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Cradle Of Filth "Hammer Of The Witches"
Cradle Of Filth „Hammer Of The Witches“, VÖ 10.07.2015, Nuclear Blast



Tracklist:
01) Walpurgis Eve
02) Yours Immortally
03) Enshrined In Crematoria
04) Deflowering The Maidenhead, Displeasuring The Goddess
05) Blackest Magick In Practice
06) The Monstrous Sabbat (Summoning The Coven)
07) Hammer Of The Witches
08) Right Wing Of The Garden Triptych
09) The Vampyre At My Side
10) Onward Christian Soldiers
11) Blooding The Hounds Of Hell

Mit frischem Blut in den musikalischen Adern wagten sich die Extreme-Metaller Cradle Of Filth an ihre mittlerweile 11. Langspielplatte, die auf den Namen „Hammer Of The Witches“ getauft wurde. Wie nicht anders von Frontmann Dani und Konsorten gewohnt, handelt es sich hierbei einmal mehr um ein Konzeptalbum – diesmal stehen (welch Überraschung) Hexen im Mittelpunkt. Sie schwingen den Hammer gegen all jene, die ihnen Böses getan haben. Im Grunde handelt der Albumtitel von ihrer Rache für die jahrzehntelange Folter. Und diese Rache hat es in sich – auch von der musikalischen Seite aus betrachtet.

Zwar steigt das Album recht ruhig mit einer Orchester-Ouvertüre ein, doch schon das zweite Stück, „Yours Immortally“, entpuppt sich als Hochgeschwindigkeitskracher, den Dani durch einen langgezogenen Schrei einleitet. Nicht weniger schnell – zumindest was das Drumming anbelangt – gestaltet sich „Deflowering The Maidenhead, Displeasuring The Goddess“, das zugleich mit einem wilden Gitarrensolo und Frauengesang bespickt wurde. Beides findet man ebenso im Track „Enshrined In Crematoria“ wieder – und Dani kreischt sich stets schön die Seele aus dem Leib.

Der zu Teilen etwas schwerere Song über schwarze Magie, „Blackest Magick In Practice“, der durch eine traurige Geige und die zarte Stimme einer Frau eingeleitet wird, erinnert ein wenig an den Stil von „Nymphetamine“. Auch wenn sich hinter dem neuen Song kein balladeskes Duett verbirgt. Denn Cradle Of Filth sind nun einmal bekannt für bitterbösen, düstersten Extreme Metal – und den leben sie auf ihrer neuen Platte wahrlich aus. Eine kurze Verschnaufpause gibt es lediglich beim instrumentalen Orchesterstück „The Monstrous Sabbat“, ehe der Hexen-Hammer zuschlägt, dicht gefolgt von der melodischen Single „Right Wing Of The Garden Triptych“ – mit einem überraschenden Einstieg.

Abgeschlossen wird das bombastische Werk der Briten mit einem abermals instrumentalen Stück: „Blooding The Hounds Of Hell“. Zugegeben, es braucht ein wenig Zeit, sich in das Gesamtkonzept des Longplayers reinzuhören, doch der Lineup-Wechsel scheint dem musikalischen Stil tatsächlich eine kleine Frischekur verpasst zu haben.

Punkte: 8/10

Text: Lea S.
Website Band: www.cradleoffilth.com


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