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Dream Theater "Black Clouds & Silver Linings"
Dream Theater "Black Clouds & Silver Linings", VÖ 19.06.2009, Roadrunner Records



Tracklist:

01) A Nightmare To Remember
02) A Rite Of Passage
03) Wither
04) The Shattered Fortress
05) The Best Of Times
06.The Count Of Tuscany

Bereits seit über 20 Jahren wandeln Dream Theater auf unserem Planeten. Die Band hat Bestand und so auch ihre Musik. In diesem Jahr erscheint das mittlerweile 10. Studioalbum namens „Black Clouds & Silver Linings“ und wird einmal mehr in die Bandgeschichte des Traumtheaters eingehen. Garantiert! Sechs brandneue Tracks erwarten uns auf dieser Platte. Und damit direkt alle Unklarheiten beseitigt werden: Dream Theater sind dafür bekannt, dass ihre Songs manchmal in ungeahnte Längen ausarten. So natürlich auch auf dem neuen Scheibchen. Da ist dann einfach kein Platz für mehr als sechs Songs, wenn schon allein der Opener eine Viertelstunde überschreitet. Er wird dabei aber keinesfalls langweilig, da er einfach nur so durch Abwechslungsreichtum strotzt. Mal rocken die Herren in diesem Song schneller, mal gemächlicher, dann fast schon sanft und lassen dann wieder schwere Gitarrenwände auf uns los. Und schließlich gibt es auch noch ein kleines Doublebase-Gewitter auf die Ohren. Nicht schlecht. Genauso abwechslungsreich wie die Kompositionen, ist auch der Gesang von James LaBrie, der zwischen klaren und fast schon growligen Vocals hin- und herwechselt. Krachig geht es auf der Platte mit der ersten Single-Auskopplung „A Rite Of Passage“ weiter, zu der das Quintett ein Video gedreht hat, während Dream Theater bei „Wither“ – dem mit 5:25 Minuten kürzesten Stück der Platte – richtig ruhige Töne anschlagen. Die Ballade überzeugt sowohl musikalisch als auch gesanglich! Weniger ruhig geht es mit „The Shattered Fortress“ weiter. Jedoch wird es auch hier mittendrin plötzlich stimmungsvoller, ehe der Sound zum Ende hin tempo- und stimmungsmäßig wieder ein wenig umschwenkt. „The Best Of Times“ steigt mit Uhrenticken, einer sanften Klaviermelodie und Streicherpassagen ein, aus denen plötzlich eine einzelne Violine hervorsticht. Dann geht es mit Akustik-Gitarre und dem Klavier weiter, doch nach knapp drei Minuten steigt der Song in die Vollen und vorbei ist es mit der Ruhe! Die Melodik bleibt jedoch nach wie vor erhalten. Zum Abschluss der neuen Dream-Theater-Platte gibt es mit dem sage und schreibe fast 20-minütigen Titel „The Count Of Tuscany“ nochmals das volle Gehörgangfutter für alle Progressive-Metal-Fans, obgleich der Song auch erst einmal ruhig und rein instrumental einsteigt. Doch die anfängliche Ruhe täuscht! Mit ihrem 10. Studioalbum präsentieren uns die Amerikaner von Dream Theater eine wahre Achterbahnfahrt von einem musikalischen Schmankerl zum nächsten. Und obendrauf wird das neue Werk vorrausichtlich auch noch als Vinyl LP und als 3-Disc-Special-Edition mit der regulären CD, einer CD mit instrumentalen Remixen und einer CD mit sechs Coversongs erscheinen. Na wenn das mal nichts ist, oder?

Review: Lea S.
Review for: darkmoments.de
Website Band: www.dreamtheater.net


(c) darkmoments

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