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Private Line 2013
Private Line/Bitch&Chips/Naveia, 14.11.2013, Köln – MTC

Anfang dieses Jahres waren Private Line noch auf Mini-Akustik-Tour in Deutschland unterwegs – allerdings mit reduziertem Line-up. Nun im November flog die finnische Band in Vollbesetzung ein, um in fünf ausgewählten Städten ihre Rock-Show zu präsentieren. So auch am 14. November 2013 in Köln, wo sie zuletzt vor gut fünf Jahren aufgetreten sind. Doch man hatte das Quintett nicht vergessen, was das gut gefüllte MTC an jenem Abend unter Beweis stellte. Allerdings waren Private Line nicht allein angereist. Das Vorprogramm bestritt zunächst die Lokalband Naveia, die mit Hard-Rock-Songs wie "Heavy Road", "Ride The Beast" und "Rendevouz With Death" sowie einem fetten Drumsolo mittendrin ordentlich Dampf machte. Aber auch Riffs auf der Akustik-Gitarre kamen während des gut halbstündigen Auftritts nicht zu kurz.



Als zweite Support-Band enterten Bitch&Chips aus Prag die kleine Clubbühne und heizten den überwiegend weiblichen Fans mit treibenden, modernen Hard- und Glam-Rock-Klängen ein. Passend zu ihrem Sound hatten sich die vier Jungs ein wenig "glammig" und "rock'n'rollig" gestylt und am Mikrofonständer von Frontmann Touby Lane baumelte neben einem großen, silbernen Metall-Stern noch ein Glitzerschal. Den Fans gefiel der Auftritt, denn sie rissen immer wieder die Arme nach oben und klatschten im Takt der Musik mit.



Erst gegen 23 Uhr waren endlich die Headliner Private Line an der Reihe, die vom Kölner Publikum herzlich in Empfang genommen wurden. Die fünf Musiker mussten ein wenig enger zusammenrücken auf der kleinen Bühne, die nicht allzu viel Platz bot – selbst das Banner im Hintergrund war zu groß, so dass man nur "Private" lesen konnte und das "Line" hinter den Schlagzeug verschwand. Nichts für ungut – so wurde es eben eine sehr intime Show und Frontmann Sammy scheute sich auch nicht, hin und wieder in die Menge zu springen, um dort zu performen. Die Rock-Band bot dabei ein Potpourri an Songs von allen drei bisherigen Alben. So gab es neben den neueren Tracks "Dead Decade" und "Deathroll Casino" etwa die Single "Broken Promised Land" und das balladeske "Billion Star Hotel" vom "Evel Knievel Factor"-Album zu hören. Aber auch der Ohrwurm "1-800-Out-Of-Nowhere", den alle fleißig mitsangen, und der Kracher "Already Dead" vom Debüt kamen nicht zu kurz.



Gitarrist Jack hatte zwischendurch mit der Technik zu kämpfen, die nicht so wollte wie er. Als Trost schenkte ein Fan ihm, aber auch den anderen Bandmitglieder kleine Jägermeister-Fläschchen, die sogleich verputzt wurden. "Jägermeister makes me mad!", grinste Sänger Sammy, der zwischendurch immer wieder zur Gitarre griff, um seine Mitmusiker Jack (Gitarre), Illy (Gitarre), Spit (Bass) und Eliaz (Drums) auch musikalisch zu unterstützen. So etwa bei einer Akustik-Version von "Crack In Reality". Die Show der Finnen kam derart gut beim Publikum an, dass sie auch noch eine Zugabe spielen mussten. "And if somebody still wants more, come to Darmstadt tomorrow!", rief Sammy abschließend und verabschiedete sich mit seinen Musikerkollegen von der Bühne.

Text & Fotos: Lea S.

Fotogalerie
Interview mit Private Line

(c) Zillo Musikmagazin / www.zillo.de
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