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Lordi 2013
Lordi/Tri State Corner/Reverse Grip, 11.04.2013, Köln – Essigfabrik

Mit "To Beast Or Not To Beast" legten Lordi kürzlich ihr neues Studio-Album vor. Aktuell präsentiert die finnische Hard-Rock-Band die frischen Songs live on stage – so auch am 11. April 2013 in der Kölner Essigfabrik. Groß und Klein, Jung und Alt versammelten sich an jenem Abend in der Location, um den fünf Monstern zu frönen. Doch ehe sie die Bühne in Beschlag nahmen, versorgten zunächst Reverse Grip aus Toronto die Zuschauer mit rock'n'rolligen Hard-Rock-Klängen, darunter beispielsweise Songs wie "Sold My Soul" und "Nasty Reputation", und sorgten so bereits für gute Stimmung im Saal. Diese wurde im Anschluss durch die zweiten Supporter Tri State Corner weiter angefochten. Die deutsche Rock-Band überzeugte mit Songs wie "Nothing At All", "Sooner Or Later" und "Sleepless" und konnte das Publikum während ihres knapp einstündigen Auftritts zum Mitklatschen, -hüpfen und -singen animieren.



Gegen 21:45 Uhr erklang das Intro von Lordi aus den Lautsprechern und in der Menge wurde es zunehmend unruhiger. Alle blickten gespannt zur Bühne, die wenige Minuten später von Mr. Lordi (Gesang), Amen (Gitarre), Ox (Bass) sowie den beiden Neuzugängen Hella (Keyboard) und Mana (Drummer) in Beschlag genommen wurde. Mit "We're Not Bad For The Kids (We're Worse)", dem Opener ihres neuen Albums, eröffneten die Finnen ihre gut anderthalbstündige Show und hatten die Zuschauer sogleich auf ihrer Seite. Doch nicht nur die heavy Hard-Rock-Klänge und die "neu aufgemotzten" Kostüme der Band sorgten für große Aufmerksamkeit, sondern auch die vielen kleinen schauspielerischen Showeinlagen.



So "befeuerte" Mr. Lordi die Fans bei "Who's Your Daddy" etwa mit einem "Nebelgewehr", schmiss bei "Blood Red Sandman" mit Konfetti um sich und wurde bei "This Is Heavy Metal" fast von einem Crew-Mitglied umgerannt, das mit zotteliger Lockenperücke über die Bühne stürmte und headbangte. Bei "I'm The Best" wiederum wurde der Frontmann, der aufgrund seiner Plateau-Schuhe etwas steif über die Bühne stapfte, mit Preisen und Ordnen überhäuft, während er bei "Devil Is A Looser" seine großen, schwarzen Flügel ausbreitete.



Die anderen Bandmitglieder bekamen aber nicht weniger Aufmerksamkeit geschenkt, zumal sie alle während der Show mit Solo-Einlagen an ihren Instrumenten glänzten. Die Zuschauer zeigten ihre Begeisterung mit einstimmigen Lordi-Ruf-Chören, was der Bandfrontmann nicht nur einmal mit einem "Dankeschön" quittierte. Als Zugaben rockten die Monster dann noch "Hulking Dynamo" für ihre Die-Hard-Fans, den Eurovision-Hit "Hard Rock Hallelujah", "Sincerely With Love" sowie "Would You Love A Monsterman", ehe sie sich im Papierschnipselregen von der Bühne verabschiedeten. Unterhaltung pur!

Text & Fotos: Lea S.

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(c) Zillo Musikmagazin / www.zillo.de

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