♦♦♦ Aurora Borealis ♦♦♦
Menu  
  Home
  Events
  Interviews 2016-2017
  Gig-Reviews 2015-2017
  CD-Reviews 2015-2017
  DVD-Reviews
  Book-Reviews
  Reports
  Videos
  Gallery
  Contact
  VIP
  About
Insgesamt haben schon 235868 Besuchervorbeigeschaut!
Heaven & Hell "The Devil You Know"
Heaven & Hell "The Devil You Know", VÖ 24.04.2009, Roadrunner Records



Tracklist:

01) Atom And Evil
02) Fear
03) Bible Black
04) Double The Pain
05) Rock And Roll Angel
06) The Turn Of The Screw
07) Eating The Cannibals
08) Follow The Tears
09) Neverwhere
10) Breaking Into Heaven

Sie sind legendär und rocken zwischen Himmel und Hölle. Die Rede ist natürlich von Heaven & Hell! Und 2009 ist ihr Jahr. Erst im April veröffentlichten sie ihr brandneues Studioalbum „The Devil You Know“, auf das wir seeehr lange warten mussten. Und für dieses neue Album hatte es sich das Quartett im vergangenen Winter in den Rockfield Studios in Wales/England gemütlich gemacht. An genau diesem Ort hatten die Herren schon 17 Jahre zuvor als Black Sabbath ihr letztes Album „Dehumanizer“ aufgenommen. Doch unter dem Bandnamen Heaven & Hell gibt es nun „The Devil You Know“ für die Gehörgänge. Genau 10 Songs sind auf der Platte von Ronnie James Dio, Tony Iommi, Geezer Butler und Vinny Appice zu finden. Und man mag es kaum glauben, aber es dauerte keine drei Wochen, um die neue Platte im Studio einzuspielen. Liegt wohl einfach daran, dass für die meisten Songs nur wenige Takes gebraucht wurden. Die Jungs wollten einfach nur das Live-Feeling für ihre Platte einfangen, ohne die Songs dabei durch zu viele Bearbeitungsschritte im wahrsten Sinne des Wortes kaputt zu machen. Das mag ihnen auch gelungen sein, doch hätte dem Album durchaus noch ein klein wenig mehr Abwechslung gut getan. Nichtsdestotrotz rockt es, wenngleich auch oftmals etwas schwerfälliger. Dies stellt bereits der Opener „Atom And Evil“ unter Beweis. Irgendwie fragt man sich die ganze Zeit, wann es bei dem Song denn richtig zur Sache geht, aber das Tempo wird auch beim folgenden Track „Fear“ nicht wirklich angezogen. Da hat sich wohl ein bisschen viel Doom in den Heavy Metal verirrt. Erst bei Track Nummer 7 „Eating The Cannibals“ geht plötzlich die Post ab. Doch das Tempo ist nicht von Dauer und so fallen Heaven & Hell im sich anschließenden Song „Follow The Tears“ wieder in ein schwerfälligeres Tempo zurück. Gleiches gilt für den Endsong „Breaking Into Heaven“ – soll aber nicht heißen, dass die Platte dadurch einschläfernd wirkt. Also die Gitarren brummen und das Schlagzeug ist auch hellwach. Reicht vollkommen aus! 

Review: Lea S.
Review for: darkmoments.de
Website Band: www.heavenandhelllive.com


(c) darkmoments

Time  
   
Werbung  
  "  
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=
copyright: Aurora Borealis 2007-2015