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SaraLee "Darkness Between"

SaraLee "Darkness Between", VÖ 05.07.2006, Firebox Records

Tracklist:
01) Everytime
02) Loneliness OD
03) Black & Hollow
04) Falling Star
05) Dance
06) Darkness Between
07) Destination Unknown
08) Prophecy
09) Cries A River
10) My Sweet Craving
11) Like Dreamers

“Darkness will come and unite the pretty ones” lautet die Botschaft des Debut-Albums der finnischen Band SaraLee. Im Jahr 2000 hatten sich die sechs Jungs um ihren charismatischen Sänger Joonas zusammen gefunden. Und nun sechs Jahre später ist es endlich da: „Darkness Between“, das erste Album von SaraLee.

Der Musikstil der Band bewegt sich irgendwo zwischen Rock und Metal, mit einem Einfluss von Gothic. Aber gerade diese Mischung macht das Album „Darkness Between“ sehr interessant.
Eingestiegen wird mit „Everytime“, einem sehr schnellen und rockigen Stück, gefolgt von der Midtemponummer „Loneliness O.D“. Doch dann geht es wieder härter weiter und man kann sich zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht vorstellen, dass auf dem Album auch sanftere Töne angeschlagen werden. Der Titeltrack „Darkness between“ ist allerdings der Beweis dafür, klingt er doch im Gegensatz zu seinen Mitstreitern eher beschwingt: Beginnend mit ruhigen Keyboardpassagen und dem klaren, fast sanften Gesang von Joonas, entfaltet sich der Song spätestens beim Refrain zu einer sehr schwerfälligen, melancholischen Ballade.
Auch im folgenden Lied „Destination unknown“ kommen Arzkas Keyboards sehr schön zur Geltung, nur diesmal geht es wieder rockiger zu: harte Gitarrenriffs gemischt mit düsteren Melodien und traurig-schönen Texten. Bei „My sweet craving“ schleicht sich gar ein bisschen Rock`n`Roll-Feeling ein.
Mein persönliches Highlight der CD ist „Cries a river“, ein melancholisches und schwerfälliges Stück über düstere Vergangenheiten. Das Lied geht unter die Haut.
Einen guten Abschluss des SaraLee-Albums bildet das mit insgesamt 8,5 Minuten längste Lied der Scheibe. Meeresrauschen, düstere Melodik und Joonas schwermütige, diesmal um eine Oktave tiefere Stimme, lassen einen davon schweben.

„Darkness Between“ von SaraLee ist in meinen Ohren ein sehr gelungenes Erstlingswerk. Oft muss man eine CD mehrmals hören, um sie beurteilen zu können. Bei „Darkness Between“ war ich sofort dabei: melodisch, energiegeladen und zugleich gefühlsbetont mit einem traurigen Touch…
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Rezi: Lea
Website Band: www.saraleeweb.com
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