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The Rasmus 2012
The Rasmus/InMe, 18.05.2012, Köln – Gloria

Der eine oder andere Passant dachte bestimmt, es gebe etwas umsonst, als er am vergangenen Freitagabend die lange Menschenschlange vor dem Kölner Gloria erblickte. Doch dem war nicht so. Vielmehr wartete man dort geduldig auf Einlass in das alte Theater, in dem an jenem Abend The Rasmus die Bühne stürmen sollten. Gut vier Jahre waren die Finnen schier von der Bildfläche verschwunden, doch der große Andrang vor dem Gloria machte deutlich, dass man die Rockband trotz längerer Abstinenz nicht vergessen hatte.

Punkt 20 Uhr enterten aber zunächst InMe die Bühne im Theater, um eine gute halbe Stunde einen bunten Mix an Alternative-Rock-Songs aus ihrem Portfolio zu präsentieren. InMe ist eine vierköpfige Truppe aus England, die bereits 1996 das Licht der Welt erblickte. In Köln wurden Frontmann und Sänger David Alexander John "Dave" McPherson sowie seine drei Musikerkollegen zwar herzlich empfangen, doch der Funke wollte nicht so richtig von der Band auf die Zuschauer überspringen.



Das wiederum geschah erst bei The Rasmus, die kurz nach 21 Uhr die Bühne in Beschlag nahmen und mit "Stranger", dem Opener ihres neuen, selbstbetitelten Albums, die Show eröffneten. Sofort schienen alle Feuer und Flamme, es wurden Plakate nach oben gehalten und Finnland-Flaggen geschwenkt. Gleichzeitig richteten sich alle Blicke auf Frontmann und Sänger Lauri Ylönen, der mit schwarzen Krähenfedern im Haar und gelben Gummistiefeln an den Füßen über die Bühne stapfte. Zur Linken hatte sich Pauli mit seiner Gitarre positioniert, zur Rechten Eero am Bass. Aki thronte mit seinem Schlagzeug auf einem Podest im Hintergrund.

Im Gloria gaben die vier jungen Männer aber nicht nur neue Songs wie "You Don't See Me", "Friends Don't Do Like That" und "Save Me Once Again" zum Besten, sondern auch Klassiker wie die 2003er Single "First Day Of My Life" oder das rockige "Time To Burn", bei dem auf einer Videoleinwand im hinteren Bereich der Bühne rotglühende Flammen erschienen. Auch im weiteren Verlauf des Konzertes wurden immer wieder zu den Songs passende Videosequenzen eingeblendet.



Nach dem Track "Immortal", bei dem Lauri selbst zur Gitarre griff, läuteten die Finnen einen kurzen Akustik-Part ein, bei dem sie die Fans bei der Songauswahl mitbestimmen ließen. Anschließend wurden die Instrumente wieder laut aufgedreht und ein Hitfeuerwerk bestehend aus dem krachenden "No Fear", der Nummer-1-Single "F-F-F-Falling", dem Ohrwurm "In My Life" sowie der brandneuen Single "I'm A Mess" präsentiert. In der Menge gab es nun kein Halten mehr und alle – jung und alt – hüpften begeistert mit.

Als The Rasmus daraufhin von der Bühne verschwanden, gab es natürlich lautstarke Zugabe-Rufe. Auf der Leinwand im Hintergrund tauchten plötzlich die Worte "Something missing?" auf. Ein Raunen in der Menge. Dann stand dort plötzlich "Do you wanna hear more?" Und natürlich wollte die Menge mehr hören, was sie sogleich mit lautstarkem Kreischen kundtat, so dass man sich kurzerhand wie auf einem Teenie-Konzert fühlte. The Rasmus kamen dann auch recht bald zurück auf die Bühne, rockten noch ihren All-Time-Hit "In The Shadows" und schlossen den Rahmen mit "Sky", dem letzten Song von ihrer neuen Platte.

Setlist The Rasmus: Stranger, Livin' In A World Without You, First Day Of My Life, Time To Burn, Justify, You Don't See Me, Friends Don't Do Like That, Ghost Of Love, Funeral Song, Guilty, Save Me Once Again, Immortal, Acoustic-Part, No Fear, F-F-F-Falling, In My Life, I'm A Mess, In The Shadows, Sky

Text & Fotos: Lea S.

Fotogalerie

(c) Zillo Musikmagazin / www.zillo.de

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