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The69Eyes "Angels"

The 69 Eyes "Angels", VÖ 02.03.2007, Virgin/EMI

Tracklist:
01) Angels
02) Never Say Die
03) Rocker
04) Ghost
05) Perfect Skin
06) Wings & Hearts
07) Star Of Fate
08) Los Angeles
09) In My Name
10) Shadow Of Your Love
11) Frankenhooker
 
They are back! Zwar sind aus den einstigen Teufeln nun Engel geworden, doch tragen diese noch immer schwarze Lederkluft und hören auf den Namen The 69 Eyes. Aus dem hohen Norden haben sie einst ihren Weg in unsere Gefilde gefunden und flattern nun erneut ein, um den Goth`n`Roll am Leben zu erhalten.
 
„Angels“ lautet der Titel des mittlerweile 8. Studioalbums der 69er und soll das passende Gegenstück zum Vorgänger „Devils“ bieten. Allerdings ist die neue Scheibe keinesfalls himmlisch sanft, wie der Titel vielleicht vermuten lässt, sondern höllisch aufrüttelnd und die Finnen rocken mit interessanter Stilvielfalt. Dabei ließen sie die Keyboards dezent im Hintergrund und legten die Betonung mehr auf Gitarrensound und das beinhart. 11 wuchtige Songs sind das Ergebnis und schließen sich zu einem – wie Sänger Jyrki so schön sagt – „Partyalbum“ zusammen.
 
Und diese Party wird mit dem Song „Angels“ eröffnet, dessen erste Riffs zwar leicht an das komplementäre Stück „Devils“ erinnern, was allerdings bewusst gewollt scheint und die Verbindung zum Vorgänger hervorhebt. Der sich anschließende Song „Never say die“ rockt munter weiter, auch wenn Melodie und Text alles andere als fröhlich klingen: >> Now I`m standing by your side. I feel so lonely, I could cry…<<
 
Um jemanden morgens früh aus dem Bett zu werfen, bietet sich „Rocker“ perfekt an. Das ist Goth`n`Roll pur mit einem flotten Rhythmus und verzerrten Gitarren. Dagegen scheint das „Geister“-Lied eher schwerfällig und gothic-like. Streicher und Klavier lassen das atmosphärische Stück ruhig ausklingen. Zu „Perfect skin“, der ersten Singleauskopplung, muss wohl nicht mehr viel gesagt werden. Eine eingängige Melodie und Jyrkis raue dunkle Stimme tragen zum Ohrwurmcharakter bei. Und spätestens bei diesem Lied werden auf Konzerten bestimmt einige Gothic-Girls Bauch zeigen.
 
Neben all den lauten Krachern und kultigen Midtemponummer, wozu auch „Shadow of your love“ und „Wings and hearts“ gehören, darf natürlich eine schöne Ballade nicht fehlen. Das Lied über den Schicksalsstern beginnt äußerst melancholisch – von Windesrauschen und Glöckchengeklimper untermalt – und entpuppt sich spätestens beim Refrain zu einer Nummer, die wunderbar in einem Musical Platz finden würde. Wer bei diesem verträumten Lied eine Gänsehaut auf den Armen bekommt, dem stehen beim folgenden Stück garantiert die Nackenhaare zu Berge.
 
Plötzlich befindet man sich inmitten der Großstadt Los Angeles – von Sirenengeheul umgeben. Es ist doch immer fies, wenn auf ein sehr ruhiges Lied unerwartet ein Knall folgt!
The 69 Eyes wissen Kontraste gekonnt einzusetzen. So finden sich auf dem neuen Album auch ein Anflug von Gospel, verkörpert durch „In my name“, und gruftiger Punk, abschließend in „Frankenhooker“, wieder.
 
Ein wahrlich solides Album, auf dem die Finnen es mal wieder geschafft haben, dem Goth`n`Roll eine neue Note zu verpassen. Inspiriert durch die Stadt der Engel, geprägt vom Livesound und unterstützt von den Landsmannen Apocalyptica und ihren Streichern, begeben sich The 69 Eyes mit „Angels“ auf den Party-Highway To Hell.
Wer das Vergnügen nicht verpassen will, möge den teuflischen Engeln folgen…
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Rezi: Lea
Website Band:
www.69eyes.com
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