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Eisregen "Todestage"
Eisregen "Todestage", VÖ 15.11.2013, Massacre Records



Tracklist:
01) Waldgott
02) Todestag
03) DSDSL (Deutschland sucht die Superleiche)
04) Höllenfahrt
05) Lang lebe die Nadel
06) Familienbande: Vater Tod & Mutter Nacht
07) Oh wie sie schrie
08) Mitternacht
09) Oststern am Narbenhimmel
10) Tot/Untot
11) Seele mein
12) Eisenherz (Digipak-Bonustrack)

"Todestage" – sehr viel düsterer kann ein Albumtitel gar nicht in den Ohren klingen. Doch für eine Band wie Eisregen ist er nicht überraschend, wenn man die Vorgänger-Platten wie etwa "Krebskolonie", "Leichenlager", "Blutbahnen" und "Knochenkult" bedenkt. Überraschend ist auch nicht der Sound, mit dem uns die Thüringer Dark-Metaller auf ihrem frischen und mittlerweile zehnten Werk versorgen: Hier treffen schwarzmetallische Blast-Beat-Tracks wie z.B. "Höllenfahrt", "Familienbande" und "Tot/Untot" auf entspanntere, fast schon balladeske Nummern wie "Lang lebe die Nadel", "Oststern am Narbenhimmel" und "Seele mein" sowie treibende, melodische Metalkracher wie "Todestag" und "Mitternacht" inklusive Chören. Textlich liefert M. Roth den Hörern einmal mehr morbide Botschaften, die stellenweise in einen humoristischen Mantel gewickelt sind. Man nehme als Beispiel das schwere "DSDSL", was für "Deutschland sucht die Superleiche" stehen soll und mit den Worten "Manni, komm rinn! Fernsehen geht los…" beginnt. Das dürfte den einen oder anderen zum Schmunzeln bringen. Insgesamt präsentieren Eisregen mit "Todestage" eine äußerst abwechslungsreiche und druckvolle Extreme-Metal-Produktion mit einer Spielzeit von über 55 Minuten. Wer es düster und morbide mag, kann hier getrost zugreifen!

Punkte: 7/10

Text: Lea S.
Website Band: www.fleischhaus.de


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