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Joachim Witt "Neumond"
Witt "Neumond", VÖ 25.04.2014, Oblivion/SPV



Tracklist:
01) Aufstehen
02) Die Erde brennt
03) Bis ans Ende der Zeit
04) Mein Herz
05) Es regnet in mir
06) Strandgut
07) Ohne dich
08) Neumond
09) Spät
10) Dein Lied
11) Frühlingskind
12) Fahnenmeer

"Die Flut" (1998) ist und bleibt sein großer Hit, zuletzt überraschte Joachim Witt mit dem ergreifenden "Gloria" (2012) vom Album "Dom" und nun, zwei Jahre später, lässt er den "Neumond" über uns erstrahlen. 12 frische Electro-Hymnen umfasst das Werk, das ab dem 24. April 2014 in den CD-Läden steht. Den Anfang macht "Aufstehen", ein Song, der trotz seiner düsteren Zeilen ein wenig Hoffnung birgt, dicht gefolgt vom Ohrwurm "Die Erde brennt". "Nein, ich verlier' meine Träume nicht", singt Joachim hier und später in "Strandgut": "Jedes Ziel war verschwunden und ich sah nur noch die Angst vorm nächsten Tag", aber "ich bin zurück, weiß nicht wie lang, doch ich versuch's ein Stück". Das ist schön, denn so kommen die Hörer einmal mehr in den Genuss von Witts musikalischen Ergüssen. Einen ersten Vorgeschmack bot bereits die Single "Mein Herz", die auch mit einem passenden Musikvideo bedacht wurde – zu finden auf Youtube. Zwar zeugen Text und Clip nicht gerade von Fröhlichkeit, aber die elektronischen Klänge laden dennoch zum Tanzen ein – genauso beim flotteren Electro-Pop-Song "Ohne dich". Hinter dem Titeltrack "Neumond" verbirgt sich hingegen ein kurzes, aus lauter Fragen bestehendes und musikalisch untermaltes Gedicht. Danach wird es für zwei Songs ein wenig düsterer, ehe sich Witt dem "Frühlingskind" widmet, das "alles für ihn ist". Abgerundet wird das 14. Studio-Album vom fast schon pathetischen Instrumentalstück "Fahnenmeer", die textlich bereits im Opener auftauchen. Und damit schließt sich der Kreis.

Punkte: 7/10


Text: Lea S.
Website Band: www.joachimwitt.de


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