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Flyleaf "Flyleaf"

Flyleaf "Flyleaf", VÖ 07.03.2008, Universal


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Tracklist:
 
01) I'm So Sick
02) Fully Alive
03) Perfect
04) Cassie
05) Sorrow
06) I'm Sorry
07) All Around Me
08) Red Sam
09) There For You
10) Breathe Today
11) So I Thought
12) Fully Alive
13) All Around Me 
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Von der anderen Seite des großen Ozeans schwappt eine neue Welle zu uns herüber. Sie hat einen Namen: Flyleaf. Die fünfköpfige Band kommt aus Belton in Texas und hat sich dem Alternative Rock verschrieben – hier und da von metallischen und punkigen Sounds beeinflusst. Am Mikro steht Rockröhre Lacey Mosley, die zwar nicht optisch, wohl aber stimmlich ein klein wenig an Avril Lavigne erinnert. Doch nicht dass ein falscher Eindruck entsteht: Flyleaf haben sehr wohl ihren eigenen Stil. 
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Das wollen sie mit ihrem gleichnamigen Album, welches in der Heimat der Band bereits 2005 erschienen ist, nun auch in Deutschland beweisen. Die Platte bringt 13 Songs und sehr viel Rock-Appeal mit sich, was bereits der Opener „I`m so sick“ erahnen lässt. Der Song wurde als erste US-Single ausgekoppelt und erhielt reichlich Airplay. Flyleaf tourten anschließend mit namhaften Größen wie den Deftones und Stone Sour durch die Lande. Zuletzt waren sie gar mit Korn auf großer Deutschland-Tour. 
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Auf dem Debütalbum von Flyleaf geht es vornehmlich um unschöne Verhältnisse wie Missbrauch und Suchterfahrung, aber auch darum, wie man sich von solchen Problemen wieder befreien kann. Jedes Lied stellt eine kleine, persönliche Botschaft dar, mal äußerst knallig und voller Power wie in „Fully alive“, „I`m sorry“ und „Breathe today“, dann auch wiederum mal weniger temporeich wie im melancholischen „Sorrow“ und schwerfälligen „All around me“.
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Sängerin Lacey spielt gern mit ihrer Stimme und beherrscht sowohl sehr hohe, als auch tiefe Töne, so dass nicht selten in den Liedern von Flyleaf vom sanften Gesang auf raue, ja fast schon aggressive Grunts umgeschlagen wird. Da fragt man sich tatsächlich: Singt da gerade ein und dieselbe Person? Respekt! Und begleitet wird Laceys vielseitiger Gesang von gut gemixten, straffen Gitarren, einem fein geschliffenem Bass-Sound und harten Drums, die die rauen Emotionen der Platte sehr gut untermalen.
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Sehr emotional ist vor allem die Ballade „There for you“ oder auch das Lied „So I thought“, bei dem Lacey zwischendurch äußerst sanft und ruhig singt, während sie im Refrain jeweils weit ausholt. „So I thought“ hebt sich auch durch seine Länge von den übrigen Tracks ab. Kommen jene selten über die 3-Minuten-Grenze hinaus, scheint eben dieser Song mit fast fünf Minuten verdammt lang. 
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Und dennoch sehe ich die meisten der 13 Tracks des Albums mehr oder weniger auf einem Level, da ich nicht sagen könnte, dass ein Song besonders als Ohrwurm hervorsticht. Okay, das eingängige „Cassie“ ist sehr schön, keine Frage. Außerdem beenden Flyleaf ihr Album mit zwei akkustischen Bonus-Tracks, bei denen Lacey`s charmant markante Stimme nochmals alles gibt. Insgesamt ein doch sehr eindrucksvolles Album, was im übrigen auch als Deluxe-Edition inklusive DVD erhältlich ist.
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Rezi: Lea
Website Band: www.flyleaf.de
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(c) darkmoments

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