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Schrottgrenze
Interview mit Alex [Schrottgrenze], 09.11.2007, Köln/Underground



Schrottgrenze haben ein neues Werk draußen. „Schrottism“ heißt das gute Stück. Mit diesem ging es kürzlich auf Tour und auch das Kölner „Underground“ wurde beschallt. Am 9. November traf ich die Jungs von Schrottgrenze in ihrem Schlafgemach im Underground und führte ein Interview mit Sänger Alex.
 
Alex, Wie war die Tour bisher?
 
Alex: Mir geht`s sehr, sehr gut, was zu dieser Jahreszeit nicht unbedingt selbstverständlich ist. Bei uns grassierte zwar auch die Krankheit einmal reihum, aber jetzt ist alles überstanden und hat auch die Tour nicht weiter betroffen. Das macht mich als Sänger immer sehr glücklich, wenn man die gesund absolviert. Und bisher hat die Tour sehr viel Spaß gemacht. Jetzt sind es noch zwei Konzerte und dann ist die Pause auch wohlverdient, aber die Shows waren super.
 
Vielleicht erst mal für alle, die Schrottgrenze noch nicht so wirklich kennen. Schrottgrenze in einem Satz? Oder in zwei…
 
Alex: Schrottgrenze ist eine Band, die seit 14 Jahren existiert, gegründet von Timo und mir. Und im Laufe der Jahre wurde das immer mehr zu so einem Kollektiv von wechselnden Musikern, die auf den Platten oder live gespielt haben. Und wir halten das auch einfach etwas hybrider. Zum Beispiel jetzt auf der Tour sind wir zu fünft unterwegs. Schrottgrenze ist eine bunte Mischung aus Indie, Rock und die früheren Sachen waren eher punkrockig…und wir experimentieren gerne herum.
 
Ihr habt ein neues Album veröffentlicht – „Schrottism“. Wie war die Arbeit daran? Worauf habt ihr diesmal Wert gelegt? Wo habt ihr den Schwerpunkt gesetzt bei diesem Album?
 
Alex: Wir wollten vor allen Dingen, dass es eine familiäre Angelegenheit wird, auch im Bezug auf die komplette Arbeitsweise, also die Aufnahme und so weiter, dass alles möglichst familiär und nett wird irgendwie. Und deswegen haben wir eine längere Probephase gemacht, in der wir die Songs gemütlich ausgearbeitet haben und sind dann für drei Wochen ins Studio gegangen in Hamburg, von befreundeten Leuten von uns, das Soundgarden, und haben das Album dort aufgenommen. Und währenddessen haben wir auch ganz viele Freunde aus unserem Bekanntenkreis eingeladen, die auch Musiker sind, die dann auch entsprechend hier und da sessionmäßig auf der Platte aufgetreten sind.
 
Wie kam es denn zum Albumtitel?
 
Alex: Der ist während der Sessions aufgekommen. Wir spielen bei den Albumtiteln bekanntlich öfter mal mit unserem Bandnamen auf so einer ironischen Art und Weise. Und uns erschien das diesmal ganz gut, weil die Platte sehr vielfältig ist und sehr viele Musikstile beinhaltet. Und „Schrottism“ war eben ein guter Oberbegriff, der in den Sessions aufgekommen ist.
 
Wie sind denn die Aufnahmen verlaufen? Wirklich nach Plan oder gab es da auch Differenzen oder Probleme?
 
Alex: Nö, also bei der Aufnahme war eigentlich alles, so wie wir uns das vorgestellt hatten. Wir haben drei Wochen live eingespielt. Wir haben auch diesmal mit Tonband aufgenommen, anstatt mit Rechner. Wir hatten immer wieder Lust, das so zu machen, wie es eigentlich früher in den 90ern üblich war, ohne Rechner und die ganze Schnippelei und Technik und so. Und dann später hat sich der Mix ein wenig hingezogen, weil wir dann in ein anderes Studio umgezogen sind, wo wir den Mix gemacht haben. Und das hat dann terminlich ein wenig gedauert, aber es gab keine Schwierigkeiten.
 
Gibt es auf der neuen Platte einen Song, den du besonders in der Vordergrund stellen würdest?
 
Alex: Jeder hat so seine Favoriten. Also bei uns in der Band variiert das auch von Mitglied zu Mitglied, was ich auch immer ganz gut finde. Bei mir ist es nach den ganzen Monaten „Die ewigen Patienten“. Das ist mein Lieblingssong.
 
Wenn du einen Song schreibst, wie gehst du da ran? Welche Themen inspirieren dich?
 
Alex: Das hat über die Jahre auch sehr stark variiert. Es gibt Songs, die einfach Geschichten beinhalten, die man entweder erlebt hat oder die einem eingefallen sind. Ansonsten gibt es auch irgendwelche Sachverhalte, die man dann in Slogans verpackt oder Ähnliches. Also das können sehr unterschiedliche Sachen sein. Manchmal sind es auch Sachen, die ich abends in der Bar höre und die ich dann in einem Text verarbeite.
 
Setzt du dich dann direkt hin und schreibst das nieder? Führst du immer so eine Art Tagebuch mit dir, dass du Gedanken direkt aufschreiben kannst, die dir in den Sinn kommen?
 
Alex: Das mache ich in der Tat häufiger. Ich habe eigentlich immer ein Notizbuch dabei, wo ich mir ab und an Sachen reinschreibe. Und was mich auch immer inspiriert, ist, solche Sachen vor allen Dingen wieder rauszukramen. Wenn Musik im Proberaum entsteht, dann überlege ich natürlich „Okay, was habe ich mir aufgeschrieben in letzter Zeit? Was passt zu dem Klang oder so? Oder wozu inspiriert mich der Klang?“ Auf der neuen Platte sind auch Songs, deren Texte entstanden sind, nachdem wir die Musik eigentlich schon fertig hatten.
 
Schreiben die anderen Jungs denn auch an den Songtexten mit? Oder machst du das wirklich komplett alleine?
 
Alex: Die Texte schreibe ich schon, aber was ich mache, ist natürlich, den anderen die Texte geben und sie geben mir auch Feedback. Da verändert sich dann schon ab und an was.
 
Die anderen dürfen also auch ihre Meinung dazu beitragen?
 
Alex: Sie sollen! Das ist ausdrücklich erwünscht von mir! Das ist ja nicht meine Soloplatte und ich will auch nichts singen, wovon jemand in der Band vielleicht nicht überzeugt ist.
 
Welche Themen gehen dir denn völlig gegen den Strich oder über was würdest du niemals singen oder schreiben?
 
Alex: Prinzipiell würde ich jetzt nichts ausschließen. Gib mir ein Beispiel! Also wir haben auch schon so vieles abgegrast. Ich glaube Texte, oder sagen wir mal Sprache an sich als musikalisches Mittel, sind zum Glück auch sehr wandelbar und bieten viel Patz zum Ausprobieren und Experimentieren. Und das finde ich daran reizvoll und deshalb würde ich grundsätzlich sagen, ich würde nichts ausschließen.
 
Wie würdest du den Satz „Musik ist…“ vollenden?
 
Alex: Musik ist mein Leben, würde ich sagen. Seit ich 10 bin mache ich Musik, weil ich zufällig mal zum Schlagzeug gekommen bin und seit dem ist das eigentlich meine Passion.
 
Wo liegt deine persönliche Schrottgrenze in der Musik?
 
Alex: Oh ja, die liegt so ein bisschen in Richtung Eurodance. Das ist nicht so ganz meine Baustelle. Die Band Ween, die ich eigentlich sehr, sehr gern mag, die haben auch eine Eurodance-EP veröffentlicht und obwohl ich eigentlich alles von denen gut finde, konnte ich damit trotzdem nichts anfangen, weil das einfach nicht mein Sound ist. (lacht)
 
Bei Schrottgrenze gab es kürzlich wieder einen Line-up-Wechsel. Wie kam es dazu?
 
Alex: Ja, das hat sich bei uns eigentlich immer aus irgendwelchen privaten Geschichten ergeben. Also jetzt der letzte Line-up-Wechsel ist zustande gekommen, weil unser Drummer, der aus Köln kam, Caddy…
 
Er war vorher bei den Wohlstandskindern?
 
Alex: Genau, er hat vorher bei den Wohlstandskindern gespielt. Caddy hat ein Studium begonnen, was ihn sehr in Anspruch genommen hat. Er studiert jetzt Schlagzeug. Ist auch schon fast fertig. Und da blieb dann auch nicht mehr so viel Platz für die Band. Und ja wir haben früher sehr viele Bassisten-Wechsel gehabt seltsamerweise. Das lag dann auch einmal daran, dass jemand ein BWL-Studium angefangen hat, was ihn in ganz andere Gefilde gebracht hat und dann hatte er auch keinen Bock mehr auf Touren und so. Ja solche Dinge kommen dann manchmal dazwischen.
 
Lebt ihr denn momentan von der Musik allein oder habt ihr alle noch einen anderen Job nebenbei oder studieren auch noch andere von euch?
 
Alex: Ja, wir studieren teilweise. Davon kann man auch nicht leben. Also finanziell ist es schon so, dass uns das gut mitträgt. Aber wir studieren trotzdem, Christoph Illustration zum Beispiel, ich studiere Volkskunde und Timo arbeitet hin und wieder in der Verlagsbranche und Benni ist Tontechniker.
 
Was ist denn der verrückteste Job, den du je gemacht hast? (lacht)
 
Alex: Es gab einige, die ganz schön komisch waren. Am krassesten war es, als ich mal für eine Zeitarbeitsfirma gearbeitet habe. Die haben einen dann immer jede Woche woanders eingeteilt. Ich war einmal in einer Putzkollonne, das fand ich ganz interessant. Das hat nicht so lang gedauert, war aber ein ziemlich lauer Job. Dann habe ich auch mal ein Krankenhaus vermessen. Das hat zwei Monate gedauert und war sehr abstrakt, weil das ein leerstehendes Krankenhaus war und ich mit einem Messgerät und auch mit anderen Leuten irgendwie durch die Gegend gelaufen bin und die Türen und Fenster vermessen habe. Das war schon sehr absurd. (grinst)
 
Welches Zitat könnte von dir stammen?
 
Alex: Uhhh, das kann ich gar nicht sagen. Ich finde viele Zitate gut, aber ich würde mir die dann nicht auf die Fahne schreiben, das hätte ich vielleicht auch gesagt.
 
Hast du denn vielleicht ein Motto oder eine Lebensphilosophie?
 
Alex: Ich lese viel. Da gibt es natürlich viel. Jetzt grad fällt mir natürlich nix ein so adhoc. Müsste ich vielleicht noch mal zwei Minuten drüber nachdenken.
 
Heimliche Laster: Hast du da welche?
 
Alex: Ich habe viele Laster, aber die sind alle öffentlich, beziehungsweise nicht heimlich. Ich rauche, trinke auch gerne Alkohol. Ansonsten spiele ich auch gerne und viel Poker. Und das reicht ja eigentlich schon.
 
Pokern ist auch ein Laster?
 
Alex: Na gut, nicht ein Laster in dem Sinne. Eigentlich ist es schon sehr trendy. Und ich bin auch nicht spielsüchtig oder so…
 
Spielst du denn richtig mit Geld oder doch eher Strip-Poker? (grinst)
 
Alex: Nee, schon mit Geld. Aber das ist dann eigentlich doch schon ein Laster. Richtig positiv ist es jedenfalls nicht. (lacht)
 
Dieser Tage ziehen wieder viele Kinder mit Laterne durch die Gegend. St. Martin ist angesagt. Und am Sonntag ist auch wieder viel los hier in Köln mit Karneval. Welche Traditionen sind denn dir am liebsten?
 
Alex: Wir kommen aus einer Gegend, ursprünglich aus Niedersachsen, das ist eine Gegend, die relativ arm an Traditionen ist. Zumindest war das in unserer Gegend so. Von daher gibt´s da eigentlich nichts, was ich preferiere. Ich war zwar schon mal im Karneval. Das geht aber auch ein bisschen über mein norddeutsches Empfinden hinaus sozusagen, obwohl ich`s ganz lustig fand. Ich bin kein Freund von Weihnachten und so was. Wenn es um Traditionen geht, dann finde ich vielleicht noch eine anständige Geburtstagsparty, also was ganz Profanes, das finde ich okay. (lacht)
 
Feierst du denn deinen Geburtstag auch immer groß?
 
Alex: Jetzt in den letzten Jahren eigentlich nicht mehr so. Das liegt aber auch eher am mangelnden Kleingeld. Aber jetzt werden ja alle 30 (schaut zu den restlichen Jungs rüber) und ich hoffe, jetzt kommen mal wieder ein paar große Geburtstagsfeiern. (lacht)
 
Wann hast du dich das letzte Mal so richtig schön geärgert?
 
Alex: Vor drei Stunden! Ich habe mich geärgert, weil ich hier nicht ins Wireless-LAN reinkam. Da habe ich mich mal wieder sehr über die Hersteller von Computern und von drahtlosen Netzwerken geärgert.
 
Aber deine E-Mail konntest du grade noch abschicken?
 
Alex: Die konnte ich abschicken aus dem Produktionsbüro des Undergrounds. Die sind hier sehr nett. Da darf man auch mal an den Rechner.
 
Dein Held der Kindheit?
 
Alex: Prince! Prince war mein Held der Kindheit. Den hatte ich so mit acht durch den Batman-Film, glaube ich, kennen gelernt, weil er den Soundtrack dafür gemacht hat. Und der ist eigentlich bis heute ein Held für mich. Ich finde den super. Ein sehr vielseitiger Musiker, tonnenweise geile Platten, super Typ.
 
Wie viel Schlaf bekommt man denn auf so einer Tour? Oder was macht ihr denn in den Zeiten, wenn ihr von einem Venue zum nächsten fahrt? Womit beschäftig ihr euch da?
 
Alex: Ja, also Schlaf ist dann schon teilweise Mangelware. Es gab bereits zwei, drei Nachmittage dieser Tage, die ich dann auch mal verpennt habe, was eigentlich sehr untypisch für mich ist. Aber das ist ja auch gut. Man hat abends dann immer das Konzert und danach oft noch Party und so. Und tagsüber verbringen wir den Tag eigentlich entweder mit Ortserkundung oder wenn wir längere Fahrten haben, dann glotzen wir DVDs. Ein ziemlich relaxtes Tourleben…
 
Heute werden euch Graf Zahl supporten. Wie kam es dazu?
 
Alex: Das ist eine Band, die ich sehr gut finde und auch schon häufiger live gesehen habe. Und da hat sich dann ein Kontakt entwickelt und nun haben wir das angeleiert, dass die mal mitfahren für zwei Tage.
 
Und was können wir heute Abend vom Schrottgrenze-Konzert erwarten?
 
Alex: Oh, wir haben eine ganz abwechslungsreiche Show mitgebracht mit vielen Songs aus allen möglichen Phasen. Wir sind auch zu fünft auf der Bühne. Wir haben einen Percussionisten dabei. So wie heute Abend hat man uns auch noch nicht live gesehen in Köln. Und ich find`s die beste Show, die wir bis jetzt gemacht haben.
 


Interview: Lea S.
Foto 1: taken from schrottgrenze.de
Foto 2: taken by Timo Sauer
Website Band: www.schrottgrenze.de


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