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Ordog "Life is too short..."

Ordog "Life Is Too Short For Learning To Live", VÖ 18.09.2008, Violent Journey Records



Tracklist:
01) Death´s cold embrace
02) Live fast, die slow
03) Drown in yourself
04) Chapelle ardente
05) Learning to live
06) Pokol
07) Innocence 
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Ja, für einen dunklen Sound haben die Finnen ein Faible und Händchen. So reihen sich auch Ordog mit ihren Doom Metal-Klängen lückenlos in die Vielzahl der finnischen Düster-Bands ein. Doch um aus der Menge dieser Bands hervorzustechen, muss man als Musiker schon originell sein und etwas Eigenes auf die Beine stellen. Möglicherweise ist es Ordog mit ihrem neuen Album „Life Is Too Short For Learning To Live“ und den darauf insgesamt sieben zu findenden Tracks gelungen, die Hörerschaft für sich zu gewinnen. Nicht nur der mal grunzende, mal klare und mal flüsternde Gesang von Frontmann Aleksi, sondern auch die unterschiedlichen Längen der einzelnen Tracks sorgen auf der Platte für reichlich Abwechslung. So ist das kürzeste Stück gerade mal 43 Sekunden lang, während sich der längste Song auf eine Zeitspanne von fast 20 Minuten erstreckt. Auch trägt die unterschiedliche Betonung einzelner Instrumente zum Variationsreichtum auf „Life Is Too Short For Learning To Live“ bei. Während der Track „Learning To Live“ eher klavier- und basslastig ist, stechen bei „Pokol“ zwar auch vornehmlich Klaviergeklimper, aber besonders auch experimentelle, verzerrte Gitarren hervor. Wie es sich für Doom Metal gehört sind die Songs allesamt durchgängig von einer schweren und langsamen Spielart geprägt. Wer gerne pogt und bangt, für den wird das nix sein und könnte möglicherweise in Eintönigkeit versinken. Das ist eben keine Musik zum Abgehen. Ordogs Sound animiert eher dazu, sich depressiv in eine Ecke zu setzen und Trübsal zu blasen. Somit schaffen die vier Finnen Aleksi, Jussi, Kimmo und Valtteri fürs melancholische Gemüt in jedem Fall die passende Atmosphäre. 
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Text: Lea
Website Band:
www.ordogband.com
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(c) Visions Underground

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