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Descendants Of Cain "The Tao Of Wisdom And Misery"

Descendants Of Cain "The Tao Of Wisdom And Misery", VÖ 20.06.2008, Echozone


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Tracklist:
01) Between You And Oblivion

02) Made By You
03) Confessions
04) Organism
05) Transcendence
06) Seraphim's Desire
07) Human
08) Prayer For Deliverance
09) Hymn Of The Shades
10) Captive
11) Winter's Heart
12) The Hidden Voice
13) Break Down
14) The Listeners
15) Phantom Ball
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Obgleich man hierzulande noch nicht viel über Descendants Of Cain gehört hat, wandelt diese Band schon einige Jahre auf diesem Planeten und veröffentlicht Anno 2008 gar ihren fünften Longplayer, der den geheimnisvollen Namen “The Tao Of Wisdom And Misery” trägt. Grob mit Gothic Rock umschreiben lässt sich das Werk, doch bedient es sich gleichzeitig auch der musikalischen Stilmittel anderer Genres. So vereinen Sänger und Frontmann Darryl Kruger und seine Mannen auf der neuen Platte neben dem gothiclastigen Rock auch Klänge aus Industrial, Metal, Wave, Pop und Klassik. Wahrlich vielfältig könnte man folglich „The Tao Of Wisdom And Misery“ nennen. 
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Eröffnet der Track „Between You And Oblivion“ noch eher schwerfällig die neue Platte des Londoner Quintetts, geht es mit „Made By You“ direkt poppiger weiter, um im Anschlusssong „Confessions“ in elektronische Vibes auszuarten. Und als ob das nicht schon genug des Klangeswechsel wäre, krachen im folgenden Stück „Organism“ die Gitarren metallisch aus den Boxen, wohingegen auf „Phantom Ball“ das Klavier betonten Einsatz findet. Und so geht es auf der Platte fortlaufend weiter, dass ein musikalisches Soundgewand das anderer ablöst. Untermalt werden die Songs dabei allesamt von Krugers düsterer imposanter Stimme, mal ruhiger, mal kratzend und mal fast aus sich herausbrechend, ja fast schon schreiend. 
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Doch so abwechslungsreich und vielfältig die Platte der Briten auch ist, so vermisst man dennoch den ein oder anderen Ohrwurm, der sich bei einem festsetzt und nicht so schnell loslässt. Vielleicht verbirgt er sich jedoch am Ende des Scheibchen, das irgendwo zwischen Moderne und Retrowelt schwirrt und einen düsteren Beigeschmack hat. Denn am Ende der Scheibe mit seinen 15 Tracks könnte sich möglicherweise, eventuell, ganz vielleicht – man will ja nicht zu viel verraten – noch der ein oder andere Hidden Track heimlich anschließen. Wer weiß!?
 
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Text: Lea
Website Band:
www.descandantsofcain.co.uk
 
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