08.2009, Universal



Tracklist:

01) Erase And Replace
02) Tears In Vegas
03) My Obsession
04) American Beauty
05) Hypnotized By Jane
06) Out Of Love
07) Je Ne Regrette Rien
08) Dark Star
09) In Your Cage
10) Touching And Kissing
11) Modern Lover
12) Blasphemy
13) Toyz
14) Are You Crying?
15) I Don´t Wanna Know (if u got laid)
16) Sad Day (For Happiness)

Darauf dürften die Fans von Cinema Bizarre sehnsüchtig gewartet haben – auf „Toyz“! Hierbei handelt es sich um das zweite Studioalbum des Quintetts, welches nahtlos an das erfolgreiche Debütalbum „Final Attraction“ anschließt. Nur haben uns die fünf jungen Mannen – mit neuem Bandmitglied Romeo an Bord – diesmal gleich 16 brandneue Songs mitgebracht, die sich – ohne etwa vorwegnehmen zu wollen – fast alle als wahre Tanznummern entpuppen. Beginnt das Album anfangs noch recht ruhig und streicherlastig mit den ersten Takten von „Erase And Replace“, entpuppt sich der Song nach und nach als eine Dance-Nummer. Etwas rockiger schließt sich der zweite Track „Tears In Vegas“ an, der durch ein Klavier eingeleitet wird, dann aber auf Gitarren setzt. An dritter Stelle folgt die Herzschmerz-Ballade „My Obsession“, die ein wenig zum Schmachten einlädt. Im folgenden gehen Cinema Bizarre aber wieder etwas rockiger zur Sache. Während „American Beauty“ eher noch im Midtempo-Bereich wandelt, wird es mit „Hypnotized By Jane“ etwas flotter und die Gitarren treten erneut in den Vordergrund. Den Song hat im übrigen Brian Molko, Frontmann und Sänger der norwegischen Band Placebo, komponiert, was dem Track mit Sicherheit sehr gut getan hat. An ihn schließt sich stampfend die elektronische Dance-Nummer „Out Of Love“ an, sowie der „Glam&Glitter“-Song „Je Ne Regrette Rien“. Nicht vom Titel in die Irre führen lassen, denn das Lied ist auf Englisch. Sind die Strophen hier eher ruhig gehalten, wird es spätestens im Refrain immer ein wenig rockiger. Selbiges gilt auch für den sich anschließenden Track „Dark Star“, der gar nicht so düster ist, wie man – wenn man den Titel liest – meinen könnte. Cinema Bizarre machen eben futuristischen Glampop, auch wenn sie sich zwischendurch bekanntlich gerne mal in Schwarz kleiden. An neunter Stelle auf der neuen CD von Cinema Bizarre schließt sich „In Your Cage“ an: eine Midtempo-Nummer, bei der Frontmann und Mädchenschwarm Strify teils etwas höher singt und schnell an seine Grenze stößt. Selbiges trifft auch auf den Song „Blasphemy“ zu, der mal wieder mit einem Klavier einsteigt. Neben dem Ohrwurm „Touching And Kissing“ und dem rhythmischen „Modern Lover“ gibt es auch noch eine Überraschungsballade auf dem Album zu hören: „Are You Crying?“. Wer noch die Band Echt von damals kennt, bei dem dürften hier die Alarmglocken schrillen. Scheint, als wurde hier der Song „Weinst du?“ einfach mal eben ins Englische übersetzt. Natürlich darf auf dem Zweitlingswerk von Cinema Bizarre aber auch nicht der passende Titeltrack fehlen, der sich an dreizehnter Stelle eingeschlichen hat. „Toyz“ fängt etwas außergewöhnlich an und Strifys Stimme wurde hier ein wenig verzerrt. Zum Abschluss der Platte gibt es dann noch die mit Streichern unterlegte Tanznummer „I Don´t Wanna Know (if u got laid)“ und den Song „Sad Day (for happiness)“ zu hören, der das Album gekonnt abrundet. Die Platte wird die Cinema-Bizarre-Fans mit Sicherheit nicht enttäuschen!

Review: Lea S.
Review for: darkmoments.de
Website Band: www.cinema-bizarre.de


(c) darkmoments

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