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Despairation "A Requiem In Winter`s Hue"

Despairation "A Requiem In Winter`s Hue", VÖ 29.02.2008, mykingdommusic



Tracklist:
01) Kiss Of Ashes
02) A Lovelorn Requiem
03) The One Who Ceased To Breathe
04) Musique De La Decadence
05) Farewell In Blue
06) The Shallow Sea (Re-Recording der 1996er Version)
07) Letters From A Coffin
08) Cathartic Revelation
09) Humanity As A Child
10) Lucid Lullaby
11) Inner Peace
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Sehr schlicht gehalten ist das Cover. In verschiedenen Grautönen hebt sich ein knochiger, lebloser Baum vom weißen Hintergrund ab. Ein paar graue Schlieren durchziehen das Bild. „A Requiem In Winter`s Hue” steht in ebenso grauen Lettern unter dem blätterlosen Baum. Das schaut doch alles ein wenig traurig und düster aus. Aber nicht verwunderlich, wenn man weiß, dass es auf dem neuen Album der Band Despairation um Tod und das Abschied nehmen geht. Gut 10 Jahre ist es her, dass die deutsche Formation ihr erstes Werk „Winter 1945“ in Eigenproduktion an Mann und Frau gebracht hat. In der Zwischenzeit erblickten weitere Alben das Licht der Welt. Nun steht das 5. in den Plattenläden. 
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11 überwiegend ruhige Songs erwarten uns und entführen in eine Welt zwischen Leben und Tod. Es ist keine Musik, die zum fröhlichen Tanz auffordert oder die Möglichkeit bietet, richtig abzurocken. Schlüsselwörter wie „ashes“, „coffin“, „farewell“, „decadence“ und „requiem“ weisen deutlich darauf hin, dass hier ein ernsteres Thema aufgegriffen wird, das eher nachdenklich stimmt. Sind die Texte somit doch sehr geradlinig von einem roten Faden durchzogen, zeigen sich in der Musik hingegen vielschichtige Elemente, die miteinander kombiniert werden. So finden sich u. a. Einflüsse aus Gothic, Metal, Funk und Jazz. 
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Opener des Albums ist das poppig-eingängige „Kiss of ashes“, bei dem Sänger Sascha Blach durch die Stimme von Victoria Trunova (Red Walls & Black Curtains) unterstützt wird. Der Opener zählt wie „A lovelorn requiem“ und „Humanity as a child“ zu den rockigeren Stücken der Platte, in denen härtere Gitarrenriffs in den Vordergrund rücken. Dagegen gibt`s bei „Farewell in blue“ nur seichte Gitarren – und Bassklänge, in „Letters from a coffin“ atmosphärische Streicher und „The shallow sea“ ist vom Klavier untermalt. Ein wenig aus der Reihe fallen das jazzige „Cathartic revelation“ und das schier endlos lange Schlaflied „Lucid lullaby“. 
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Neben Victoria Trunova sind mit dem Finnen Janne Lounatvuori (Hydria Spacefolk) und Judith Meyer noch zwei weitere Gastmusiker auf dem Album „A Requiem In Winter`s Hue“ vertreten. Janne steuert zum psychodelisch-rockigen „A lovelorn requiem“ bei, während Judith Meyer das Cello bedient. An dieser Stelle ist der Song „Humanity as a child“ hervorzuheben, in dem Streicher und harte Gitarren wunderbar kombiniert werden. Dazu Saschas einprägsame Stimme und der Song ist perfekt. 
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Despairation kreieren einen eigenständigen Sound mit poetischen Texten und beschreiben ihren Stil selbst als melancholischen Rock. Das trifft es auch ganz gut. Die Melancholie und nachdenkliche Stimmung, mit der uns die Band empfängt, findet zum Ende des 5. Albums nochmals einen kleinen Höhepunkt. Klavier und Gesang vermitteln hier ein Gefühl von „innerem Frieden“. Das Werk der vier Mannen von Despairation bildet insgesamt einen guten Ausklang des Winters.
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Rezi: Lea
Website Band:
www.despairation.com 
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(c) darkmoments

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