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Deathstars "Night Electric Night"

Deathstars "Night Electric Night", VÖ 30.01.2009, Nuclear Blast



Tracklist:
01) Chertograd
02) Night Electric Night
03) Death Dies Hard
04) The Mark Of The Gun
05) Via The End
06) Blood Staines Blondes
07) Babylon
08) The Fuel Ignites
09) Arclight
10) Venus In Arms
11) Opium
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Auch wenn wir lange auf neues Material der schwedischen Todessterne warten mussten, sind letztendlich auch bei ihnen – wie das Sprichwort sagt – aller guten Dinge drei! Die Deathstars präsentieren mit „Night Electric Night“ ihr nun drittes Studioalbum und schaffen es mit diesem, sich selbst mal wieder zu toppen. Ihrem Stil bleiben die fünf Herren dabei nach wie vor treu: eingängige metallische Gitarren-Riffs, ein elektronisches Soundbett und Whiplashers unverwechselbare Stimme. Zwar beginnt das Album mit überraschend ruhigen, atmosphärischen Keyboard-Klängen, die sich aber nach und nach in das explosive „Chertograd“ wandeln. Und genauso explosiv geht es mit dem Titelsong „Night Electric Night“ weiter, dicht gefolgt vom ohrwurmigen Singletrack „Death Dies Hard“. Schon allein die Tatsache, dass Whiplasher die Texte halb spricht, halb singt, hebt den Sound der Band deutlich aus der Masse der skandinavischen Düster-Bands hervor. Und auch wenn die Deathstars heavy klingen, bleibt ihr Sound dennoch stets melodisch und atmosphärisch, was vor allem auf die Kappe des fast durchgängigen Streicherteppichs geht, wie unter anderem „The Mark Of The Gun“, „The Fuel Ignites“ und „Venus In Arms“ verdeutlichen. Auch die klavierbetonte Ballade „Via The End“ trägt nicht unerheblich zur Melodik und düster-melancholischen Stimmung der Platte bei. Hier und da wird Frontmann Whiplasher auch wieder von weiblichem Backgroundgesang unterstützt, wie zum Beispiel „Babylon“ unter Beweis stellt. Die Lieder bekommen dadurch eine gelungene Abwechslung. Abwechslungsreich ist vor allem auch „Arclight“, welches mit harmlosen Keys einsteigt, dann aber durch Gitarren, Drums und Whiplashers sehr eigene Gesangsinterpretationen ordentlich vorantreibt. Das Gefauche dazu passt wie die Faust aufs Auge. Ich würde es fast schon eine akustische Verführung nennen, was die fünf Schweden und ihre Songs da mit uns machen. Die Platte „Night Electric Night“ zieht in den Bann und lockt auf die Tanzflächen – da besteht kein Zweifel. So schafft es auch der letzte Song „Opium“ von sich zu überzeugen und trägt eindeutig zum Suchtfaktor des neuen Deathstars-Longplayers bei. Schaltet also in Zukunft des öfteren mal das Licht aus und lasst euch von der Nacht elektrisieren! 
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Text: Lea
Website Band:
www.deathstars.net
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(c) darkmoments

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