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The Beauty Of Gemina (I)
Interview mit Michael [The Beauty Of Gemina], Januar 2007, mailer



Am 26. Januar 2007 ist es soweit. Das Debüt-Album von „The Beauty Of Gemina“ wird in der Schweiz veröffentlicht und nur kurze Zeit später auch in Deutschland und Österreich. Die Band wird einige Gigs im Frühjahr von ASP supporten, für mich Gründe genug mit Kopf Michael Sele ein Interview zu führen.

Wie zufrieden seid ihr mit dem neuen Album?

 
Michael: Wir sind zufrieden und freuen uns, dass es endlich losgeht. In den letzten Wochen wurde sehr viel gearbeitet, um den ganzen Release vorzubereiten. Ich möchte an dieser Stelle allen Beteiligten herzlich für ihr Vertrauen und ihren Einsatz danken.
 
Michael, du selbst hast sowohl die Texte als auch die Musik für das Debut „Diary of a Lost“ geschrieben und komponiert. Wovon handeln deine Songs?
 
Michael: In den Texten verarbeitete ich sowohl persönliche Erlebnisse wie auch Eindrücke aus Begegnungen mit mir nahe stehenden Menschen. So ist ein musikalisches Tagebuch entstanden, welches auch Geschichten von Menschen erzählt, die am Rande stehen, die keinen Platz auf dieser Welt zu finden scheinen. Nachdem die ersten Songs entstanden waren, wurde mir sehr schnell klar, dass ich im Begriff war, eine Art musikalisches Tagebuch zu kreieren. Dadurch bekam die ganze Arbeit einen gewissen konzeptionellen Charakter. Eine grosse Freude für mich ist übrigens, dass alle englischen Originaltexte auf Deutsch übersetzt wurden. Beide Textversionen sind jeweils im Booklet des Digipacks zu finden. Zum Thema „verloren sein“ entstanden zudem ganze Fotoserien. Einen Teil davon findet man auf unserer Homepage.
 
Hatten deine Bandkollegen Mac und Martin ebenfalls Mitspracherecht oder stammt der Inhalt vom Album allein aus deiner Feder? Inwiefern hast du dich bei der Produktion des Albums von den anderen beeinflussen lassen?
 
Michael: Mac Vinzens und Martin Luzio, haben mich von Anfang an unterstützt. Sie sind in alle Entscheidungen involviert. So war es ein gemeinsamer Entschluss, Diary of a Lost zu realisieren und einen Neuanfang zu wagen. Wir sind aber keine Band, die zusammen im Proberaum Songs schreibt. Das hängt sehr mit meiner Arbeitsweise zusammen, denn während des kreativen Prozesses bin ich gerne alleine und verbringe viel Zeit damit, die passenden Klänge für meine Songs zu suchen, bevor ich sie den anderen vorstelle. Ich bin natürlich froh darüber, dass ich mit Mac und Martin zwei tolle Musiker zur Seite habe, die meine ausgesprochene Vorliebe zu dunkleren und melancholischeren Klängen mit mir teilen. Auch fliesst ihre mir vertraute Spielweise anhaltend in mein Songwriting ein.
 
Wenn man vor so vielen Aufgaben steht – Texte schreiben, Musik kreieren, aufnehmen und produzieren – , hat man da überhaupt noch genügend Zeit und Kopf für andere Dinge im Leben?
 
Michael: Manchmal ist es schwierig, die richtige Balance zu finden. Wenn immer möglich arbeite ich tägliche meine 3-4 Stunden im Studio, dann kommen natürlich weitere Business- und Organisationsarbeiten dazu. Vor allem in stressigen Phasen gelingt es mir dann leider oft nicht, herunterzufahren und abzuschalten. Im privaten Umfeld habe ich aber zum Glück gute Freunde und Bekannte, welche mich immer wieder mal etwas zur Ruhe bringen.
 
„Diary of a Lost“ klingt sehr abwechslungsreich – ein Wechsel zwischen elektronischen, rockigen und metallischen Klängen. Wer oder was inspirierte dich bei der Produktion des Debuts?
 
Michael: Alles in allem habe ich 1 Jahr intensiv an der CD gearbeitet. Konzept der aufwendigen Produktion war es, möglichst vielschichtig zu arbeiten, um einen gewissen typischen The Beauty of Gemina Sound zu entwickeln und die angestrebte Eigenständigkeit und Intensität zu erreichen. Mein Musikgeschmack ist sehr breit und reicht von Klassischer Musik bis hin zu radikalem Industrial. Somit wollte ich auch aus dieser Bandbreite schöpfen. Songs zu schreiben hat viel mit Instinkt und musikalischem Empfinden zu tun. Ich wollte mich deshalb auch nicht zu sehr einschränken. Als Künstler inspiriert mich die düsterromantische Welt der „schwarzen“ Szene aber sicherlich am meisten.
 
Die Texte sind auf englisch. Fällt es leichter Gedanken und Gefühle in dieser Sprache loszuwerden?
 
Michael: Es ist die Sprache, mit der ich mich am besten ausdrücken kann. Die Alternative, in Schweizer Mundart zu singen, ist für mich kein Thema. Englisch ist für mich insofern auch eine vertraute Sprache, da ich sehr oft und lange in England gewesen bin. Die erste Nuuk CD „hide“ hatten wir damals in London aufgenommen. Das Bild des CD Covers habe ich übrigens auf meiner letzten längeren Englandreise gemacht und es hat für mich sehr grosse Symbolkraft. Umso erfreulicher ist es, dass die Resonanzen gerade aus England auf mein Debüt Album so gut sind und auch die Texte so gut ankommen.
 
Welches ist das beste Stück vom Album und warum?
 
Michael: Das ist eine schwierige Frage, denn hängt das von den Beurteilungskriterien ab. Ich könnte sagen, welches Stück am Schluss die meisten Spuren benötigt hat, an welchem ich am längsten gearbeitet habe oder welches die grössten Strapazen erforderte, denn hat jeder Song seine eigene Entstehungsgeschichte. „Suicide Landscape“, „Kingdoms of Cancer“, „Victims of Love“, „Forgiveness“, „Nevertime“ und „Monsters in me“ sind für mich aber zentrale Stücke des Albums. Sie widerspiegeln meine musikalische und inhaltliche Sprache sehr deutlich und ich sehe sie als Fundament meines Stils und der The Beauty of Gemina Welt.
 
Der Opener „Suicide landscape“ hat bereits gute Resonanzen bekommen. Zu diesem Song wurde auch ein Video gedreht. Hast du darin deine eigenen Ideen und Vorstellungen unterbringen können?
 
Michael: Das Video Suicide Landscape wurde von unserem Grafiker Marcel Näf in Zusammenarbeit mit dem Kameramann Dirk Frenkel realisiert. Sie haben auch das Drehbuch entwickelt. Natürlich haben wir lange und oft darüber gesprochen und meine Vorstellungen sind massgeblich in das Drehbuch eingeflossen. So war es auch mein Wunsch, die Geschichte des Lost Girls im Video zu integrieren. Ich bin sehr froh, dass wir mit dem jungen Gothic Model Ayse Hatice eine wunderbare Besetzung für diese Rolle finden konnten. Das Thema des Songs hat zudem einen grossen regionalen Bezug für uns, da wir statistisch gesehen leider eine sehr hohe Selbstmord Rate haben. Für uns also umso brisanter, da wir das von mir besungene Shadow Land praktisch vor unserer Haustüre finden konnten. Dieser Aspekt hat uns zusätzlich gereizt.
 
Bald stehen CD-Release-Parties an, u.a. auch im Münchener „Nerodom“. Warum gerade dort?
 
Michael: Ich kenne Christian, Frank und Peer vom Nerodom aus Nuuk Zeiten her und sie haben schon frühzeitig vom neuen Projekt erfahren. Sie waren es dann auch, die mich anfangs 2006 motiviert haben, einen Song zu ihrem Club Sampler zum 5 jährigen Bestehen beizusteuern. Für ihr Vertrauen und ihr Engagement kann ich mich an dieser Stelle nur bedanken, sie haben mitgeholfen, den Stein ins Rollen zu bringen. Wir werden am 3. Februar eine CD Release Party im Nerodom machen und hoffen, dass viele Leute mit uns feiern werden..
 
Am 16. März werden „The Beauty Of Gemina“ dann erstmalig live in Zürich auftreten, um das Album vorzustellen. Wie sind eure Erwartungen?
 
Michael: Wir werden im X-TRA Limmathaus in Zürich das ganze Album performen und das ist eine grosse Herausforderung. Es ist eines der renommiertesten Clubs in Zürich und für eine Schweizer Band ist es eine Ehre, dort auftreten zu können. Wir sind froh, dass wir die Chance bekommen haben, sind uns aber auch bewusst, dass die Erwartungen dementsprechend sein werden. Der Vorverkauf ist schon sehr gut angelaufen und das motiviert uns zusätzlich. Wir sind schon mitten in den Vorbereitungen und freuen uns sehr auf das Konzert.
 
Es wird Gastmusiker geben, habe ich gehört. Lässt sich da schon etwas verraten?
 
Michael: Für die Live Umsetzung haben wir zusätzliche Musiker dabei. Wir haben mit Dennis Mungo einen ganz tollen Gitarristen gefunden, welcher sich nahtlos ins Team eingefügt hat. Dann habe ich für die konzertante Ballade „Forgiveness“ mit Musikern des Zürcher Tonhalle Orchesters zusammen gearbeitet. Diese Arbeit war sehr bereichernd und spannend für mich. Ein Teil der Musiker wird, wenn alles klappt, im X-TRA auch mit auf der Bühne stehen.
 
Und im April ist schließlich eine Tour mit ASP geplant. Wie kommt es zu dieser Kombination?
 
Michael: Wir waren im Frühjahr 2005 mit Nuuk auf Abschiedstour und spielten im Vorprogramm von ASP einige Konzerte. Wir haben uns von Anfang an sehr gut verstanden. Als ich „Diary of a Lost fertig gestellt hatte, habe ich ASP eine Vorab CD geschickt und sein begeistertes Feedback war für mich eine wichtige Bestätigung, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Es bestand schon lange der Wunsch, nochmals gemeinsam auf Tour zu gehen. Schön, dass es jetzt im April wieder klappt.
 
Mit welchen anderen Bands könnten sich „The Beauty Of Gemina“ auch vorstellen einmal zusammen zu arbeiten?
 
Michael: Ich stehe im Kontakt und im Austausch mit verschiedenen Musikern und Bands. Das muss aber nicht immer in einer Zusammenarbeit enden. Manchmal mache ich mir aber schon Gedanken, ob es vielleicht bei einer nächsten CD Platz für musikalische Kollaborationen haben könnte.
 
„The Beauty Of Gemina“ bezeichnest du als einen Neuanfang. Aber lassen sich vielleicht Parallelen zu deiner vorherigen Band NUUK ziehen?
 
Michael: Es ist für mich deshalb ein Neuanfang, da ich erstmals nicht nur die Musik sondern auch die Melodien und Texte der Songs geschrieben habe. Dies war auch die grösste Herausforderung während der ganzen Schaffensphase. Ich hatte mir anfangs sehr viel Zeit genommen, mit meiner Stimme zu experimentieren, bis ich schließlich meinen Sound gefunden hatte. Die Texte als Sänger zu interpretieren und die passende Phrasierung für einen Song zu erarbeiten, gehörten mit zu den schönsten Erfahrungen meiner Arbeit. Es lassen sich deshalb auch nur bedingt Parallelen ziehen.
 
Was habt ihr aus der Zeit mit NUUK mitnehmen können? Mac und Martin waren ja ebenfalls in dieser Band vertreten…
 
Michael: Mac hatte auf dem letzten Nuuk Album die Drums eingespielt und Martin kam dann als Livemusiker in der letzten Etappe noch dazu. Nachdem sich Nuuk Sänger Donat und ich entschieden hatten, unsere gemeinsame musikalische Zeit abzuschliessen, haben wir drei uns entscheiden, eine neue Richtung einzuschlagen. Mitnehmen konnten wir viele Erfahrungen und gemeinsame Erlebnisse und das Wissen, dass wir als Team sehr gut funktionieren.
 
Welche Bedeutung hat der Bandname „The Beauty Of Gemina“?

 
Michael: Der Name ist im Grunde ein reines Fantasieprodukt, wobei Gemina eine reale Figur war. Sie war eine Schülerin und Muse des Philosophen Plotin. Der Bandname lässt Platz für individuelle Interpretationen. Das finde ich reizvoll. Wer ist diese Gemina? Ist es eine Frau, ein Ort, ein Zustand? Liebe oder Hass, Anfang oder Ende Für mich ist der Bandname ein Synonym für Hoffnung und das Positive geworden, welche sich am Schluss immer durchsetzen werden.
 
Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit dem Schweizer Indie-Label „Monkey Music“? Gibt es besondere Gründe, warum dieses Label gewählt wurde?
 
Michael: Es war mir wichtig, ein Label zu finden, welches mir möglichst uneingeschränkte künstlerische Freiheit gewährte und die nötige Portion Idealismus und auch Geduld mitbrachte, um ein Thema wie The Beauty of Gemina zu lancieren. Mit Monkey Music habe ich ein kleines aber sehr engagiertes Schweizer Indie Label gefunden, das einen kleinen aber ausgewählten Katalog von Bands hat. Wir stehen in einem engen und guten Austausch und können dadurch viele wertvolle Synergien nutzen.
 
Was versprecht ihr euch für Reaktionen auf das Album und die anstehende Tour?
 
Michael: In der Zwischenzeit haben wir ja schon sehr viel Feedback bekommen und ich bin wirklich sehr erleichtert, dass wir bis jetzt so viele tolle Reaktionen bekommen haben. Das Album polarisiert aber auch und so gab es auch kräftige Verrisse, welche mir natürlich weh tun, vor allem wenn sie ohne Begründung erfolgen.
 
Gibt es ein Motto oder eine Lebensphilosophie, an der ihr festhaltet?
 
Michael: Ich bin kein Mensch, welcher sich von Prinzipien zu fest bestimmen oder einschränken lässt. Ich habe mir aber vorgenommen, mich zu bemühen, bei allen Kritiken und Verrissen aber auch Lobeshymnen und Blitzlichtgewittern, nicht aufzuhören, mich weiterhin von meinem inneren Gefühl und meinem musikalischen Instinkt leiten zu lassen.
 
Ein paar abschließende Worte…
 
„Dieses Kleinod melancholischer Klänge will und will den Player nicht mehr verlassen! Keine Band schafft es wie The Beauty Of Gemina, die Essenz der Gothic- und Wave-Bewegung der 80er und frühen 90er so gut zu destillieren und dabei gleichzeitig so frisch zu klingen. Eine Scheibe für eine ganze Ewigkeit an Regentagen, verlockend süßer Schmerz und kraftvolle Musikalität. Das muss groß werden!“ (ASP, der Schwarze Schmetterling)
                                              


Interview: Lea S.
Fotos: taken from thebeautyofgemina.com
Website Band: www.thebeautyofgemina.com


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