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FTANNG! (I)
Interview mit Dorian Deveraux [FTANNG!], 23.10.2013, phoner



Vielen dürfte Dorian Deveraux noch als Sänger der Band Jesus On Extasy (JoE) bekannt sein, die er offiziell Anfang 2011 verließ. Mittlerweile hat der Essener Künstler sein ganz eigenes Projekt auf die Beine gestellt, FTANNG!, mit dem er und sein Musikerkollege Pee Wee Vignold gänzlich neue Vertriebswege beschreiten. Im Interview erklärt Dorian, warum er Labels aktuell den Rücken kehrt und Langspielplatten tot sind. Außerdem sprach ich mit ihm über Filmemacher Lars von Trier, den 24/7-Job "Social Media" sowie das weit verbreitete "Burnout-Phänomen".

Dorian, vor gut zwei Jahren hast du FTANNG! ins Leben gerufen. Vielleicht erst einmal vorweg: Welche Bedeutung steckt hinter diesem Namen?

Dorian: Dahinter verbirgt sich keinerlei Abkürzung, sondern es handelt sich eher um eine Art Lautmalerei. Eigentlich ist es ein Power-Sound aus der Comic-Sprache. Bereits 2008 kam mir die Idee, dass FTANNG! ein super Bandname wäre. Damals bekam ich ein Spiderman-T-Shirt geschenkt, auf dem dieser lautmalerische Ausdruck zu finden war.

Mit welcher Motivation und musikalischen Zielsetzung hast du FTANNG! dann 2010 ins Leben gerufen?

Dorian: Ende 2010 stand bereits fest, dass ich bei JoE raus bin. Bandintern hatten wir uns darauf verständigt, dies erst am 1. Januar 2011 bekanntzugeben. Aber es war schon wesentlicher früher klar, dass ich aus der Band aussteigen werde. Ich wollte natürlich weiterhin Musik machen, aber nicht mehr klassisch unter den Fittichen eines Labels mit Promo, Vertrieb usw., sondern wollte ein wenig mit den Möglichkeiten experimentieren, die einem heutzutage durch das Internet zur Verfügung stehen. Darüber kann man wirklich so leicht wie noch nie mit seinen Fans interagieren. Im Laufe der Zeit hatte ich viele Songs geschrieben, von denen ich nie überzeugt war, dass sie sich für Jesus On Extasy eignen würden. Als sich dann herauskristallisierte, dass ich bei der Band aussteigen und etwas Eigenes machen würde, wurde mir klar, wofür ich jene Songs geschrieben habe.

An welcher Stelle kam dein Musikerkollege Pee Wee Vignold ins Spiel?

Dorian: Pee Wee kam Ende 2010 ins Spiel. Er war früher auch mit verschiedenen Bands wie The Eternal Afflict und Pzychobitch unterwegs. Es bot sich einfach an, dass wir zusammen Musik machen. Außerdem finde ich es immer ganz gut, bei der eigenen Musik und im Songwriting-Prozess auf eine zweite Meinung zu hören. Denn wenn man so etwas alleine macht, verliert man recht schnell den Blick fürs Gesamtbild oder verrennt sich in Kleinigkeiten.

Ihr huldigt dem "Do It Yourself"-Prinzip (DIY) und habt den Labels den Rücken gekehrt. Welche Motivation steckt dahinter?

Dorian: In erster Linie war es ein Experiment. Uns lagen zwar Angebote von Labels vor, doch die habe ich damals ausgeschlagen. Wir wollten einfach mal schauen, wohin uns das führt. Wir hatten keinerlei Druck, uns für irgendeine Richtung zu entscheiden. Außerdem stellten wir damals fest, dass Plattenfirmen nicht mehr zeitgemäß sind. Mittlerweile gibt es für Künstler so viele verschiedene Vertriebswege, unabhängig von der Musikindustrie Musik zu veröffentlichen, dass wir dies einfach mal ausprobieren wollten. Wir fanden eine relativ coole Plattform, auf der du als Künstler deine Musik hochladen kannst. Und diese Plattform bringt dich für 10 Dollar pro Song oder 20 Dollar für ein ganzes Album in alle Download- oder Streaming-Portale. Der Künstler behält 100 Prozent der Einnahmen, wenn etwas über iTunes oder Amazon verkauft wird. Das ist eine sehr faire Sache!

Inwiefern tragen deine Erfahrungen aus der JoE-Ära dazu bei, dass du keinen Plattenvertrag mehr unterschrieben hast?

Dorian: Mit Drakkar haben wir damals eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht. Das Label ließ uns immer die nötige künstlerische Freiheit, griff nie in Songs oder Alben ein. Wir durften unsere Platten immer relativ frei gestalten. Man kennt zwar die ganzen Horrorgeschichten von Plattenlabels, aber Drakkar ist da sehr fair.

Als FTANNG! habt ihr Anfang 2011 eure erste Single "King Of My World" unter der "Creative Commons License" veröffentlicht. Was ist darunter zu verstehen?

Dorian: Das ist eine Lizenz für gemafreie Musik. Sie erlaubt es, Musik unter bestimmten Vorgaben und unter Nennung des Künstlers öffentlich aufzuführen oder für kreative Projekte zu nutzen. Im Prinzip verbirgt sich dahinter ein modernes "Hippie-Ding": Jeder darf die Musik benutzen, muss aber auch so fair sein, eine Quellenangabe zu nennen. Schließlich darf die Musik auch für kommerzielle Zwecke verwendet werden.

Eure Songs bietet ihr grundsätzlich zum freien Download an. Inwiefern sind eure Hörer trotzdem gewillt, die Songs via Amazon oder iTunes zu kaufen oder der Band via Donation-Button eine Spende zukommen zu lassen?

Dorian: Die Spenden halten sich eher in Grenzen. Hier müssten wir die Hörer vielleicht noch offensiver darauf aufmerksam machen, dass sie auch den Donation-Button nutzen können. Aber iTunes und Amazon laufen überraschend gut. Trotz der freien Downloads gibt es tatsächlich immer wieder Leute, die von uns hören und direkt zu iTunes gehen, ehe sie sich unsere Website anschauen. Diese Unterstützung ist ganz cool, aber man wird damit natürlich nicht reich. Aber reich sind wir auch nicht geworden, als wir noch eine Plattenfirma hatten.



Nach eurer zweiten Single "Waves", die ebenfalls im Frühjahr 2011 erschien, wurde es erst einmal ruhiger im Hause von FTANNG! Was ist denn in den letzten 2,5 Jahren im Ruhrpott geschehen?

Dorian: Das ist eine lange Geschichte. Eigentlich wollten wir nach "Waves" ein Cover veröffentlichen – und zwar "Once In A Lifetime" von Talking Heads. Doch wir sind an diesem Song völlig gescheitert. Denn erst als wir in die Welt von David Byrne und Brian Eno eintauchten, stellten wir fest, wie komplex dieser Song wirklich ist. Eigentlich haben wir einen ziemlich guten Workflow, was das Songwriting und die Studioarbeit anbelangt, aber jener Song hat uns komplett aus der Bahn geworfen. Wir saßen letztlich gut anderthalb Jahre an dem Lied und merkten nicht, wie schnell die Zeit verging. Zwischendurch waren wir noch in verschiedene Theater- und Soundprojekte für Kurzfilme involviert. Auf diese Weise sind dann 2,5 Jahre ins Land gezogen.

Irgendwo habe ich auch deinen Namen in Zusammenhang mit Lars von Trier gelesen. Spielst du in einem seiner Filme mit?


Dorian: Ja, genau! Ich habe eine Komparsenrolle für den nächsten Lars-von-Trier-Film "Nymph()maniac" angeboten bekommen. Die Dreharbeiten fanden schon im vergangenen Herbst statt und der Filme sollte im Frühjahr veröffentlicht werden, dann diesen Herbst und jetzt wohl Anfang 2014. Ich hatte keine große Rolle im Film, auch keine Sprechrolle, aber es machte mir unglaublich viel Spaß, dabei zu sein. Es war sehr interessant, Lars von Trier bei der Arbeit zu sehen, da er sein ganzes Ensemble unheimlich gut dirigiert. Er weiß genau, was er will. Mit ganz knappen Regieanweisungen bekommt er genau die Bilder, die er haben möchte.

Ist Schauspielerei ein zweites Steckenpferd von dir?

Dorian: Für mich war es das erste Mal, aber es hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich tatsächlich schon darüber nachgedacht habe, so etwas öfters zu machen. Danach erhielt ich lustigerweise noch das Angebot für eine kleine Komparsenrolle bei "Schimanski". Und da ich die Sendung schon als Kind cool fand, nahm ich die Rolle an. Mehr habe ich im Bereich "Schauspielerei" noch nicht gemacht.

Von der Schauspielerei zurück zur Musik: Seit kurzem gibt es auf eurer Website die Single "Meaning" zu finden. Wie ist dieser Song entstanden?

Dorian: Er ist aus einer persönlichen Unzufriedenheit heraus entstanden. Ich glaube, ich habe ihn im April oder Mai geschrieben. Es gab einen Abend, an dem mir bewusst wurde, wie lange wir eigentlich schon inaktiv mit der Band sind. Das hat mich eine Zeit lang richtig mitgenommen. Aus dieser persönlichen Unzufriedenheit heraus entstand schließlich der Song.

Worum geht es inhaltlich?

Dorian: Das ist eigentlich selbsterklärend: Es geht darum, dass jemand seinem Leben eine Bedeutung geben möchte. Im größeren Kontext gesagt: Mir wurde damals bewusst, dass ich wenig für mich selbst mache und viel für andere arbeite, dies aber keinerlei Relevanz hat.

Wie gehst du grundsätzlich beim Songwriting vor?

Dorian: Das kommt immer drauf an. Es gibt Songs, die "ploppen" einfach auf und sind plötzlich mit Melodie und Text in meinem Kopf, so dass ich sie nur noch aufschreiben und aufnehmen muss. Dann gibt es wiederum Songs, die am Klavier entstehen. Gitarre kann ich nicht so gut spielen. Es gibt aber auch Songs, die am Computer aus einem Beat heraus entstehen.

Welche Rolle nimmt Pee Wee hier ein?

Dorian: Pee Wee hat ein unfassbares musikalisches Verständnis und ein ganz feines Gespür für gute Arrangements und Melodieführung, während ich mit meiner klassischen Ausbildung als Pianist das ganze musiktheoretische Wissen habe. So bringen wir unsere Ideen zusammen. Pee Wee ist auch ziemlich fit im Bereich Computer und Musikproduktion, deshalb ergänzen wir uns ziemlich gut.

Wer nimmt dann von euch welches Instrument im Studio auf?

Dorian: Eigentlich macht jeder alles. Oftmals arbeiten wir auch mit Gastmusikern zusammen, die Gitarre und Bass für uns einspielen. Rudimentäre Gitarrenparts wie Rhythmusgitarren spielen wir meist selbst ein, da sie nicht so aufwändig sind. Pee Wee steuert auch ab und zu Keyboards bei. Die ganzen Klavierparts kommen meistens von mir. Bei den Beats wechseln wir uns wiederum ab. Für den nächsten Song holen wir uns vielleicht einen echten Schlagzeuger dazu, denn das wird eine rockigere Uptempo-Nummer.

Wie würdest du eure Musik generell beschreiben?

Dorian: Wir versuchen, viel zwischen den Stilen zu mixen. Wenn ich einen Überbegriff wählen müsste, wäre es elektronischer Alternative Rock.

Zuletzt habt ihr im Studio immer mit Tim Schuldt zusammengearbeitet. Wer ist dieser Mann und warum habt ihr ihn ausgewählt?

Dorian: Tim Schuldt ist ein Bekannter von Pee Wee und ziemlich bekannt als Produzent von Goa- und Trance-Geschichten, stammt aber ursprünglich aus der Metal-Szene. Er kennt somit beide Stilrichtungen und weiß sie gut zu mixen. Er hatte auch mal eine eigene Band, die klassischen Industrial Rock gespielt hat. Das klang sehr cool, aber die Band ist leider nie richtig aus den Startlöchern gekommen. Ich finde, dass Tim einer der besten Produzenten in Deutschland ist.



Geht es bei euch im Studio sehr ernst oder auch mal spaßig zu?

Dorian: Das ist schon sehr fokussiert. Dadurch, dass wir nur selten bei Tim im Studio sind, arbeiten wir sehr konzentriert, weil wir keine Zeit vergeuden wollen. Spaßig ist es eher bei den Vorproduktionen, wenn wir uns bei Pee Wee oder mir im Heimstudio treffen. Da haben wir auch mehr Zeit zu experimentieren und sind wesentlich entspannter. Bei Tim ist es schon sehr intensiv, gerade auch, weil er Wert auf ernsthaftes Arbeiten legt und seinen Job so gut wie möglich machen will.

Ihr veröffentlicht nur Singles. Warum ist deiner Ansicht nach das Format "Album" tot?

Dorian: Das zeigt sich immer mehr in den Reports, die aus der Musikindustrie hervorgehen. Die Leute kaufen kaum noch Alben, sondern nur noch einzelne Songs. Deshalb wäre es Quatsch, ein komplettes Album zu produzieren, das vielleicht verpufft. Da ist es sinnvoller, Singles zu veröffentlichen. Wenn man dies richtig angeht und nicht zwei Jahre wie wir pausiert, hat man einen konstanten Veröffentlichungsfluss. In einer klassischen Album-Veröffentlichungsphase stehen einem drei Monate Vorlauf zu Verfügung, der für Promo etc. genutzt wird. Sobald das Album dann veröffentlich ist, kümmert man sich vielleicht noch einen Monat lang um ein bisschen Presse und danach fällt das Ganze wieder für ein Jahr ab – es sei denn, man geht noch auf Tour. Wenn das hingegen mit den Singles einmal anläuft, kann man jeden Monat oder alle sechs Wochen einen neuen Song herausbringen – und das über das ganze Jahr verteilt.

Kaufst du selbst noch physische Tonträger?

Dorian: Ja, zuletzt habe ich mir das neue Nine-Inch-Nails-Album als Vinyl gekauft. Es ist fantastisch!

Ist Nine Inch Nails eine deiner Lieblingsbands?

Dorian: Ja, aber ich höre auch noch gerne KMFDM, die Post-Punk-Mädelsband Savages aus UK klingt ganz cool und dann habe ich kürzlich noch eine Electro-Punk-Band aus Taiwan für mich entdeckt.

Was dir sicherlich weniger passt, ist die Tatsache, dass Trent Reznor nun wieder bei einem Label ist…

Dorian: Das war in der Tat ein überraschender Schritt, den ich zunächst nicht verstanden habe. Für mich war Reznor immer ein Vorbild darin, Do-It-Yourself-Musik zu machen. Das tat er seit 2008. Mittlerweile kann ich den Schritt nachvollziehen. Da schlagen zwei Herzen in meiner Brust, denn ich habe gemerkt, dass man allein über Social Media nicht oder nur schwer an neue Leute herankommt. Man bewegt sich im Grunde immer in der gleichen Blase an Menschen. Und wenn man mal ein bisschen inaktiv auf dem einen oder anderen Kanal ist, verliert man auch schnell wieder Anhänger. Eine Plattenfirma mit Kohle schafft es da schon eher, neue Leute heranzuziehen.

Wie viel Zeit am Tag verbringst du denn in den sozialen Medien?


Dorian: Viel! Ich versuche, immer irgendwie aktiv zu sein und etwas zu posten. Im Prinzip ist das ein 24/7-Job.

Gehörst du auch zu den Smartphone-Junkies?

Dorian: Ich versuche es nicht zu sein, aber ich bin es trotzdem. [lacht] Das ist wie die Pest! Aber es erleichtert das Leben natürlich enorm, weil so viele Geräte in einem Smartphone gebündelt sind.

Dafür halten die Akkus nicht lange…

Dorian: Richtig. Ich bekomme morgens schon Panik, wenn ich aus dem Haus gehe und der Akku bei 70 Prozent liegt. Bei mir hält er keinen Tag lang, so muss ich das Smartphone auch zwischendurch schon mal aufladen. Gleichzeitig ist das Smartphone Synonym für ein generelles Problem unserer Zeit: die ständige Erreichbarkeit. Eigentlich mag ich es überhaupt nicht, am Wochenende oder nach Feierabend von Chefs angerufen zu werden bzw. ständig erreichbar sein zu müssen. Ich glaube, das ist auch einer der Gründe, warum so viele Burnout-Erkrankungen registriert werden, weil man keine Zeit hat abzuschalten, sondern immer unter Strom steht. Wenn ich selbst am Wochenende angerufen werde, aber keinen Dienst habe, bekomme ich direkt einen leichten Stromschlag, weil ich denke, dass irgendetwas schief gelaufen ist. Und das kommt ständig vor!

Was machst du hauptberuflich?

Dorian: Früher war ich noch im Bereich "Musikjournalismus" aktiv. Heute bin ich Redakteur bei einer Tageszeitung – sechs Tage die Woche. Im Frühjahr bis vor ein paar Wochen habe ich noch so viel gearbeitet, dass ich selbst relativ nah an einem Burnout dran war. Jedenfalls fühlte ich mich sehr erschöpft und wurde von einer generellen Grundmüdigkeit und ständigen Gereiztheit beherrscht.

Aber irgendwie muss ja auch Geld reinkommen…

Dorian: Ja, eben! Wenn ich nur von der Musik leben müsste – das wäre schon ein hartes Brot und ist momentan auch überhaupt nicht möglich. Ich weiß, dass selbst Leute von Cradle Of Filth nebenbei noch als Gitarrenlehrer oder im Plattenladen arbeiten. Bei der Zeitung versuche ich zumindest, so oft es geht Konzertberichterstattung zu machen.

Wenn euch ein Label plötzlich unerwartet einen Plattendeal anbieten würde – wie wäre deine Reaktion?


Dorian: Ich würde diesen nicht kategorisch ablehnen, sondern zumindest darüber nachdenken. Wenn es ein vernünftiges Angebot ist, würde ich es wahrscheinlich annehmen, aber darauf bestehen, dass das Album auch als Vinyl veröffentlicht wird. Nichtsdestotrotz halte ich weiterhin an der Idee fest, Musik auch umsonst zu veröffentlichen.



Interview: Lea S.
Fotos 1-3: taken & (c) by Alexandra Zita Zygar
Foto 4: taken & (c) by Ole-Kristian Heyer
Website Band: www.weareftanng.com


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