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Immortal Angelica "Reminiscence"

Immortal Angelica "Reminiscence", VÖ 2008, 1st. Demo

Tracklist:
01) Intro
02) Silence
03) Rememberance
04) Neverending Winter
05) Ghoulish Siren
06) Fragile
07) Neverending Winter II
08) Rememberance II
09) Village (Fragile II)
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Und da schlagen sie auch schon wieder musikalisch zu, die Finnen. Diesmal mit einer Band namens Immortal Angelica, in der die Frauen an der Front stehen. Nicht nur, dass die Band von zwei Damen gegründet wurde – Hanna und Satu –, die auch für Musik und Texte verantwortlich sind, nein! Zusammen mit Kollegin Jenni sind die beiden auch für Gesang, Keyboard, Bass und Gitarre zuständig. Lediglich die Drums werden von einem Herren – Tuomas – besetzt und seit kurzem gibt es auch noch einen neuen Gitarristen namens Aki. Damit dürfte das Line-Up der finnischen Band aber erst einmal komplett sein. Und zu fünft präsentieren uns Immortal Angelica atmosphärischen Metal, den es ab sofort mit der ersten Demo-CD auch für das heimische Plattenregal zu kaufen gibt. „Reminiscence“ haben die Finnen ihr Erstlingswerk getauft und vereinen darauf neun Tracks (inklusive Intro), die im ersten Part deutlich härter, als im zweiten ausfallen. Während bei „Ghoulish Sirene“ zum Beispiel mächtig auf die Pauke gehauen wird, kann man sich bei „Fragile“ im direkten Anschluss gemütlich zurücklehnen. Wer genau hinschaut, wird feststellen, dass fast jedes Lied in doppelter Ausfertigung auf der Platte zu finden ist – einmal sozusagen als Rock-Version und ein zweites Mal als Soft-Version. Solch ein Album-Aufbau mag Vor-, aber auch Nachteile haben. Auf der einen zeigen Immortal Angelica so, dass sie spieltechnisch zwar reichlich Variation zu bieten haben. Auf der anderen Seite könnte die Platte auch schnell langweilig werden, wenn inhaltlich bzw. textlich ein wenig die Abwechslung fehlt. Doch handelt es sich bei „Reminiscence“ schließlich um eine erste Demo-Platte, auf die sicherlich noch weitere Platten folgen werden, auf denen sich die Finnen dann noch richtig austoben können. Das sollte nicht vergessen werden. Einen guten Start bietet „Reminiscence“ in jedem Fall. Wie ein roter Faden ziehen sich Keyboard und Violine durch sämtliche Songs der Platte – egal ob rockig oder soft – und tragen so nicht ungemein zur angenehmen Atmosphäre der Lieder bei. Wer atmosphärischen female-fronted Metal mag, kann hier beruhigt zugreifen!
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Text: Lea
Website Band:
www.immortalangelica.fi 
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(c) Visions Underground

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