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Lord Of The Lost "From The Flame Into The Fire"
Lord Of The Lost "From The Flame Into The Fire", VÖ 23.05.2014, Out Of Line Music



Tracklist:
01) Fists Up In The Air
02) Kingdom Come
03) La Bomba
04) Afterlife
05) Kill It With Fire
06) Six Feet Underground
07) Go To Hell
08) Odium
09) My Own Shadow
10) Bitch
11) I’ll Sleep When You’re Dead
12) Holy F
13) In A Perfect World

Kürzlich haben Lord Of The Lost noch 12.000 km „on the road“ in den USA zurückgelegt, danach ging es für die Hamburger auf eine 6-Städte-Tour durch Deutschland, um den Fans einen ersten Vorgeschmack auf’s kommende Album „From The Flame Into The Fire“ zu liefern. 13 neue Tracks umfasst die Ende Mai erscheinende Platte, für dessen Produktion sich die Dark-Rocker über ein Jahr Zeit ließen. Beim Songwriting griff Bandfrontmann Chris Harms auf die Unterstützung einiger Kollegen aus seinem musikalischen Umfeld zurück, um sich, wie er selbst sagt, stilistisch nicht zu schnell im Kreis zu drehen. Das Ergebnis: ein sehr düsteres, wütendes und metallisches Werk, definitiv unpoppiger als der Vorgänger „Die Tomorrow“, dadurch aber nicht weniger eingängig.

Den Anfang machen Chris und seine vier Bandkollegen mit dem Aufruf „Fists Up In The Air“ – ein deutliches Statement der Herren, dem sich der nicht weniger krachende Track „Kingdom Come“ anschließt. Dann folgen die beiden Singles „La Bomba“ und „Afterlife“. Erstere ist sehr exotisch, Seeed-inspiriert und einfach nur skurril, bleibt dafür aber umso mehr im Kopf hängen. Hinter „Afterlife“ verbirgt sich wiederum ein düster-poppiger Ohrwurm – einer, der entspannteren Tracks auf dem neuen Album. Danach geht es mit „Kill It With Fire“ wieder komplett in die Vollen, wobei die Worte des Titels im Refrain richtig geschrien werden. Melodischer gestalten sich der Song „Six Feet Underground“, bei dem es laut Chris um „Liebe mit Leichenteilen“ geht, und das balladeske „Go To Hell“.

Dann springen noch der Electro-Stampfer „Bitch“ und das von Orgel-Musik und femininen „Halleluja“-Chören begleitete „Holy F“ in die Ohren, welches stellenweise dank tiefer Growls in Kombination mit den fetten Gitarrenriffs in Richtung Death-Metal geht. Der Albumtitel scheint hier also Programm zu sein und Chris verspricht nicht zu viel, wenn er sagt, dass die Worte „From The Flame Into The Fire“ den deutlichen Anstieg des Energielevels umschreiben, das die frische Platte mit sich bringt. Abgerundet wird diese vom Track „In A Perfect World“, der ruhig mit einer Klaviermelodie einsteigt, zwischendurch aber dank pompöser Streicherparts fast schon hymnenhaft klingt. Ein insgesamt überraschend abwechslungsreiches Album, das sicherlich auch den einen oder anderen Metal-Liebhaber aufhorchen lassen wird.

Punkte: 7/10

Text: Lea S.
Website Band: www.lordofthelost.de


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