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Die Art "Funeral Entertainment"

Die Art "Funeral Entertainment", VÖ 17.10.2008, UpArt / Brachialpop



Tracklist:
01. Obsession is sad passion
02. Swimming in dirty water
03. The 7th unneeded aborted start
04. The office man
05. In the gallery
06. Mark´s song
07. Pale (extended version)
-
Da bekommt man nun also das neue Album von Die Art und weiß ganz genau, dass man schon einmal irgendwo etwas von der Band gehört hat und trotzdem lässt sie sich im ersten Moment nirgends einordnen.

Und noch während über den Namen der Band und dessen richtige Aussprache nachgedacht wird, erklingen auch schon die ersten Töne von „Obsession Is Sad Passion“. Dies ist der Opener der neuen Platte, die im übrigen auf den Namen „Funeral Entertainment“ hört. Ein düsterer Titel und ein ebenso düsteres Artwork – und das für eine Platte, die eigentlich gar nicht so gotisch-metallisch klingt, wie das äußere Erscheinungsbild der CD vielleicht zunächst vermuten lässt. Zwar scheinen die Texte ein wenig melancholisch zu sein, doch sind sie mit fast schon punkigen Gitarrenrocksounds gepaart, in denen auch eine Portion Dark Wave mitschwingt. Und langsam fängt es an zu dämmern. Die Art hatten sich 1986 in Leipzig gegründet und zählen zu jenen Bands, die damals die Wende in der DDR in musikalischer Hinsicht gewissermaßen mitgeprägt haben.

Und nun meldet sich die Indie-Band, nachdem sie erst kürzlich im Jahr 2007 ihren letzten Longplayer herausgebracht hatte, mit sieben auf einem Silberling vereinten Tracks zurück. „Swimming In Dirty Water“ rockt sich durch Arme und Beine, während „The Seventh Unneeded Aborted Start“ etwas gediegener daher kommt, aber dennoch vorantreibt. Vorantreibend ist auch der sich anschließende Track „The Office Man“, der mit flotten Beats bespickt ist. Dagegen lässt „In The Gallery“ zunächst entspannend, um dann urplötzlich mit Karacho loszulegen. Ein sehr tanzbarer Track, der auch schnell im Gehörgang hängen bleibt. Mit „Mark`s Song“ gedenken Die Art ihrem Freund Mark Helmstädter, der Anfang 2008 verstarb. Abschließend gibt es einen Track auf die Ohren, der eingefleischten Die Art-Fans nicht unbekannt sein dürfte. Das atmosphärische „Pale“ nimmt mal eben gut 15 Minuten des neuen Albums ein und lässt die Platte zum Ende hin seicht ausklingen.

Ein insgesamt durchaus gelungenes Werk, was aufhorchen lässt und keinesfalls musikalisch enttäuscht.
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Text: Lea
Website Band:
www.die-art.de 
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(c) darkmoments

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