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Tormentor
Interview mit Michael & Daniel [Tormentor], 21.05.2008, St. Augustin/fhradio



Die Band Tormentor wurde 2003 in Siegburg gegründet. Obwohl sich die Verteilung einiger Rollen im Laufe der Bandgeschichte verändert hat, steht die Urbesetzung von Tormentor heute noch auf der Bühne. Tormentor sind fünf engagierte Musiker, die mit schnellen Gitarren, treibenden Drums und groovendem Bass die Leute zum moschen bringen. Im fhradio-Interview am 21. Mai 2008 im Studio erzählten mir Schlagzeuger Michael und Bassist Daniel noch einiges mehr über die Siegburger Formation.

Vielleicht stellt ihr euch und die Band zu Anfangs erst einmal ganz kurz vor!?

 
Daniel: Tormentor, das sind fünf Freunde, die viel zusammen unternehmen, Spaß an der Musik haben und probieren, das den Leuten rüberzubringen. 
 
Michael: Daniel ist der Bassist von Tormentor, 22 Jahre alt, und ich bin Michael Zöllig, der Schlagzeuger. Ich bin 25.
 
Daniel: Dann wären da noch Matthias Zöllig [Gesang], Jan Demmer [Gitarre] und Christoph Rödiger [Gitarre].
 
Ihr habt 2003 die Band gegründet und auf eurer Webseite steht, dass am Anfang alles etwas unkontrolliert war. Wie habe ich das denn zu verstehen?
 
Michael: Früher war´s so, dass wir drei Rhythmus-Gitarristen und keinen Bassisten hatten, das heißt mein Bruder, der jetzt bei uns singt, hat früher noch Rhythmus-Gitarre gespielt. Der Daniel hat dafür gesungen und keinen Bass gespielt. Dafür hatten wir dann einen befreundeten Bassisten von Jan Demmer, der uns zwischendurch bei zwei Gigs ausgeholfen hat. Aber der ist dann aus Faulheit und eigenem Desinteresse an unserer Musik ausgestiegen. Ja und das war halt sehr unkontrolliert.
 
Daniel: Auf jeden Fall habe ich im Endeffekt dann, weil das nicht so mit drei Gitarristen ging, gesagt „Gut, dann lerne ich eben Bass!“ Matthias hat dann erst mal so ein bisschen angefangen zu singen. Das hat sich allerdings als die bessere Alternative erwiesen und schließlich haben wir es auch so gelassen.
 
Michael: Wir wussten auch nicht, was für ein Talent in meinem Bruder steckt. Wir finden das auf jeden Fall das Beste, was uns passieren konnte.
 
Okay, und warum nennt ihr euch Quälgeister?
 
Daniel: (lacht) Weil wir uns am Anfang selber so empfunden haben vielleicht?
 
Michael: Wir haben damals in einer alten Werkstatt geprobt, bei uns auf der Zange, also in Siegburg, in der Halle meines Onkels. Und da hatten wir samstags immer die Zeit von drei bis sechs für die Bandprobe. Allerdings liegt die Halle mitten im Wohngebiet. Und obwohl wir nach der Mittagspause und weit vor der Abendruhe geprobt haben, gab es trotzdem eine Petition (lacht) mit Ordnungsamt und allem, was dazu gehört, dass wir dann von dort vertrieben worden sind.
 
Daniel: Also sind wir die Quälgeister der Umgebung gewesen.
 
Ihr habt am Anfang viele Songs gecovert. Welche Songs zum Beispiel?
 
Daniel: Also hauptsächlich Metallica, von „Nothing else matters“ über…
 
Michael: …“Master of puppets“, „Creeping death“…
 
Daniel: Und Judas Priest sowieso. Die Klassiker eigentlich…
 
Spielt ihr die auch heute noch?
 
Daniel: Nee. Beim CD-Release haben wir gesagt „So, jetzt spielen wir hier einmal noch einen Cover-Song und das ist jetzt erstmal der letzte.“
 
Und heute komponiert ihr immer eigene Stücke. Wie geht ihr da vor? (Gelächter)
 
Daniel: Wir haben noch nicht so richtig das Masterrezept gefunden. Im Moment läuft es eigentlich immer darauf hinaus, dass unsere beiden Gitarristen sich zusammen hocken, ein paar Riff-Ideen haben und das dann mit dem Schlagzeuger, dem Micha, zusammen ausarbeiten und ich mit dem Matthias dann zusammen die Texte komponiere und dann gucken, dass wir das irgendwie darüber gebügelt kriegen.
 
Also erst entsteht die Musik und die Texte werden darauf abgestimmt?
 
Daniel: Wir hatten es auch schon mal anders herum.
 
Michael: Es ist halt wie die Muse einen beißt. Da gibt es kein Rezept für.
 
Daniel: Wir wollen uns eigentlich auch nicht so festfahren. Es ist etwas Besonderes, wenn man sich immer dran erinnern kann, wie ein Stück entstanden ist. Und ich glaube, wenn man immer nach einem Schema vorgehen würde, wäre man so eingefahren, dass sich die Stücke vielleicht auch irgendwann alle gleich anhören würden.
 
Michael: Das geht auch nicht. Man kann nicht sagen, man setzt sich jetzt zusammen und schreibt einen Rocksong oder einen Metalsong. Das geht nicht. Also wenn ich hinter dem Set sitze und unser Gitarrist einen Riff spielt, dann muss das rocken. Das kommt von innen drinnen. Das ist halt wie die Muse einen beißt. Da gibt es keinen Masterplan für.
 
Habt ihr denn auch immer – vor allem bei den Lyrics – ein Blatt und einen Stift dabei?
 
Daniel: Also heute habe ich, glaube ich, meinen Stift nicht dabei. Aber eigentlich habe ich immer etwas zum Schreiben dabei. Vor allem bei so einem tollen Wetter wie heute setze ich mich gerne mal raus, wenn ich denn mal Zeit habe…im Moment nicht so viel. Aber ansonsten setze ich mich gerne mal raus und dann kommt der Text. Also wenn`s kommt, dann kommt es nämlich richtig. Dann könnte ich immer weiter schreiben. Aber das irgendwie zwanghaft zu versuchen, ist meistens sehr problematisch.
 
Michael: Ich kann mich dazu nicht äußern. Ich schreibe keine Songtexte. (lacht)
 
Im letzten Jahr habt ihr euer Debüt-Album aufgenommen. Über welchen Zeitraum ist das entstanden?
 
Michael: Sehr, sehr schnell. Die Aufnahmen an sich haben 10 Tage gedauert, nur Recording und Mastering. Und das Schreiben waren die letzten drei, vier Jahre.
 
Daniel: Sagen wir mal so: Die ersten Songs sind ziemlich am Anfang entstanden und haben sich immer weiter entwickelt. Und bis die dann fertig waren und wir auch genug Stücke und Geld zusammen hatten, um ein Album aufzunehmen, haben sich eben ein paar Songs angesammelt. Aber die Hauptstücke sind eigentlich zwei Monate vorher entstanden.
 
Michael: Die groben Konstrukte standen schon immer bereit. Aber wenn man dann sagt, wir gehen jetzt ins Studio und wollen unser Geld dafür ausgeben, haben wir natürlich mehr in Arbeit investiert, um die Stücke auch dingfest zu machen, um die schön hinzukriegen, gute Hooks zu haben…
 
Waren die Songs wirklich schon komplett fertig, als ihr ins Studio gegangen seid?
 
Daniel: Beim ersten Mal auf jeden Fall nicht. Wir waren jetzt letztens nochmals im Studio und haben drei Songs aufgenommen. Und das war auf jeden Fall ein großer Unterschied. Wir waren viel, viel vorbereiteter. Als wir das erste Mal ins Studio gegangen sind, das fing beim Schlagzeug an, bei der Gitarre hatten wir Probleme…gut, beim Gesang glaube ich noch am wenigsten. Da waren wir eigentlich sehr überrascht, denn wir wussten gar nicht, wie sich das eigentlich anhört, weil man im Proberaum irgendwie den Gesang nicht so gut hört. Wir kennen den Jörg ziemlich gut…
 
Dem das Studio gehört?
 
Daniel: Ja, richtig. Und mit dessen Band Anubiz spielen wir auch oft zusammen. Und deswegen wusste er auch, was unsere Vorstellungen sind. Er hat auch eigentlich immer noch so kleine Nuancen rein gebracht.
 
Michael: Wir sind richtig schön betreut worden, richtig schön an die Hand genommen worden beim zweiten Mal im Studio. Beim ersten Mal eher weniger. Wir hatten ja vorher schon ein mal ein Demo aufgenommen. Das ist aber relativ in die Hose gegangen. Aber diesmal wurden wir richtig betreut von jemandem, der lange Musik gemacht hat, viel Erfahrung hatte und sagte „Nee, wenn ihr das jetzt so und so aufnehmt mit den Rhythmusgitarren, dann sticht sich das.“
 
Daniel: Wir haben auch ziemlich viele Sachen gezeigt bekommen, wie man Songwriting-mäßig Dinge besser machen kann. Und jetzt beim zweiten Mal zum Beispiel, auch was den Background-Gesang und so angeht, das war schon sehr ausgearbeitet und ging auch sehr schnell. Die Songs sind so geblieben, wie sie waren.
 
Gibt es denn irgendwelche Anekdötchen von den Studioaufnahmen zu berichten? (Gelächter) 
 
Michael: Viele! Jede Menge!
 
Irgendein Highlight?
 
Daniel: Ja, der Grieche, bei dem wir jeden Mittag Gyros essen gegangen sind, der war ein Highlight.
 
Michael: …dass man irgendwann auch einen Studiokoller bekommt und die Leute einfach nur gegen die Wand treten, also egal wie lange man alle jetzt schon kennt. Da wird man irgendwann bescheuert.
 
Daniel: Der erste Tag ist noch ganz lustig. Wenn man selber einspielt, ist es eigentlich auch ganz lustig. Aber wenn man wirklich jedes Mal mitfährt und sich das antut und dann das Solo zum 20sten Mal, das ist schon sehr nervenaufreibend.
 
Haben denn eure Songs auf dem Album irgendein Schwerpunktthema? Gibt es da einen roten Faden?
 
Daniel: Die Songs, die eigentlich kurz davor entstanden sind, haben schon so einen roten Faden. Die sind alle relativ sozialkritisch gehalten in vielerlei Hinsicht. Und die Texte davor, also von den ersten beiden Stücken, sind relativ sinnfrei bzw. erkennt man den Sinn nicht direkt auf den ersten Blick.
 
Michael: Das sind eben die Anfänge. Man lernt mit der Musik das LAufen, im Songwriting, mit den Lyrics…
 
Wie sehen denn eure Live-Shows aus?
 
Daniel: Toll! (lacht)
 
Michael: Ich finde es unglaublich, dass viele, viele Jugendliche und auch Heranwachsende und ja, mittlerweile auch Ältere…aber viele Kids kommen und ich das Gefühl habe, dass wir den Leuten das geben, was sie wollen. Sie wollen vor der Bühne Party. Sie wollen moshen. Sie wollen Pogen. Die wollen sich die Köpfe einschlagen und bis zum Erbrechen saufen. Und trotzdem sind sie alle freundlich und nett. Das ist eigentlich das Tolle, was unser Szene-Publikum angeht, dass die Leute immer freundlich sind, auch zu den Älteren, auch wenn man`s nicht meint, weil wir alle aussehen wie die letzten asozialen Penner. Aber die Live-Shows sind einfach…die Leute gehen ab. Wir haben Spaß auf der Bühne. Man pusht sich gegenseitig.
 
Daniel: Man ist auch jedes Mal wieder überrascht, auch wenn wir irgendwo hinfahren, wo wir eigentlich nicht damit gerechnet haben, sieht man dann wieder bekannte Gesichter und so. Also mittlerweile ist es eigentlich ganz ansehnlich, was wir machen. Wir haben letztens zum Beispiel nochmals alte Videos angeguckt. Da sind wir alle noch ein bisschen steif auf der Bühne.
 
Man entwickelt sich eben.
 
Daniel: Ja, richtig. Aber macht eigentlich immer Spaß. Man merkt auch, dass wir Spaß auf der Bühne haben und bis jetzt haben wir es auch eigentlich immer geschafft, den Spaß auf das Publikum zu übertragen.
 
Michael: Ja, auf jeden Fall. Die Leute wollen aktiviert werden, die wollen Spaß haben und nicht nur irgendwo in der Ecke stehen „Öhh, coole Mucke“, wie man das bei anderen Bands eben auch sieht, die dann nur auf die Bühne gehen, ihr Ding machen und nicht mit dem Publikum arbeiten wollen oder es nicht können.
 
Das Verrückteste, das ihr je getan habt? (Gelächter)
 
Michael: Besoffen vor`m Proberaum sitzen, Leute immer wieder ansprechen…das ist eigentlich der rote Faden bei Tormenor. Wir machen nur bekloppte Sachen.
 
Daniel: Am Anfang haben wir immer seltsame Kopfbedeckungen auf der Bühne getragen, von bunten Mützen über Strohhüte…
 
Michael: Stahlhelme, Zylinder, Sonnenhüte…
 
Beim letzten Konzert habe ich die aber nicht mehr gesehen.

 
Michael: Nee, mittlerweile wollen wir auch ein wenig professioneller wirken. (lacht)
 
„Musik ist…“ - wie würdet ihr diesen Satz vollenden?
 
Michael: Musik ist…
 
Daniel: …Spaß.
 
Michael: Nee. Musik ist das Gefühl, was du an die Menschen weiter gibst. Es muss rocken. Es muss tief aus deinem Herzen kommen.
 
Daniel: Okay, gut, für mich ist Musik Spaß. (Gelächter)
 
Und eure Wünsche und Pläne für dieses Jahr, für 2008?
 
Daniel: Wir spielen ein paar Open Airs bei Hamburg, Euskirchen und Bitburg und da freuen wir uns auf jeden Fall riesig drauf, vor allem vor fremdem Publikum zu spielen und zu gucken, wie die neuen Songs ankommen…
 
Michael: Hier im Rhein-Sieg-Kreis kommen die Leute immer wieder, aber wir wollen auch mal fremde Leute, wir wollen mal vor vielen fremden Leuten spielen. Wir hatten letztes Jahr bei einem Festival die Chance. Und das war sehr lustig, weil viele fremde Leute einfach zu uns vor die Bühne gekommen sind und sagten „Ey, wir kennen die fünf Idioten zwar nicht, aber wir gehen jetzt vor die Bühne und moshen und haben Spaß“ und die Leute gingen auf unsere Musik ab. Ich selber bin kein Fan von Newcomer-Bands und würde immer sagen „Ähh, neee, Newcomer-Bands…da kommt nur mal wieder Garagen-Dreck rüber“, aber wenn Leute dann zu uns kommen und sich unseren Scheiß anhören, dann denke ich mir schon, dass wir irgendwo rocken müssen.
 
Was hört ihr denn privat?
 
Daniel: Das geht alles auseinander. Der Micha hört eher Rock, die Punk-Schiene, ein bisschen Ska und so.
 
Michael: Ich höre alles von Trash-Metal über Ska, Punk, Reggae…
 
Daniel: Und dann geht´s bei uns rüber bis in die Extrem-Sachen.
 
Michael: Metalcore von Matthias her, Blackmetal…
 
Daniel: Alles Mögliche…
 
Michael: Der Jan ist totaler Progressiver, hört Dream Theatre und Silbermond. (lautes Gelächter) Ja, ich weiß alles. Und Vanilla Sky oder wie diese komische Band heißt.
 
Daniel: Nein, Spaß beiseite. Also wir hören so ziemlich alles aus dem Metal-Genre, aber auch viele Nicht-Metal-Sachen.
 
Michael: Hauptsache handgemacht.
 
Daniel: Alles, was mit Instrumenten machbar ist…
 
Okay, jetzt dürft ihr noch Grüße loswerden…
 
Daniel: Ja, wir grüßen alle Leute, die Spaß an Musik haben, alle Fans, die uns die letzten Jahre unterstützt haben, auch unsere Familien und besseren Hälften. Ja, alle die uns unterstützen und das hoffentlich auch weiterhin machen werden.
 


Interview: Lea S.
Fotos: taken from tormentor-metal.de
Website Band: www.tormentor-metal.de


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