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TBOG "Diary Of A Lost"

The Beauty Of Gemina "Diary Of A Lost", VÖ 02.02.2007, Monkey Records

Tracklist:
01) Suicide Landscape
02) One Step To Heaven
03) Hunters
04) Kingdoms Of Cancer
05) Victims Of Love
06) Forgiveness
07) Nevertime
08) Trapped
09) Monsters In Me
10) Fightsong
11) Isle Of Desire
12) Lovehate
13) La Rève de Lìnfidèle
 
Freunde romantisch-dunkler und brachial-rockiger Klänge aufgepasst!
Wenn beim nächsten Clubbesuch ein Lied namens „Suicide landscape“ nicht mehr aus den Ohren verschwinden will, dann hat der Opener des Debüt-Albums von The Beauty Of Gemina seine Wirkung nicht verfehlt.
 
The Beauty Of Gemina, das sind drei Mannen aus der Schweiz, die sich 2005 zusammengeschlossen haben, um ein neues Projekt zu wagen. Kopf der Band, Michael Sele, singt in seinen englisch sprachigen Stücken - wie er selbst sagt - von Geschichten und Gefühlen der Menschen. Dabei stehen sowohl Verzweiflung und Hass, als auch Hoffnung und Liebe im Vordergrund.
 
Das Debüt-Album „Diary of a lost“ beinhaltet 13 Songs mit eben dieser Gefühlspalette und ist auch musikalisch sehr abwechslungsreich gestaltet. So tauchen neben Dark Wave und elektronischen Gothic-Elementen auch immer wieder rockige und fast metallische Klänge auf. Man sollte auch nicht verwundert sein, wenn plötzlich nach einem flotten EBM-Track wie „Victims of love“ eine ruhige, melancholische Piano-Nummer wie „Forgiveness“ folgt. Direkt daran angeschlossen gibt es mit „Nevertime“ allerdings wieder etwas auf die Ohren. Ein rockiges Electro-Stück mit einem leicht funkigem Touch zu Beginn.
 
Hier werden wahrlich musikalische Elemente aus den verschiedensten Genres miteinander verknüpft, was das Album zu einer sehr interessanten Arbeit macht. Immer wieder finden sich außergewöhnliche Sounds wie bei „Monsters in me“, welche die musikalische Kreativität der Scheibe betonen. Hinzu kommt dann noch Michael Seles Stimme, die den Songs die letzte Würze an Atmosphäre verleiht – mal klar und ruhig wie in der bereits genannten Ballade „Forgiveness“, mal düster und verzerrt wie in „Trapped“. Nur der „Fight song“ scheint für ein Kampflied etwas zu „soft“ geraten. Da hätte man eher härtere Klänge erwartet als ein perfektes Electro-Tanzstück.
 
Abgerundet wird das Album der schweizer Band The Beauty Of Gemina mit einem romantisch und äußerst entspannendem Stück, dessen Titel ich aufgrund meiner miserablen Kenntnisse im Französischen nicht wage auszusprechen: „La Rêve de L`infidèle“.
Hier werden nochmals sämtliche musikalischen Elemente vereinigt – von elektronischen und leicht asiatischen Klängen, über Streicher bis hin zu Klavier-Passagen. Untermalt wird der im übrigen mit 8,17 Minuten längste Track der CD an manchen Stellen durch einen leicht flüsternden Gesang. Das ansonsten eher instrumentale Stück bildet einen passenden Abschluss, in dem es langsam und ruhig ausklingt…
 
Wer also Fan solcher romantisch dunkler, aber auch metallisch rockiger Musik ist, sollte sich „Diary of a lost“ nicht entgehen lassen. Es ist ein Album der Gegensätze, eigenwillig, aber durchaus kreativ und interessant. 
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Rezi: Lea
Website Band:
www.thebeautyofgemina.com
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