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DeadGuitars "Airplanes"

Dead Guitars "Airplanes", VÖ 01.06.2007, Echozone/SPV

Tracklist:
01) Name Of The Sea
02) Feels Alright
03) Crumble Zone
04) Airplanes
05) Sweet Revenge
06) Crash
07)Shine
08) This Was A Year
09) Should I
10) The Great Escape

Wem sagt die Band Twelve Drummers Drumming etwas? Bei denen es jetzt nicht sofort klingelt, die sollten sich dann vielleicht für die Zukunft zumindest die Namen des Gründungsmitglieds Pete Brough und des Gitarristen der Urbesetzung Ralf Aussem merken, die seinerzeit in der legendären Gitarrenband spielten.
 
Im Jahr 2002 trafen die beiden mit Sänger Carlo van Putten (Ex- The Convent) zusammen und riefen die neue Band Dead Guitars ins Leben. Mit dieser wollen sich die drei nun international Gehör verschaffen. Beste Vorraussetzungen haben sie dafür, so bringt jeder von ihnen langjährige Musikerfahrung und den Willen mit, angestrebte Ziele zu erreichen.
 
Dead Guitars lassen die Gitarrenmusik wiederauferstehen. Um sich davon zu überzeugen, möge jeder am 1. Juni in den nächsten Plattenladen sprinten und sich ein Werk namens „Airplanes“ zulegen. Das Debüt-Album von Dead Guitars wird zeigen, wo sich die Wurzeln von Pete, Ralf und Carlo befinden.
 
„Airplanes“ steht vorrangig für atmosphärischen Gitarrensound, die Wiedergeburt melancholischer Wave-Balladen und zeitloser Klangwelten im Indie-Pop-Stil. Bereits die Single „Name Of The Sea“ und das zugehörige Video – welches übrigens auf dem Debüt zu finden ist – geben einen ersten Einblick in das neue Schaffen der drei toten (?) oder eigentlich doch recht lebendigen Gitarren.
 
Das Album umfasst insgesamt 10 Songs, die allesamt rocken, allerdings keine lauten Kracher sind, wie man vielleicht denken mag. Ganz im Gegenteil: Ruhiger, sphärischer Gitarrenrock steht hier im Vordergrund begleitet von einer sanften, charismatischen Stimme. Die Gelassenheit des Albums schließt jedoch den ein oder anderen Groove nicht aus, wie die Stücke „Feels Alright“, „Crumble Zone“, „Sweet Revenge“ oder auch „Shine“ beweisen.
 
Doch überwiegen hauptsächlich die gelassenen Lieder, klassische Balladen, die ihre Hörer in Tagtraumwelten entführen und leicht wie ein Flugzeug in ein Meer aus Wolken eintauchen lassen. Dies zeigen Stücke wie „Airplanes“ – der Titel sagt es bereits – , „Crash“ und „Should I“. Ein leicht psychodelischer Sound lässt sich nicht verleugnen…sehr schön!
 
Klare Songstrukturen, dynamische Rhythmen und unverstrickte Melodien mischen sich zu einem Werk zusammen, dass sich perfekt für einen romantischen Abend zu zweit am Kaminfeuer einsetzen lässt – ohne Hast und ohne Stress. Zwar mögen die Lieder beim ersten Hören alle etwas ähnlich klingen, aber bei dem bisschen Monotonie, die – je öfter man das Album hört – nach und nach weicht, lässt es sich sehr gut entspannen.
 
„Chillend auf dem Sofa sitzen und „Airplanes“ hören!“ So könnte das neue Motto lauten, wenn Anfang Juli das Debüt der Dead Guitars in den CD-Läden steht.
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Rezi: Lea
Website Band:
www.deadguitars.com
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