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Valkyr
Interview mit Valkyr, 07.07.2014, Köln/Underground



Hinter Valkyr verbirgt sich eine junge, fünfköpfige Melodic-Death-Metal-Band aus dem Rheinland, die im Oktober 2013 ihre erste Demo veröffentlichte, bestehend aus drei Songs plus Intro. Aktuell arbeiten Wilhelm Steinbrecher (Gesang), Marc Rücker (Gitarre), David Wendt (Gitarre), Phillip Steinbach (Schlagzeug) und Pascal Thimm (Bass) jedoch an ihrem Debüt-Album „With A Thundering Fall”, und zwar komplett in Eigenregie. Im Interview berichten die Musiker, worauf sie beim Songwriting Wert legen, was ihre Inspirationsquellen sind und wann es die neuen Songs live zu hören gibt.

Wer gab den Startschuss für Valkyr? Welche Motivation steckte dahinter?


Marc: Ich habe die Band alleine im Jahr 2007 aus Spaß bzw. hobbymäßig gegründet. Damals war ich 17 Jahre alt. Da ich zunächst keine Leute für die Band fand, schrieb ich alleine ein paar Songs, die sich über die Zeit anhäuften. 2009 starteten wir dann einen neuen Versuch als Band, was aber ebenso scheiterte. Entweder hatten die Leute keinen Bock oder waren nicht fähig genug. So schrieb ich weiter alleine Songs, die stetig komplexer wurden. 2012 kamen dann Gitarrist David Wendt und Sänger Wilhelm Steinbrecher hinzu. Ab diesem Zeitpunkt wurde das Projekt professioneller. Wir hatten Bock, etwas auf die Beine zu stellen, was auch andere interessieren könnte. Das lief dann eine Zeit lang richtig gut und wir machten als frische Band viele Fortschritte. Doch dann mussten wir uns leider von zwei Bandkollegen trennen – aufgrund von Auseinandersetzungen bzgl. der Zeit und Mühe für die Band. Willi, Wendt und ich nehmen das Ganze nämlich relativ ernst und stecken viel Zeit in die Musik. Dieses Jahr lernten wir dann Phillip Steinbach und Pascal Thimm kennen, die uns nun tatkräftig an Schlagzeug und Bass unterstützen und echt ziemlich schnell die ganzen Songs gelernt haben. Das war schon beeindruckend.

Wie habt ihr euch in der Band eingelebt, Phillip und Pascal?

Phillip: Och, eigentlich relativ gut und schnell. Wendt fragte mich, ob ich Bock hätte, mitzumachen. Die letzten drei Jahre habe ich eigentlich nur in meinem Keller vor mich hingespielt und auf solch eine Bandmöglichkeit gewartet. Das macht ziemlich Bock!

Pascal: Ich wollte eigentlich gar keine Band mehr haben. Im Suff wurde ich dann allerdings auch gefragt, ob ich mitmachen wolle. Als ich dann nüchtern wurde, gefiel mir die Idee schon besser und trat somit auch der Band bei – nach sechs Jahren am Bass. Lange Zeit habe ich einfach nichts getan, somit kam der Motivationsschub gerade recht.

Kennt ihr euch alle aus Schulzeiten?

Marc: Nein, wir haben uns eher durch Zufall kennengelernt. Wendt kenne ich schon ewig, konnte ihn aber ewig nicht leiden. Er wiederum kannte mich nicht ewig und wusste auch nicht, dass ich ihn nicht leiden konnte. [Gelächter] Irgendwann schlitterte er dann in unsere Band hinein und wir stellten fest, dass er doch kein so übler Typ ist. Wir haben ihn also lieb gewonnen. Wilhelm kenne ich wiederum über ein paar Freunde und traf ihn früher sporadisch auf Konzerten.

Wilhelm: Wir kannten uns über zwei Ecken über den Ex-Bassisten von Valkyr. In die Band gekommen bin ich dann auch durch Wendt.

Alles läuft über Wendt…

Wilhelm: Ja, das ist echt kurios.

Aber eigentlich heißt du ja David, oder?

David: Ja, aber davon gibt es zu viele.

Wilhelm: Vollständig heißt er sogar David Jonas Wendt, kurz DJ Wendt. Und Marc heißt mit vollständigem Namen Marc Carlo Rücker, sprich MC Rücker. Wir haben also einen DJ und einen MC in der Band, was natürlich echt cool ist. [Gelächter] Wendt fragte mich jedenfalls, ob ich Leute kennen würde, die Death Metal machen. Ich selbst höre größtenteils zwar Black Metal, habe mich dann aber selbst angeboten, obgleich er mich gar nicht direkt gefragt hatte. Ich tauchte dann ein paar Mal bei der Probe auf, schrie ins Mikro und jetzt bin ich der Sänger.

Learning by doing?

Wilhelm: Ja, and drinking… [lacht]

Wie schaut es mit den Instrumenten aus?

David: Auch learning by doing. Anfangs hatte ich mal ein halbes Jahr Gitarrenunterricht, ganz klassisch, aber das war stinklangweilig. Deshalb brach ich das Ganze ab und machte einfach so weiter – learning by doing.

Pascal: Bei mir war es ebenso. Angefangen habe ich in einer Schulband. Die brauchten einfach einen Bassisten und ich sollte das übernehmen. Da fiel mir auf, dass es gar nicht mal so schwer ist, in einer Band zu spielen. Es sei denn, man möchte etwas Professionelles alleine machen oder kompliziertere Genres wie Death Metal spielen. Das brauchte ich allerdings damals in der Schulband noch nicht und deshalb war es ganz entspannt, mir das Bass spielen selbst beizubringen und mich dann hinterher zu steigern.

Phillip: Ich habe damals in der Schule angefangen, Schlagzeug zu spielen, und nach der 10. Klasse fünf Jahre Schlagzeugunterricht genommen. Irgendwann hörte ich jedoch auf und spielte alleine weiter. Jetzt läuft’s!

Marc: Ich spiele rund zehn Jahre Gitarre, hatte aber nie Unterricht, sondern zog mir viel Musiktheorie rein – also auch alles learning by doing.

Wie kam der Bandname Valkyr zustande? Existierte er von Anfang an? Und steckt da eine gewisse Mythologie dahinter?

Marc: Der Name Valkyr prägt sich einfach ein, da er schön kurz ist. Er existiert seit die Band 2007 von mir als Hobby ins Leben gerufen wurde, hat aber keinen mythologischen Hintergrund. Wir machen keinen Pagan Metal oder Metal, der einen Bezug zu germanischen Gottheiten hat. Der Name kommt vom Computerspiel „Max Payne“. Dieses Spiel greift hin und wieder die nordische Mythologie auf. Ich finde das Storytelling super und mag die düstere Stimmung des Spiels. Und so eine Stimmung möchte ich auch in unserer Musik aufgreifen und diese möglichst mit irgendwelchen Botschaften verknüpfen. Meist ist es irgendwas Persönliches oder Politisches. Es kann im Grunde aber alles Mögliche sein: erfundene Geschichten oder Bezüge zu Geschehnissen in der Welt.

Was fasziniert euch an Melodic Death Metal? Warum gerade diese Musikrichtung?

Marc: Weil mit dieser Musikrichtung so ziemlich alles möglich ist. Diese Metal-Richtung besitzt meines Erachtens das größte Spektrum. Was sich technisch machen lässt, hängt natürlich vom Instrument ab, aber für den musikalischen Gesamteindruck kann man hier viel einbauen. Man kann mit Musiktheorie und Tonarten arbeiten, sehr melancholische oder fröhlichere Sachen machen – das Ganze auch in Kombination. Die Sachen können aber auch hart oder sehr wechselhaft sein – das ist das Coole daran!

Was macht guten Melodic Death Metal aus?

Marc: Puuuh, das kann ich nicht ohne Beispiel erklären. Ich mag keine flache Musik, die überproduziert klingt, und ich mag es auch nicht, wenn die Stücke einfach schlecht geschrieben sind oder nur geschrieben wurden, damit sie da sind. Das sehe ich leider bei vielen Bands mittlerweile. Aber wenn ich Bands wie z.B. Insomnium höre, spüre ich einfach das Feeling hinter der Musik. Da schwingt etwas mit und das finde ich geil. Und das geht auch nur mit dieser Musikrichtung. Aber ich mag ebenso Bands wie Sólstafir, die keinen Melodic Death Metal machen, aber eine unglaubliche Show auf der Bühne präsentieren und dabei viel Emotion rüberbringen. Das gefällt mir!

Seid ihr eine demokratische Band?

Wilhelm: Hast du mal eine angeheizte Debatte im Parlament mitbekommen? Wenn sich die Parteien gegenseitig anschreien? So in etwa läuft das auch bei uns ab.

Ihr geht also aufeinander los?

Wilhelm: Zumindest verbal. Wir gehen aufeinander los mit konstruktiv, beleidigender Kritik. Jeder will sich natürlich kreativ einbringen. Das meiste Songwriting übernimmt allerdings Marc, denn das ist sein Metier. Seit ich dabei bin, kamen jedoch viele neue Einschläge hinzu. Wie viele Bands habe ich dir gezeigt, die du geil fandst, Marc? Anfangs war er der alleinige kreative Kopf der Band, doch seit wir dabei sein, wächst und expandiert das Ganze.

Wie geht ihr genau beim Songwriting vor?

David: Aktuell frischt Marc einige von seinen älteren Songideen auf, nebenbei wird aber auch neues Material geschrieben. Da fließen jetzt auch noch unsere Einflüsse mit rein, insbesondere die von unserem neuen Drummer. Er kommt aus dem Grunge, Jazz und Blues, was ein völliger Widerspruch ist, aber Phil zieht das einfach durch. Das wird eine komplette Explosion!



Auf welche Inspirationsquellen greift ihr zurück, wenn ihr euch ans Songwriting macht?

Wilhelm: Ich schöpfe sehr viel Kraft und Energie aus dem Black Metal. Das ist meine bevorzugte Musikrichtung. Unsere Texte, zumindest die politischen, greifen z.B. so Dinge wie jetzt aktuell die Ukraine-Krise auf, allgemein Krisenherde oder menschliche Extremfälle. Die Texte schreiben wir zusammen, wobei die letzte Texting-Session weniger erfolgreich war [Gelächter]. Die paar Sessions davor waren hingegen gut!

Setzt ihr euch einfach abends zusammen und fangt an, drauf loszuschreiben?

Wilhelm: Ja! Wir schauen z.B. auch – das klingt jetzt etwas plump – ziemlich viele Reden mit politischen Themen und auch Auszüge aus Reden. Bei unserem Song „Keepers Of The Flame“ geht es ein bisschen um die Hintergründe vom Irak-Krieg und was man davon für bahre Münze nehmen kann. Hier haben wir z.B. relativ viele Reden von George Bush aufgegriffen, die man auszugsweise in den Texten wiederfindet.

Ihr seid also eine sehr politikbehaftete Band?

Wilhelm: Jein, nehmen wir z.B. den Song „Let There Be Darkness“, denn er ist auf einem Film aufgebaut. Ich weiß gar nicht welcher…

Marc: Das ist, so glaube ich, ein skandinavischer Horror-Film, „Die Stunde des Wolfes“. Ich hatte das Thema damals nur irgendwie angelesen – ohne den Film tatsächlich geschaut zu haben –, aber ich fand die Idee cool und sie inspirierte mich irgendwie. Die Idee ist, dass es eine Stunde gibt, irgendwann in der Zeit zwischen Mitternacht und Morgengrauen, in der die Reiche der Lebenden und Toten besonders nah beieinander liegen. Das fand ich cool und wir bastelten daraus einen „Story-Text“, so nennen wir fiktive Songideen. Im Song „Let There Be Darkness“ geht es darum, dass jemand die Ruhe der Toten in genau jener Zeit stört. Daraufhin schwindet die Grenze zwischen den beiden Welten und er ist schließlich zwischen ihnen gefangen. Grundsätzlich greifen wir aber auch persönliche Sachen in unseren Texten auf. Jedem ging es ja mit Sicherheit schon einmal scheiße im Leben…

…und das wird dann direkt in Songtexten verarbeitet?

Marc: Ja, das ist meistens das Beste!

Wilhelm: Persönliche Texte machen schon Spaß! „With A Thundering Fall“ wird unser Albumtitel und im dazu passenden Song geht es darum, dass man Probleme entweder ganz oder gar nicht bewältigt. Das ist einer der persönlicheren Songs – oder auch „Inner Crisis“.

Marc: Wobei sich „With A Thundering Fall“ lustigerweise auch auf die Band bezieht. Den Song habe ich geschrieben, als ich mich fragte, ob sich die Sache mit der Band überhaupt noch lohnt. Schließlich habe ich es nie gebacken bekommen, Leute zu finden.

Einige eurer Songs wurden bereits als Demo-EP veröffentlicht. Werden sie auch auf dem Debüt-Album zu finden sein?

Marc: Ich behaupte, dass wir die Hälfte aufgenommen haben, sprich vier Songs. Wir werden natürlich die Demo-Songs nochmals neu fürs Album aufnehmen, weil wir inzwischen auch technische Fortschritte gemacht haben. Die Songs werden auf jeden Fall besser klingen und wir geben uns viel Mühe, dass die Platte geil wird.

Und aufgenommen wird alles bei dir, David?

David: Zumindest alles, was möglich ist! Wir produzieren die Platte quasi bei mir im Zimmer, aber da kann man aus Rücksicht vor den Nachbarn nicht einfach so ein Schlagzeug reinstellen. Die Drums nehmen wir später woanders auf. Das Debüt entsteht komplett in Eigenproduktion. Wir mieten uns nicht für viel Geld irgendwo im Studio ein und lassen uns von irgendwelchen Soundtechnikern in die Platte reinquatschen. Stattdessen diskutiert jeder aus der Band mit, was den Sound anbelangt, weil wir einfach Zeit dafür haben. Das ist ein unglaublicher Vorteil.

Aber ist es nicht auch mal gut, jemanden von außen auf so eine Platte schauen zu lassen?


David: Das machen wir auch – die Demo ist z.B. an einige Freunde rausgegangen, die mehr oder weniger gar keine Ahnung hatten. Generell schicken wir unserer Songs immer rum, damit andere mal drüber hören. Dabei kommen mal mehr, mal weniger wertvolle Kommentare zurück.

Wann soll die Platte fertig sein?

Wilhelm: Da wir einige Besetzungswechsel hatten, stellten wir die Aufnahmen hinten an. Wir wollten erst einmal Bandmitglieder finden, mit denen wir zurecht kommen und auf die man sich verlassen kann. Das hat ja zum Teil geklappt. [Gelächter] Jedenfalls hat sich die Produktion des Albums weiter nach hinten verschoben, aber wir hoffen, es noch dieses Jahr fertig zu stellen.

David: Gut Ding will Weile haben!

Marc: Wir wollen auf jeden Fall etwas abliefern, bei dem wir uns nicht schlecht fühlen müssen, wenn wir es verkaufen.

Wie schaut es mit einem Plattenvertrag bzw. Label aus?

Wilhelm: Wir hatten lustigerweise am Donnerstag genau hier im Underground ein Gespräch mit dem Thorsten von Bret Hard Records. Das war erstmal nur ein Meet&Greet: beisammensitzen, ein Bier trinken und sich gegenseitig kennenlernen. Aber wir hoffen natürlich, dass sich daraus etwas entwickelt.

Trefft ihr euch eigentlich regelmäßig zum Proben?

Marc: Mittlerweile treffen wir uns wieder regelmäßig. Leider müssen wir samstagmittags proben. Das geschieht in Bergisch-Gladbach in einem Jugendzentrum.

Was habt ihr neben der Musik noch für Interessen?

Pascal: Computer und Frauen. [Gelächter]

Marc: Ich habe eine Freundin… [Gelächter]

Phillip: Wenn ich mal Zeit habe – aktuell mache ich eine Ausbildung –, bin ich recht viel draußen. Ich würde mich als Waldtyp bezeichnen. Ich bin einfach ein Landmensch, denn ich komme aus Kürten [Gelächter].

Was machst du für eine Ausbildung?

Phillip: Ich mache eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger.

Und ihr, Pascal und Marc?

Pascal: Ich bin Network Designer und kümmere mich um IT-Netzwerke.

Marc: Ich bin Mediengestalter und bewege mich da eigentlich in allen Bereichen, spezialisiert bin ich aber mittlerweile auf Webdesign und Webentwicklung, Datenbanken etc.

Wie schaut’s bei dir aus, Wilhelm?

Willi: Ich arbeite bei der Deutz AG und mache eine Ausbildung zum Metalltechniker.

Metal-Techniker – das passt ja wie die Faust aufs Auge. Was machst du beruflich, David?

David: Ich studiere an der Deutschen Pop Akademie „Tontechnik“, also mache eine Ausbildung zum Audioproduzenten, was auch ein Vorteil für die Band ist. Wilhelm hat mich überhaupt erst dazu getreten, dass ich das angehe. Für mich war es stets ein unerreichbares Ziel. Aber dann kam der Steinbrecher und die Wand wurde gebrochen… [Gelächter]

Wie lange musst du noch studieren?

David: Im Dezember bin ich fertig.

Wann können wir Valkyr demnächst wieder live sehen?

Wilhelm: Wir spielen am 25. Juli 2014 auf dem Summernight Open Air in Mechernich. Dort wurde uns der Opener-Slot um 18 Uhr zugeteilt. Das Festival ist umsonst und draußen. Darüber hinaus sind wir dieses Jahr im September auf dem Cologne Metal Festival vertreten und am 15. November spielen wir im Rattenloch in Herdorf.

Wie würdet ihr den Satz „Musik ist…“ vollenden?

David: …gnadenlos, weil sie einem alles abverlangt.

Pascal: …Lebensstil.

Marc: …notwendig.

Wilhelm: Da ich ein Black-Metal-Shirt trage, müsste ich eigentlich sagen, „Musik ist Krieg“. Aber nein, Musik ist geil!



Interview & Fotos: Lea S.
Website Band: www.valkyr.de


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