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Downstairs Left "Nothing But Memories"
Downstairs Left "Nothing But Memories", VÖ 07.08.2009, Echozone



Tracklist:

01) The Rose
02) Out Of Reach
03) Come And Go
04) Salvation

Es gibt sie noch gar nicht mal so lange – zumindest nicht in der Formation Downstairs Left. Denn diese Band wurde erst im Jahr 2007 gegründet, was bekanntlich noch nicht allzu lange zurückliegt. Doch machen die drei Herren, die sich hinter dem Bandnamen verbergen, schon um einiges länger Musik als nur zwei Jahre. Und das hört man auch auf der EP „Nothing But Memories“ des Trios. Dabei ist Hayle für den Gesang zuständig (mal abgesehen davon, dass er zudem die Songtexte schreibt und sich außerdem für das Composing, Programming und Sampling verantwortlich zeichnet), Eld schwingt die Gitarre und Sewin greift zum Bass. Heraus kommen dunkle Wave-Gothic-Klänge, die allesamt sehr ruhig dahinplätschern, also weiß Gott nicht laut krachend aus den Boxen schallen. Und das beweisen alle vier Songs der EP, angefangen mit dem besinnlichen Track „The Rose“, der den Opener bildet. Äußerst melancholisch leitet er die Platte ein. Hinzu gesellt sich die dunkle Stimme von Hayle, die fast schon für Gänsehautmomente sorgt. Auch auf Song Nummero 2, „Out Of Reach“, der zu Beginn noch etwas spirituell angehaucht wirkt, bis schließlich die Gitarren einsetzen, aber keinesfalls Überhand gewinnen. Auch nicht im Folgesong „Come And Go“. Hier steht zunächst Klaviergeklimper im Vordergrund, zu dem sich ein paar Mönchsgesänge gesellen, wie es scheint. Langsam setzen aber auch Akustikgitarre und der Drumcomputer ein, um den Song ein wenig zu verstärken – ohne ihm jedoch seine Sanftheit zu nehmen. Den Abschluss der EP von Downstairs Left bildet der vierte und letzte Track „Salvation“, der mit seinen 6.17 Minuten den längsten Song der CD darstellt. Habe ich Song geschrieben? Na eigentlich klingt der Anfang des Tracks eher wie ein Auszug aus einem Hörbuch. Erst nach und nach setzen mehr und mehr Instrumente ein, doch auf Hayles Gesang wartet man hier vergeblich. Insgesamt stellt „Nothing But Memories“ ein kurzes, aber äußerst atmosphärisches Werk dar – genau das richtige für den kommenden Herbst! Gleichzeitig ist die EP ein kleiner Vorgeschmack auf das im nächsten Jahr erscheinende Album von Downstairs Left. Man darf gespannt sein...

Review: Lea S.
Review for: darkmoments.de
Website Band: www.myspace.com/downstairsleft


(c) darkmoments

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