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Die Art (II)
Interview mit Makarios [Die Art], September 2009, mailer



Ist das wirklich schon wieder ein ganzes Jahr her, dass uns Die Art mit ihrem letzten Longplayer „Funeral Entertainment” beglückten? Sagenhaft, wie die Zeit verfliegt. Und nun stehen die vier Herren erneut mit einer frischen Platte in den Startlöchern: „Für immer und ewig“. Doch handelt es sich dabei um kein gewöhnliches Studioalbum des Quartetts, sondern um eine Best-Of-CD. Warum die Zeit reif dafür ist, verriet Frontmann und Sänger Makarios Oley im Zillo-Interview.


Wie geht es euch? Den Sommer soweit gut überstanden?
 
Makarios: Uns geht’s soweit ganz gut. Der Sommer war rein privat recht durchwachsen, aber jetzt geht’s wieder richtig vorwärts. Ich bin grade auf dem Sprung in den Urlaub vor der Tour.

Am 25. September 2009 erscheint ein neues Album von euch, obgleich die Veröffentlichung der letzten Platte „Funeral Entertainment“ gerade mal ein knappes Jahr zurück liegt. Warum so schnell eine neue Platte hinterher?

Makarios: Beim Konzert bekommen wir immer wieder das Feedback, dass gerade die deutschen Songs viele Verehrer haben. Nun sind einerseits die dazugehörigen Alben zum Teil nicht mehr erhältlich, und andererseits spielen wir viele Songs heute auch anders – z.B. das „Heimatlied“ oder den „Ozean“, die wir neu aufgenommen haben. Im Vergleich zur „Funeral Entertainment“ zeigt die deutsche Best Of unserer Meinung nach eine ganz andere Facette von Die Art, sozusagen unser anderes Gesicht.

Beim neuen Album „Für immer und ewig“ handelt es sich um kein gewöhnliches Studioalbum. Warum ist die Zeit reif für ein Best-Of-Album?

Makarios: Es gibt viele Gründe dafür. Wie schon gesagt, gibt es viele unserer Alben nicht mehr im Handel, zum Zweiten warten Supporter und Fans auf einen Querschnitt und zum Dritten möchten wir Sachen aus der ersten Ära Die Art auch für Neueinsteiger und ein jüngeres Publikum zugänglich machen. Nach mehr als 20 Jahren Bandgeschichte haben wir auch genug Best-Of-taugliche Songs.

Auf der neuen Platte sind ausschließlich deutsche Stücke zu hören. Warum genau?

Makarios: Ganz einfach, unser Label hat derzeit nicht die Lizenzen für einige englischsprachige Alben, und so fiel die Wahl darauf, zuerst die deutschen Sachen zusammenzufassen. Ganz nebenbei schafft das auch den Kontrast zur „Funeral Entertainment“.

Fällt es leichter deutsche oder englische Songtexte zu schreiben?

Makarios: Das ist schwierig zu sagen. Grundsätzlich texte ich lieber in Deutsch. Aber es ist trotzdem nicht leichter.

Wie habt ihr bei der Vielzahl der Songs, die ihr bisher schon kreiert habt, eine Auswahl für das Best-Of-Album treffen können? Wie seid ihr da vorgegangen?

Makarios: Zuerst sind die Songs drauf, die sich in ungezählten Konzerten als „unverzichtbar“ erwiesen haben, wie u.a. „Sie sagte“ oder „Das Schiff“, dann die, die wir persönlich als am Besten gelungen empfinden, und dann einige, die eher Raritäten sind. Das wurde relativ demokratisch in der Band entschieden. Zudem gibt es auch einen neuen  Song („Every Day“), einen wiederausgegrabenen („Vereinsamt“) und zwei völlig neu gestaltete („Samtmarie“, „Nur 1 Traum“).

Wenn ich richtig informiert bin, wurden einige der ausgewählten Lieder neu eingespielt. Wie unterscheiden sie sich nun von den Ursprungsversionen?

Makarios: Das „Heimatlied“ hat jetzt endlich die fehlende 3. Strophe und ist um 2 Minuten gewachsen. „Nur 1 Traum“ hat einen völlig anderen Groove und „Samtmarie“ ist völlig neu. „Ozean“ ist auch neu eingespielt, aber nur, weil uns die Ursprungsversion nicht mehr gefallen hat.

Gibt es Anekdötchen aus dem Studio zu berichten?

Makarios: Nö. Das war alles recht entspannt.

Der Song „Every Day“ ist bisher unveröffentlicht. Wann entstand er und worum geht es in dem Lied?

Makarios: Entstanden ist er in den Sessions zu „Alles Was Dein Herz Begehrt“. „Every Day“ ist so die Geschichte von Verdruss, Trägheit, Sattheit, die man nicht akzeptieren will, obgleich man jeden Tag das gleiche Spiel spielt. Trotz englischer Titelzeile ist der Song in Deutsch getextet.

Das Highlight der neuen Platte?

Makarios: Für mich zuallererst „Nur 1 Traum“. Und dann gibt es ganz, ganz viele andere...

Wie ist der Titel „Für immer und ewig“ zu deuten?

Makarios: Irgendwie sind wir für immer und ewig Die Art, und für manche unserer Fans spielen wir den „Soundtrack ihres Lebens.“ Aber weil grundsätzlich eigentlich nichts für immer und ewig ist, haben wir unsere Songs unter diesem Titel zusammengefasst. Ist das zu kompliziert? Wir mögen die ironischen Spielereien.

Und welche Interpretation verbirgt sich hinter dem leicht makabren Cover? Gibt es einen Zusammenhang zum Inhalt der Platte?

Makarios: Oh, nein, oder ja, das ist Kunst und das muss jeder selber für sich entscheiden. Ich sehe das gar nicht so makaber. Die Maschine zwingt dich, nach innen zu sehen. Das ist eher philosophisch.

Best Of Vol. 1 klingt als gäbe es noch einen Nachfolger. Liege ich da richtig?

Makarios: Nun, wenn es uns gelingt, dann folgt irgendwann eine Best Of mit den englischsprachigen Songs. Aber das ist noch offen.

Von Oktober bis Januar seid ihr auf Tour. Was erwartet uns?

Makarios: Wir wollen einfach an unsere schöne Tour zu „Funeral Entertainment“ anknüpfen und haben daher auch noch einige Songs davon im Programm. Und dann gibt es natürlich einiges von der aktuellen Scheibe. Es geht wie immer ordentlich zur Sache.

Was habt ihr sonst noch für (große) Pläne in diesem Jahr?

Makarios: Unser Unplugged-Programm vervollständigen. Mehr wird nicht klappen bei den vielen Konzerten. Und jetzt erstmal eine Woche auf Hiddensee fahren.

Vielen Dank, Makarios!

Makarios: Dir auch vielen Dank! Bis vielleicht bald in Köln?



Interview: Lea S.
Fotos: taken from die-art.de
Website Band: www.die-art.de

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(c) Zillo Musikmagazin / Ausgabe 11/09 / www.zillo.de

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