♦♦♦ Aurora Borealis ♦♦♦
Menu  
  Home
  Events
  Interviews 2016-2017
  Gig-Reviews 2015-2017
  CD-Reviews 2015-2017
  DVD-Reviews
  Book-Reviews
  Reports
  Videos
  Gallery
  Contact
  VIP
  About
Insgesamt haben schon 239651 Besuchervorbeigeschaut!
Devilment "The Great And Secret Show"
Devilment "The Great And Secret Show", VÖ 31.10.2014, Nuclear Blast



Tracklist:
01) Summer Arteries
02) Even Your Blood Group Rejects Me
03) Girl From Mystery Island
04) The Stake In My Heart
05) Living With The Fungus
06) Mother Kali
07) Staring At The Werewolf Corps
08) Sanity Hits A (Perfect) Zero
09) Laudanum Skull
10) The Great And Secret Show

Halloween steht vor der Tür – der perfekte Tag für die Metal-Band Devilment, ihr Debüt-Album „The Great And Secret Show“ zu veröffentlichen. 2011 von Daniel Finch gegründet, ist mittlerweile niemand geringeres als Sänger Dani Filth (Cradle Of Filth) das Aushängeschild der insgesamt sechsköpfigen Formation. Soll aber nicht heißen, dass Devilment die zweiten Cradle Of Filth sind. Natürlich gibt es Parallelen im Sound, doch vor allem ist es Danis unverwechselbares Growlen, Kreischen und Fauchen, das Erinnerungen an die britische Dark-Metal-Band wachruft. Doch das Sextett Devilment, dem noch Nick Johnson (Bass), Colin Parks (Gitarre), Lauren Francis (Keyboard, Gesang) und Aaron Boast (Schlagzeug) angehören, hat sich im Vergleich düsteren und recht groovigen Metal-Klängen verschrieben. Dabei fängt das Album noch recht entspannt mit einem verspielten Gitarrensolo an, ehe Trommelwirbel, fette Gitarrenriffs, elektronische Beats und Danis Kreischen folgen.

Und dann legt der stramme Opener „Summer Arteries“ richtig los, dicht gefolgt vom nicht weniger treibenden „Even Your Blood Group Rejects Me“. Bei „Girl From Mystery Island“, dessen Riffing ein wenig an „Killing In The Name Of“ von Rage Against The Machine erinnert und bei dem auch metallisch klingende Streicher zum Einsatz kommen, erhält Dani gesangliche Unterstützung von Lauren. Doch stimmlich richtig entfalten „darf“ sie sich erst ein paar Songs später in „Laudanum Skull“. Dafür kommen ihre Klaviermelodien umso öfter zum Einsatz. Hervor stechen auch immer wieder Gitarrensoli wie etwa im flotten „The Stake In My Heart“ oder im eingängigen „Sanity Hits A (Perfect) Zero“, während andere Songs von Streichern umrahmt werden oder gar einen orientalischen Touch erhalten („Mother Kali“). So gestaltet sich das Debüt von Devilment insgesamt sehr abwechslungsreich und bietet seinen Hörern die Chance, auf eine „musikalische Entdeckungsreise“ zu gehen. Der Teufel steckt ja bekanntlich im Detail.

Punkte: 8/10

Text: Lea S.
Website Band: www.facebook.com/devilmentcorps


(c) Aurora Borealis

Time  
   
Werbung  
  "  
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=
copyright: Aurora Borealis 2007-2015