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Schöngeist (II)
Interview mit Timur Karakus [Schöngeist], 25.06.2013, phoner



Mit Herz, Bauch und gesundem Menschenverstand widmete sich Timur Karakus zuletzt dem Feinschliff des dritten Schöngeist-Albums namens "Wehe!". Eine Pause gönnte er sich nicht. "Wenn etwas zu einem gewissen Zeitpunkt fertig sein muss, ziehe ich das bis zum bitteren Ende knallhart durch", gesteht er mir im Interview. Ende Juli war Abgabe beim Plattenlabel, damit das neue Dark-Rock-Werk pünktlich zum 30. August im CD-Laden steht.

Timur, wie geht es dir? Bist du immer noch im Stress?

Timur: Ja wahnsinnig, denn in ein paar Wochen muss ich das Ganze schon abgeben und ich bin hier jeden Tag am Arbeiten. [lacht] Ich bin froh, wenn der ganze Studioterror vorbei ist. Ansonsten blicke ich recht optimistisch in die Zukunft.

Wie weit ist denn die Arbeit an eurem dritten Album vorangeschritten? Was ist bereits alles im Kasten?

Timur: Zum Zeitpunkt dieses Interviews sind die Playbacks fast alle im Kasten. Bei drei oder vier Tracks fehlt noch der Gesang. Das steht in den nächsten Wochen noch bei der Finalisierung an. Wir haben Druck, aber am Ende des Tages wird es gut. "Kunst" entsteht ja auch in Abhängigkeit von Zeit, deshalb muss es einfach gut werden.

Wann ist die Deadline?

Timur: Die Abgabe an die Plattenfirma ist strenggenommen zwischen Mitte und Ende Juli.

Dann müsst ihr wirklich ein wenig spurten…

Timur: Ja, es ist sportlich! [lacht]

Gönnst du dir zwischendurch auch mal eine Pause, indem du einfach daheim bleibst oder in die Berge flüchtest?

Timur: Nein, dann hätte ich ein schlechtes Gewissen. Dazu habe ich einfach keine Ruhe. Dieser Mechanismus funktioniert bei mir so nicht. Wenn etwas bis zu einem gewissen Punkt fertig sein muss, ziehe ich das bis zum bitteren Ende knallhart durch.

Bist du Tag und Nacht im Studio?

Timur: Ja, mehr oder weniger.

Das Album wird den Namen "Wehe!" tragen. Eine Drohung oder was verbirgt sich dahinter?

Timur: Du darfst es interpretieren, wie du möchtest. [lacht]

Aber du wirst dir doch irgendwas dabei gedacht haben…


Timur: Sicher, aber ich werde es nicht auf dem Silbertablett servieren. [lacht] Lass' deiner Fantasie freien Lauf! Du hast ja den Titeltrack auch schon gehört, von daher kannst du dir bereits deinen Teil denken, worum es thematisch geht. Was ich gerne mag, ist das Wunderschöne unserer deutschen Sprache. Ich mag gewisse Doppeldeutigkeiten. Ich denke, damit liefere ich bereits einen ganz guten Hinweis.

Wovon hast du dich beim Verfassen der Songtexte grundsätzlich inspirieren lassen?

Timur: Das ist unterschiedlich. In der kreativen Welt – sei es die eines Musikers, Schriftstellers oder Malers – fokussiert sich alles auf dieses Kernthema, auf alles, was mit Emotionen zu tun hat: Liebe, Hass, Schmerz, Verlust, Angst…gut, das sind alles diese schwereren Themen. Aber es gibt natürlich x Milliarden Varianten, wie man diese Themen textlich interpretieren kann. Wir finden da eben unseren Weg. Zwischendurch gibt es natürlich auch was Lustiges zu hören. Da, wo Schatten ist, gibt es schließlich auch ein wenig Licht. Im Kern dreht es sich aber wieder um unser Menschsein – du, ich und das große Wir – mit all seinen Berg- und Talfahrten sowie Situationen, in die man geraten und die man erleben kann, um innere Konflikte sowie Konflikte, die auch von außen gelöst werden können.

Inwiefern beeinflussen dich aktuelle Geschehnisse und persönliche Erlebnisse?

Timur: Ich würde sagen, es ist ein guter Mix. Ich versuche immer so eine Art, ich will nicht sagen Konstrukt zu erschaffen, aber ich finde es auch sehr inspirierend, was in der Welt passiert. Wenn eine Zivilgesellschaft – hier sprechen wir vom großen Wir – auf die Straße geht und für ihre Recht sowie Freiheit demonstriert, empfinde ich das auch schon als Inspiration. Für einen männlichen Musiker steht natürlich auch die Liebe, die Frau sehr im Vordergrund [lacht] und daraus kann man auch viele Bilder schöpfen und in Worte verpacken – sei es ein Text über die verlorene oder unerfüllte Liebe oder über die Liebe, die nun gehen muss. Da gibt es mit Sicherheit in der Vergangenheit oder Gegenwart den einen oder anderen Anknüpfungspunkt. Es ist ein guter Mix – je nachdem, was mich grade in dem Moment auch wirklich bewegt. Aber natürlich muss das auch zur Musik, zum Playback passen. Ich kann keine knüppelharte Nummer im Playback haben und über die große Liebe sülzen. Das wird nicht funktionieren. Das Ganze muss natürlich eine Einheit sein.

Ohne Liebe geht auf euren Alben also nix, ja?

Timur: Ohne Liebe geht auf dem Planeten nix. Da geht bei keinem was. [lacht]

Auf "Keine Zeit" gibt es ja den Song "Halbmondfinsternis". Wie religions- und gesellschaftskritisch gibt's du dich diesmal bei den Songtexten?

Timur: Ich habe mir bewusst darüber Gedanken gemacht, ob ich etwas Gesellschaftskritisches in direkterem Sinne aufarbeiten soll. Auf der letzten Scheibe habe ich das ja gemacht mit Songs wie "Halbmondfinsternis" oder "Keine Zeit". Bei "Halbmondfinsternis" ist alles etwas direkter und ich bin echt stolz darauf, dass ich bereits vor gut zwei Jahren, als ich den Song schrieb, die Zeichen der Zeit gesehen und gesetzt habe – für das, was wir heute jeden Tag im TV sehen. Ich meine die Demonstrationen in der Türkei. Somit habe ich mit jenem Track den Nagel auf dem Kopf getroffen. Ich habe gesehen, dass es kommen wird. Wir sind gerade mittendrin, das ist eine spannende Zeit. Beim aktuellen Album bietet, wenn du so möchtest, der Single-Track "Zusammen allein" einen kleinen Ausschnitt aus einem gesellschaftlichen Problem: Wie gehen wir mit Konflikten um? Aber dass ich den Finger erhebe, wird es auf der Platte nicht geben, weil mir dazu der Arsch zu weit unten hängt, und außerdem muss man es selbst erst einmal besser machen und mit einem vernünftigen Gegenvorschlag kommen. Deshalb finde ich Gesellschaftskritik immer schwierig. Um ein Großmeister der Gesellschaftskritik zu werden – wie etwa ein Bob Dylan, dessen Lieder jahrzehntelang eigentlich immer nur gesellschaftskritisch, aber textlich genial verpackt waren –, muss man dafür wirklich leben. Man muss es so verpacken können, dass man niemandem das Gefühl vermittelt, man zeige mit dem Finger auf etwas.

Wie schaut es denn mit dem Thema "Politik" aus? Bist du politikinteressiert und liest regelmäßig die Zeitung?

Timur: Ja, ich bin ein sehr politisch und vor allem geschichtlich interessierter Mensch. Ich finde es einfach wichtig, was um mich herum passiert. Ich lasse mich ungern fernsteuern, so lange es in meiner eigenen Hand liegt. Ich fühle mich immer noch als mündiger Bürger.

Aktuell geht ja diese ganze Überwachungsgeschichte durch die Nachrichten…

Timur: Ja, aber weißt du, darüber rege ich mich eigentlich gar nicht auf. Denn sobald sich jemand von uns bei Facebook & Co. registriert, erklärt er sich eigentlich schon damit einverstanden, dass er plastisch wird. Das ist ihm vielleicht nicht bewusst, aber er muss sich entscheiden. Entweder ich mache mit und muss mir darüber im Klaren sein, dass ich vielleicht mal völlig transparent werde, aber ich darf hinterher nicht darauf schimpfen. Ich denke, jeder von uns weiß, dass es den großen Geheimdienst gibt und es für ihn ein Klacks ist, beispielsweise Telefonate abzuhören. Ob das erlaubt ist oder nicht, darüber brauchen wir nicht zu streiten. Das ist schon klar. Aber dass sich gewisse Mächte nicht daran halten, sollte spätestens jetzt jedem von uns bewusst sein. Vielleicht ist es gar nicht so blöd, dass so was mal aufkommt. Denn gerade durch solche Schocknachrichten gelangt es vielleicht besser in unser Bewusstsein und wir werden dadurch ein bisschen vorsichtiger oder mündiger. Man kriegt am Ende immer das, was man gibt. Deswegen rege ich mich darüber gar nicht auf. Wenn ich ein Mensch bin, der nichts zu verbergen hat, dann soll doch die CIA mein Telefon abhören…

Ja, wer weiß, wer hier grad bei diesem Interview mithört…

Timur: Ich finde, wir sollten uns mehr auf das Wesentliche konzentrieren, auf unser Zusammenleben, unsere Gesellschaft, auf das, was wirklich jeden Tag jeder in seiner Form nach seiner Kraft ein Stückchen besser machen kann. Jeder von uns hat andere Baustellen…

[Plötzlich klingelt Timurs Handy. Er geht kurz ran, es ist Alex von Eisbrecher.]

Apropos: Alex hat dich auf dem letzten Album beim einen oder anderen Song textlich unterstützt. Wie schaut es diesmal aus?

Timur: Ich glaube, aktuell haben wir uns bei zwei Titeln ein bisschen kreativ ausgetauscht, wie man so schön sagt. Das ist aber kein zwanghaftes Studioding, sondern wir setzen uns abends gemütlich zusammen, machen eine Pulle auf, hören uns Playbacks an etc. Solche Momente, wenn es ans Schaffen und Kreative geht, sind der größte Spaßfaktor eines Musikers. Ich schätze den Alex als großen Künstler, der gut mit Worten umgehen kann. Und ich kenne in Deutschland nur zwei Menschen, die das gut können: Ein hervorragender Texter und Wortkünstler ist der Alexander Spreng von ASP und eben Alexander Wesselsky. Gerade im Deutschen ist es immer schwierig, denn du musst nicht nur gute Worte haben, sondern sie müssen auch gut klingen. Gleichzeitig müssen der Ausdruck und die Emotion hergestellt werden.

Warum hast du dich denn für deutsche Texte entschieden, wenn es so schwierig ist?

Timur: …weil das meine Muttersprache ist! Das ist eine ganz, ganz klare Sache! Warum soll ich denn auf Englisch singen? Weil ich zu blöde bin, Texte zu schreiben? Weil ich mich in die Schlange englischsprachiger Konkurrenz einreihen soll? Dadurch, dass ich kein aktiver Engländer bin, erkennt man sofort, dass mein Englisch kein richtiges Englisch ist.

Aber auf dem neuen Album gibt es einen englischen Cover-Song, hast du beim letzten Interview angedeutet. Welcher Titel ist es?

Timur: Wir haben von Nick Cave den Klassiker "Where The Wild Roses Grow" gecovert, ohne den Song dabei allzu krass zu verändern. Wir verpassten ihm einen coolen, leichten Gothic-Country-Touch-Style und blieben dabei im 6/8-Takt. Für den Song habe ich eine ganz tolle Duett-Partnerin gewinnen können: Mascha Müller. Sie spielte vor ein paar Jahren bei "Verbotene Liebe" eine Hauptrolle. Aber sie ist auch Sängerin und passte stimmlich gut zum Song. Aber ich möchte um ihn kein großes Aufsehen machen, denn es handelt sich lediglich um einen kleinen Bonus. Den Song kennt man und er passt schön in die ganze Szenerie hinein, weil es auch um das Thema "Romantik" geht. Und hier habe ich mich dann im Englischen versucht. Meine Aussprache ist nicht schlecht, aber man hört natürlich trotzdem, dass ich kein Engländer bin. Da kann ich mir noch so viel Mühe geben. Ich gebe dir mal ein schönes Beispiel: Vor ein paar Wochen war ich beim Depeche-Mode-Konzert – eines der besten Konzerte, auf dem ich in den letzten zehn Jahren war –, und wenn man einen Dave Gahan, den ich als Mensch und Sänger vergöttere, wenn man sich seinen Slang anhört, wie er singt, so etwas kann man nicht reproduzieren. Damit wollen wir auch gar nicht anfangen. Außerdem finde ich es wichtig, dass wir unsere Muttersprache pflegen, denn nur so kann ein Stückchen eigene Kultur weiterleben.

Die meisten Künstler steigen aber auf Englisch um…


Timur: Ja, aber warum? Vielleicht, weil sich die Wörter einfach geiler singen lassen…

Oder wegen der Internationalität?

Timur: Gut, aber die Band Rammstein hat damit kein Problem. Sie ist die erfolgreichste Liveband der Welt. Menschen in Frankreich, den USA und überall auf der Welt sind gewillt, die deutschen Texte mitzugrölen. [lacht] Bei so einer Brachialband wie Rammstein braucht man sich nicht zu verstecken. Es geht doch! Was ich auch nicht okay finde: 70 Prozent aller Acts beim Eurovision Songcontest singen auf Englisch. Was soll dieser Shit?

Früher war das noch anders…

Timur: Ja, ja! Schließlich hat Nicole früher mit einem deutschen Text den Grandprix gewonnen. Früher gab es auch einen Falco, der Nummer 1 in den USA, in England und überall auf der Welt war mit "Rock Me Amadeus". Da waren drei Wörter auf Englisch, das war es! Wir müssen uns ein wenig von der Illusion verabschieden, dass es nur einen Einheitsbrei geben kann, der die Menschen verbindet. Das ist Bullshit! Die Unterschiede sind es, die es interessant machen. Wenn wir uns darauf einlassen und aufeinander zubewegen, hat dies doch mehr Bereicherung. So sehe ich die Welt!

Am 19. Juli erscheint eure Clubsingle "Zusammen allein". Ist auch ein Video geplant?

Timur: Geplant ja. [lacht] Das wird wahrscheinlich kurz vor knapp fertig.

Aber es gibt noch keine Details?

Timur: Nee. Aber die Clubsingle erscheint am 19. Juli online, während das Album am 30. August rauskommt. Im September folgen dann vier Clubshows u.a. mit Zeraphine.

Was wird uns bei den Konzerten erwarten?

Timur: Wir werden uns auf die neuen Tracks konzentrieren, aber natürlich spielen wir auch einige Klassiker aus der Vergangenheit, so dass wir ein schönes, rundes Showcase haben.

Wie kam das mit Zeraphine zustande?

Timur: Wir sind bei der gleichen Booking-Agentur und ich habe dann einfach nachgefragt, wer im September auf Tour ist. ASP und Mono Inc. hätten gepasst, doch haben sie bereits ihre Support-Bands. Jetzt sind wir Special Guests bei zwei Shows von Zeraphine und dann machen wir noch zwei Shows selbst in Augsburg und Nürnberg. Wir werden das Ganze beobachten und dann mal weiterschauen. [lacht]

Wie schaut's mit der Gestaltung des Albumcovers aus? Gibt es da schon ein Ergebnis?


Timur: Es gibt schon Fortschritte. [lacht] Das Single-Cover ist fertig. Das schicke ich dir grade mal parallel per E-Mail...

Wenn du multitasking-fähig bist, sehr gerne. Ich habe gehört, Männer sind da nicht so…

Timur: …ja, ich grabe jetzt mal meine weiblichen Fähigkeiten aus, die irgendwo in mir schlummern. [lacht] Das Album-Cover wird erst am Wochenende fertig.

Wirst wieder du auf dem Cover zu sehen sein und gibt es diesmal etwas Gestalterisches?


Timur: Oh, das werte ich als versteckte Kritik. [lacht]

Nein, so war das nicht gemeint.

Timur: Ich hätte schon gerne etwas malerisch-kreativ Stilisiertes, aber wir werden wohl um ein kleines Konterfei von mir nicht herumkommen, das dort mit drauf ist. Aber es wird stilisiert.

Du bist doch Mr. Geheimnisvoll, dann passt das ja. Hast du übrigens selbst gesagt beim letzten Interview…

Timur: Das habe ich gesagt? Oh mein Gott. Da sagst du einmal was der Presse und sie nimmt es auch noch für voll. Wahnsinn! [lacht] Die E-Mail ist übrigens nun raus!

Ja, das Cover ist da, vielen Dank. Ich sehe einen Totenkopf. Ist das ein Vampir-Totenschädel?

Timur: [hüllt sich in Schweigen] Also das, was du im Hintergrund siehst, ist eigentlich Notre Dome – sehr stilisiert. Bei der Single "Zusammen allein" geht es ums Vergeben, Vergessen und Verzeihen: in die Augen schauen, in die Hände klatschen und los geht's! Denn wenn wir das nicht tun, schauen wir nachher so aus wie auf dem Cover.

Der Totenkopf hat Eckzähne!

Timur: Das ist richtig. Ich fand das Motiv eigentlich ganz schön. Ursprünglich ist es für unser Fotoshooting entstanden; da hatte ich diesen Schädel in der Hand, weil er natürlich auch szenekompatibel ist. Wenn ich etwas nicht mag, sind das Cover, bei denen ich nicht weiß, wohin die Reise geht. Ein Cover soll Emotionen wecken, zum Nachdenken anregen und auch kongruent zur Musik sein. Ich möchte niemandem seine Fantasie und Inspirationsfähigkeit nehmen. Beim Album-Cover wird sich dies ähnlich gestalten.

Und wann gönnst du dir Urlaub?


Timur: Das Amphi-Festival wird mein Urlaub sein.

Ich meine, so richtig Urlaub: Berge, Strand, Meer…

Timur: Bis zu den Herbst-Shows ist erst einmal Attacke angesagt, dann schauen wir weiter. Alles andere liegt in Gottes Händen.



Interview: Lea S.
Fotos: taken from https://www.facebook.com/pages/SCHÖNGEIST/146222891222?fref=ts
Website Band: www.schoengeist-musik.de


(c) Zillo Musikmagazin / Ausgabe 09/13 / www.zillo.de

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