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Vlad In Tears 2013
Vlad In Tears/Florian Grey, 11.12.2013, Köln Blue Shell

Eigentlich sind Vlad In Tears eher düster, laut und rockig unterwegs – zuletzt etwa als Support von Unzucht. Ihre vorweihnachtliche Deutschland-Headliner-Tour bestritten sie jedoch mit einem Akustik-Programm. Zur musikalischen Unterstützung holten die Italiener Florian Grey und seine Live-Band ins Boot. Flo dürfte dem einen oder anderen noch als Sänger der Dark-Rock-Band Eves End bekannt sein, die er 2011 verließ. Seitdem beschreitet der Darmstädter Künstler Solopfade – aktuell mit Akustik-Rock-Songs. Diese präsentierte er auch am 11. Dezember 2013 im Kölner Blue Shell als Support von Vlad In Tears. Seine drei "Mitstreicher", wie er Dave (Gitarre/Bass), Steffen (Gitarre) und Felix (Cajon) an jenem Abend nannte, sorgten für die musikalische Begleitung zu seinem gefühlvollen und dennoch kraftvollen Gesang.



Der Club war zwar nicht üppig gefüllt, doch die Anwesenden machten immerhin ordentlich Stimmung. Kein Wunder, schließlich überzeugten Florian Grey & Band mit Songs wie "All Lovers Hell", "Frozen Heart Philosophy" und "Sweet Resurrection" aus der Eves-End-Ära, wobei Gitarrist Dave den Frontmann immer wieder stimmlich unterstützte und Steffen mit Gitarrensoli glänzte. Aber auch die brandneue Nummer "Laudanum", die Flo zusammen mit einem Freund geschrieben hat, kam nicht zu kurz. Den Abschluss bildete die Performance von "Gangsta's Paradise", dessen Strophen ziemlich cool und ernst von Dave vorgetragen wurden, worüber sich insbesondere Flo köstlich amüsierte. Doch damit war das Programm der Darmstädter Musiker auch leider schon vorbei. Im neuen Jahr soll es noch eine Akustik-EP von Florian Grey geben, ehe sich der Künstler wieder "härteren" Klängen widmen möchte.



Keine 20 Minuten später nahmen Vlad In Tears die kleine Bühne im Blue Shell in Beschlag. Während sich Frontmann Kris Vlad stehend hinter seinem Keyboard platzierte, pflanzten sich die übrigen vier Musiker auf Hockern nieder. "Alles gut?", fragte Kris in die Runde. "Are you ready?" Als Antwort bekam er ein einstimmiges "Ja" von der Menge – und so konnte das Akustik-Konzert beginnen. Einige der Lieder begleitete der Frontmann und Sänger an seinem Tasteninstrument ("Pretending", "You'll Burn My Dream"), bei anderen schnappte er sich das Mikro und rückte den Fans in der ersten Reihe auf die Pelle. Hin und wieder hielt er ihnen auch sein Mikro unter die Nase, doch wirklich textsicher schienen sie nur bei Cover-Versionen wie "I Don't Want To Miss A Thing", "Sweet Dreams" und "Funeral Of Hearts". Darüber hinaus performten die Dark-Rocker ihre ganz eigene Version von Chris Isaacs "Wicked Game", die Kris im Duett mit Florian Grey sang. Als weitere Höhepunkte entpuppten sich die Ballade "Vlad In Tears", bei der der charismatische Bandleader wieder sein Tasteninstrument bearbeitete, sowie das abschließende "Blue Christmas", mit dem die Italiener ihre Fans in den Abend entließen.

Text & Fotos: Lea S.

Fotogalerie
Interview mit Florian Grey
Interview mit Vlad In Tears

(c) Zillo Musikmagazin / www.zillo.de
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