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Die Art (I)
Interview mit Makarios [Die Art], 16.02.2009, phoner


„Funeral Entertainment“ ist das zweite Studioalbum von Die Art nach ihrer Wiedervereinigung im Jahre 2007. Das neue Werk ist etwas rauer, wilder und treibender als das Vorgänger-Album „Alles was dein Herz begehrt“. Aktuell sind Die Art mit ihren neuen Songs auch wieder auf Tour unterwegs und werden uns auch im Westen besuchen. Vorab telefonierte ich am 16. Februar 2009 mit Sänger Makarios und konnte ihm bereits einige Details zu den Shows entlocken.
 
“Funeral Entertainment”, was Ende 2008 rauskam, ist euer zweites Album nach Wiedervereinigung der Band im Jahr 2007. Der Albumtitel klingt nicht gerade positiv, auch wenn es diesen Kontrast zwischen Beerdigung und Unterhaltung gibt. Was hat es also zunächst einmal mit dem Albumnamen auf sich?
 
Makarios: Der Titel provoziert. Einerseits soll er auch provozieren, andererseits stecken da mehrere Sachen dahinter. Zum einen wird immer von Begräbnisstimmung in der Plattenindustrie gesprochen und na gut, dann spielen wir eben zur Unterhaltung des Begräbnisses der Plattenindustrie. Als Zweites ist Die Art ja schon einmal zu Grabe getragen worden und wir haben sozusagen unser eigenes Begräbnis überlebt. Hier gibt es also wieder einen Ansatzpunkt zum Albumtitel. Und das Dritte ist, dass wir tatsächlich in den letzten zwei Jahren sehr enge Wegbegleiter und Mitmusiker verloren haben, die sich aber von uns keine Trauermusik gewünscht hätten.
 
So richtig nach Begräbnisstimmung klingt das Album ja auch nicht. Worauf habt ihr diesmal musikalisch den Schwerpunkt gesetzt?
 
Makarios: Naja, wir machen ja auch Unterhaltung. (lacht) Das erste Album nach der Wiedervereinigung oder Wiederauferstehung hatte nochmals so eine Zwitterfunktion. Es gab zwischen Die Art mal die Band, die Wissmut hieß, und das merkt man dem Album noch deutlich an. Und beim neuen Album „Funeral Entertainment“ wollten wir ein ganz wirkliches und echtes Die-Art-Album schaffen, bei dem wir dachten, das verbinden die Leute, die uns aus der alten Zeit kennen und die alle unsere Experimente mitgemacht haben, mit Die Art. Aber irgendwann kristallisiert sich die Frage heraus, was eigentlich Die Art ist? Und da haben wir gedacht, dass wir ein Album machen, das ganz kompakt ist und ohne Abweichungen in musikalische Stilistiken Die Art verkörpert.
 
Gibt es einen roten Faden, der sich durch alle Songs zieht, oder stehen die einzelnen Lieder in keinerlei Zusammenhang zueinander?
 
Makarios: Der rote Faden ist eher zufällig, dass die Lieder musikalisch aufeinander abgestimmt sind. Als wir die Songs für das Album geschrieben haben, hatten wir nicht unbedingt vor, ein Album zu machen. Demzufolge haben wir auch mehrere Songs fallen gelassen beziehungsweise gestrichen, die nicht in diesen musikalischen Rahmen gepasst haben und ein bisschen sperriger oder ruhiger gewesen sind, damit das Album ein sehr schönes Gesamtbild ergibt. Vielleicht ist das der rote Faden. Aber inhaltlich gibt es da weniger einen.
 
Mit „Pale“ habt ihr einen alten Bekannten auf dem Album. Ganz schön lang der Song. Spielt ihr den auch live?
 
Makarios: Den spielen wir auch live. Den haben wir (lacht) mit einem kleinen Trick als Intro umfunktioniert, bis dann der eigentliche Song losgeht. Dadurch wird das Lied live nicht mehr ganz so lang.
 
15 Minuten sind ja schon ein Batzen...
 
Makarios: Ja und das hat seinen Grund gehabt. Der Song ist 1991 oder 1992 als erste Idee entstanden und wir hatten eigentlich nur eine Spielerei vor, denn für jedes Jahr, den dieser Song auf dem Buckel hat, gibt es eine Minute. (lacht) Aber das haben wir nicht ganz geschafft. Irgendwann war das Thema dann doch zu Ende.
 
Eure Songs sind diesmal komplett auf Englisch. Ihr habt aber auch schon deutsche Tracks veröffentlicht. Woran machst du fest, in welcher Sprache ein Song erscheinen soll?
 
Makarios: Das ist glaube ich eher ein Zufall. Ich habe zwei verschiedene Arbeitsweisen. Einmal lasse ich mich von der Musik inspirieren oder ich schreibe den Text vorher und gebe den meinen Musikern. Diesmal habe ich die Texte vorher gehabt. Die waren eben einfach da. Und dann habe ich meinem Schlagzeuger, mit dem ich viel zusammen gemacht habe, oder meinem Gitarristen gesagt „Hier habt ihr einen Text. Schaut mal, ob ihr da was draus machen könnt!“. Und das funktioniert einfach. Deshalb haben wir uns gesagt, dass wir keine deutschen Versionen dazu machen brauchen, wenn es einfach so gut klappt.
 
Wie passen der Albumtitel und das Artwork der neuen Platte zusammen? Es gibt da einen gewissen Gothic-Flair...
 
Makarios: Ja, die Figur, die auf dem Album zu sehen ist, diese Flügelfrau, die stammt von einem meiner Freunde, die vor zwei oder drei Jahren aus dem Leben geschieden sind. Und das war ein sehr großer Zeichner und Maler und für mich auch ein großes Vorbild in allen grafischen Sachen. Ich wollte gern von ihm ein Motiv auf das Album nehmen. Und da bot sich die Flügelfrau einfach an, zumal das Album musikalisch auch nicht ganz so weit weg ist. Wir sind ja so eine Art Rand-Gothic-Band, so ein Zwitterding zwischen Punk und Post-Punk und Gothic oder so. Alles kann man damit verbinden.
 
Du würdest also auch die Gothic-Szene als Zielgruppe eurer Musik verstehen?
 
Makarios: Ja, sie ist ein Teil der Zielgruppe, genau.
 
Oder welche Art von Publikum sprecht ihr deiner Meinung nach besonders an?
 
Makarios: Unser Publikum ist schon eher dunkel gewandter, aber ich sage nicht, dass wir eine „schwarze“ Band sind, weil wir da doch zu vielfältig sind.
 
Dafür gibt es aber auf eurer Webseite diesen Ausruf „Black Dust!“. Wie haben wir den zu verstehen?
 
Makarios: Black dust? (lacht) Ich komme aus Leipzig und Leipzig war, als dieser Song entstanden ist, wirklich von black dust umgeben. Und so ist der Song! Es ist eigentlich ein Punk-Song. Black dust is in the air, black dust is everywhere.
 
Also doch ein bisschen schwarz?
 
Makarios: (lacht laut) Ja!
 
„Funeral Entertainment“ ist auch als Vinyl erschienen. Wie in der guten alten Zeit?
 
Makarios: Ja, es ist aber eine sehr kleine Auflage, weil Vinyl sehr teuer geworden ist und ich mir nicht leisten kann, hunderte von Schallplatten hinzulegen und zu warten, bis die verkauft werden. Deshalb habe ich sehr streng kalkuliert.
 
Wenn du die Band, wie sie früher war bis 2001, mit der heutigen Formation nach der Wiedervereinigung vergleichst, was ist jetzt anders? Gibt es etwas, was du vermisst, wie es früher war, aber heute eben nicht mehr?
 
Makarios: Vermissen ist schwer gesagt. Das Gefühl ist ein anderes geworden. Die erste Band hat diese ganze Sache mit der DDR, Wende und Aufbruchsstimmung erlebt, was natürlich jetzt nicht mehr so ist. Aber rein personell ist die Band jetzt eine schönere Einheit als früher. Die Leute verstehen sich besser.
 
Früher gab es also öfters mal Krach in der Band?
 
Makarios: Ja, sie war manchmal ein bisschen in Fraktionen gespalten.
 
Wie würdest du den Satz „Musik ist...“ vollenden?
 
Makarios: (überlegt länger) Musik ist für mich Lebensgrundlage und auch eine Art Luft zum Atmen.
 
Was ist neben der Musik eine große Leidenschaft von dir?
 
Makarios: Neben der Musik eine große Leidenschaft von mir ist die Natur, also Pflanzen. In einem anderen Leben wäre ich wahrscheinlich Gärtner geworden.
 
Aber neben der Band bist du aktuell noch in einem anderen Job beschäftigt, oder?
 
Makarios: Ich bin hier in dem Büro bei Upart-Produktion, was meine Firma ist mit noch jemandem zusammen. Und wir haben das Label, einen Teil Agentur-Arbeit und das ist im Prinzip mein Job.
 
Mit Die Art tourst du derzeit auch wieder durch die Lande. Mit dabei sind auch ein paar Unplugged-Shows. Wie läuft es?

 
Makarios: Das läuft sehr gut. Wir waren grade am Wochenende mit Unplugged unterwegs. Wir haben versucht, die Song so zu arrangieren, dass sie nicht langsam, sondern schon irgendwie treibend sind. Und das funktioniert eigentlich sehr gut. Das Publikum kommt in Scharen. Ich war bis jetzt sehr begeistert und das Publikum auch. Wir waren kürzlich in Schwerin und die haben uns regelrecht gefeiert, obwohl man immer sagt, die Norddeutschen seien so kühl.
 
Ist das so? (lacht)
 
Makarios: Wir können es nicht bestätigen.
 
Ich kenne mich in Norddeutschland nicht so gut aus, wenn ich ehrlich bin. Ich komme hier aus dem schönen Rheinland...
 
Makarios: Ja, das Rheinland ist sehr schön. Deshalb habe ich mir auch einen freien Tag dort gelassen auf dieser Tour, damit wir uns mal ein bisschen etwas angucken können.
 
Bist du also ein Sightseeing-Typ?
 
Makarios: Naja, wenn ich schon einmal in Westdeutschland bin, dann will ich ja nicht bloß von Club zu Club ziehen, sondern ich möchte auch mal etwas sehen. Ich bin selten genug am Rhein, weil es einfach zu weit weg ist, dass man sagt „Okay, ich mache mal ein Wochenende rüber!“ Und das möchte ich schon gerne mitnehmen.
 
Es soll auch Künstler geben, die nie wissen, wo sie sich gerade aufhalten...
 
Makarios: Das geht uns ja auch so. Wenn wir jetzt auf Tour sind und von Leipzig nach Hamburg fahren und am nächsten Tag hast du meinetwegen ein Konzert in Berlin, dann bleibt keine Zeit und das ist sehr schade.
 
Welche Altersgruppen sind in eurem Publikum vertreten?
 
Makarios: Natürlich ist unser Publikum mit uns ein bisschen älter geworden. Das ist eigentlich logisch. Normalerweise ist der Durchschnitt bei um die 30, würde ich sagen, weil es welche gibt, die schon über 40 sind und dann gibt es eben auch eine ganze Menge junger Leute, die zu unseren Konzerten kommen – gerade so Studenten und Studienanfänger. Irgendwie haben Die Art einen etwas seltsamen Ruf. (lacht) Und das wollen die irgendwie...
 
Einen seltsamen Ruf?
 
Makarios: Gut, bei euch sind wir noch nicht so bekannt oder werden es vielleicht auch nie so werden, aber hier ist das irgendetwas Imaginäres, was „die schon alles erlebt haben“ und dergleichen. Und das wollen die jungen Leute, was sie bisher nur aus den Erzählungen gehört haben, jetzt mal selber erfahren und die bleiben auch fast alle kleben.
 
Im März kommt ihr in unser Sendegebiet nach Köln und Bonn. Was erwartet uns bei den Konzerten?
 
Makarios: Wir werden als erstes unser neues Album präsentieren und wir werden auch alle Stücke von dem Album spielen. Das ist gar nicht so schwer, weil es bloß rund 40 Minuten sind, die davon stammen. Das ist manchmal schon ein Wagnis, wenn man die Erwartungen der Fans damit ein bisschen unterwandert, weil sie ja doch auf die alten Songs warten. Die haben wir aber dennoch im Programm. Also unser Konzert geht, wenn es ganz schlimm kommt, zwei Stunden. Es sind noch zwei Zugabenblöcke dabei, worunter sich die Songs zum Abfeiern befinden. Jetzt ist nur die Frage, wie viel Bekanntheitsgrad wir bei euch im Westen haben, dass dort die Songs gefordert werden. In unserem ersten Leben waren wir schon ein paar Mal in Köln. Wir haben schon drei Mal in Köln gespielt und es war drei Mal sehr schön. (lacht)
 
Da ihr in den letzten Jahren viele Platten herausgebracht habt, wie entscheidet ihr, welche Songs auf die Setliste kommen?
 
Makarios: Das ist zum einen ein Diktat des Publikums. Es gibt Songs, die wir nicht mehr weglassen können, weil sie so wie in Stein gemeißelt dazugehören. Auch wenn jetzt Die Art nicht mit den Rolling Stones vergleichbar ist, müssen auch die immer ihre alten Kamellen spielen, weil das Publikum sonst enttäuscht ist, und zurecht enttäuscht ist. Diese Songs verbinden die Fans mit uns und die haben uns irgendwie bekannt gemacht, also müssen wir sie auch dem Publikum geben. Und dann guckt man, was man selbst noch gerne wieder live spielen möchte. Der dritte Zwang ist natürlich das Album zu promoten, also muss man auch die neuen Songs live spielen, was aber auch Spaß macht, weil das neue Material noch aufregend ist.
 
Momentan ist hier in der Gegend groß Karneval angesagt. Ist das was für dich?
 
Makarios: Wir kommen bekanntlich aus einer traditionell unkarnevalistischen Gegend (lacht laut). Wir sind eigentlich immer fasziniert, was das ist, aber haben selbst gar keinen Bezug dazu.
 
Abgesehen von den Konzerten, was bringt die Zukunft für Die Art noch? Ich habe gelesen, ihr würdet gerne mal ein Musikvideo drehen?
 
Makarios: Das ist eine finanzielle Frage. Wenn das Geld mal übrig sein sollte oder wir einen Sponsor finden, dann sehr gern. Wenn wir uns allerdings verschulden müssten, dann lassen wir es lieber sein. Ich bin ja, wie ich vorhin schon gesagt habe, gleichzeitig noch das Label beziehungsweise die Plattenfirma und ich müsste dann das Geld, was ich jetzt erwirtschafte, in so ein Spekulationsobjekt „Video“ stecken, und da sind wir einfach noch nicht finanzstark genug.
 
Aber man kann nie wissen, was die Zukunft bringt...
 
Makarios: Ja, man kann es nicht wissen. Und es gibt auch Leute beziehungsweise Die-Art-Fans, die schon in einer guten Position sind und nicht wissen, was sie mit ihrem Geld tun sollen und da haben wir schon ein paar Gespräche gehabt, aber ich glaube, die haben jetzt alle gerade ihr Geld verspekuliert. (lacht)



Interview: Lea S.
Fotos: taken from die-art.de
Website Band: www.die-art.de


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