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Dead Guitars "Flags"

Dead Guitars "Flags", VÖ 20.03.2009, Echozone



Tracklist:
01) Pristine
02) Watercolours
03) Isolation
04) Blue
05) Goodbye Wildlife
06) Raise your Flags
07) Slowdown
08) Sacre Coeur
09) Miss America
10) On a Trip to Elsewhere
11) Silver Cross River
12) Lazy Moon
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Beim letzten Mal waren es Flugzeuge, jetzt sind es Flaggen, die als Namensgeber des neusten Dead-Guitars-Album dienten. „Flags“ heißt das gute Stück. Und damit legen Carlo (Gesang), Ralf (Gitarre), Pete (Akustik Gitarre), Sven-Olaf (Bass) und Patrick (Schlagzeug) einen erfolgreichen Nachfolger ihres Debüts „Airplanes“ an den Start. Auf der neuen Platte wird gewohnt ausgiebig gerockt – mal schneller und straighter, mal langsamer und gefühlvoller – aber ohne dabei in wüste oder seltsame Klangwelten abzuschweifen, was schon mal gern ein Sich-am-Kopf-kratzen hervorruft. Nach wie vor im Vordergrund stehen auf dem Zweitlingswerk von Dead Guitars die Gitarren. Das soll nicht heißen, dass andere Soundelemente dadurch verloren gingen. So finden sich zum Beispiel auch atmosphärische Keyboards wie im Song „Watercolours“ wieder. Im sich anschließenden, fast durchgängig akustisch gehaltenen Track „Isolation“ erhalten Dead Guitars Unterstützung von The-Mission-Frontmann Wayne Hussey, der erst kürzlich mit seiner eigenen Band ein Abschieds-Live-Package bestehend aus CD und DVD auf den Markt gebracht hat. Aber nicht nur Wayne steuerte zur neuen Dead-Guitars-Platte bei, sondern auch Mark G. Thwaite im Opener „Pristine“, Markus Türk beim bereits erwähnten „Watercolours“, Rich Vernon im Song „Blue“ und G. Sehrbrock und M. v. Mehl im Track „On A Trip To Elsewhere“ haben ihr Bestes gegeben, um zum Gelingen des Albums „Flags“ beizutragen. Und auf diesem gibt es insgesamt 12 Tracks zu hören, die längentechnisch zwischen drei (zum Beispiel „Showdown“) und zehn („Silver Cross River“) Minuten variieren. Dadurch, aber hauptsächlich auch durch die Unterstützung der zahlreichen Gastmusiker und durch den Einsatz unterschiedlicher Tempi, wirkt die Platte auf den ersten Blick sehr abwechslungsreich. Das mag sie durchaus auch sein und dennoch vermisst man hier und da ein wenig den Ohrwurm-Charakter. 
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Text: Lea
Website Band:
www.deadguitars.com 
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(c) darkmoments

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