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White Pulp "Ashamed Of Yourself"

White Pulp "Ashamed Of Yourself", VÖ 20.03.2009, Echozone



Tracklist:
01) Blackout
02) Peace of mind
03) 80's
04) Scared eyes
05) Highest star
06) God
07) I hate you
08) A short fall
09) I'm so sorry
10) Crow's love
11) I Got a reason
12) Sinking so deep
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Und wieder sprießt eine neue Szene-Band aus dem Boden. White Pulp! Gegründet wurde sie von Sänger und Gitarrist Sonny, der zuvor drei Jahre mit seiner Marilyn-Manson-Tribute-Band Posthuman unterwegs war und mit dieser weltweit über 200 Konzerte spielte. Dann allerdings war es Zeit für etwas Neues, beschloss er. Und heraus kam eben White Pulp, eine Band, die neben Sonny noch von Nuke (Bass, Sampler, Synth), Charles (Gitarre) und Archelao (Live Drums) mit aufrecht erhalten wird. Und zu bieten haben die jungen Mannen seit kurzem ihr Debüt namens „Ashamed Of Yourself“. Nun ja, schämen brauchen sich White Pulp für ihre Platte zwar nicht, obgleich das àla Science-Fiction wirkende Cover der CD optisch erst einmal nicht gerade Interesse erweckt und schon gar nicht umhaut. Aber es kommt ja bekanntlich auf die inneren Werte an, also lassen wir das futuristisch wirkende Mutter-Kind-Cover einfach mal außen vor und konzentrieren uns ganz auf den Inhalt der Verpackung. White Pulp präsentieren uns auf ihrem Debüt „Ashamed Of Yourself“ 12 Tracks, die mit einer Mischung aus Electro, Industrial und Gitarrenrock auf sich aufmerksam machen. Das zeigt bereits der Opener „Blackout“, der zunächst allerdings gemächlicher loslegt. Zu diesem Song haben White Pulp auch ein Video gedreht, auf dem Sänger Sonny immer wieder leichte Assoziationen zu Marilyn Manson erweckt. Ansonsten sind die jungen Herren und ihr Auftreten und Sound schon recht eigen. Und sie bieten uns eine gute Mischung aus ruhigen und melancholischen (Klavier-)Balladen wie „I´m So Sorry“ und treibenden, rockigen Tracks wie „80`s“ und die Rock`n`Roll-Nummer „Highest Star“. Da steckt schon irgendwie Emotion drin, was nicht verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass White Pulp sich zum Ziel gesetzt haben, ihre Songs jeweils in einem kurzen Zeitraum entstehen zu lassen. Damit soll vermieden werden, dass das ursprüngliche Gefühl für einen Song verloren geht. Besonders nett ist „Crow`s Love“, ein Track, der eingängig vorantreibt. Der funktioniert auch live bestimmt wunderbar. Das Album endet mit dem Song „Sinking So Deep“, bei dem White Pulp nochmals – wie schon beim Opener „Blackout“ – gesanglich von Backgroundsängerin Amy unterstützt werden. Das Duett von Sonny und Amy klingt an manchen Stellen zwar nicht immer harmonisch, und dennoch schließt sich hier der Rahmen der Platte und sie wird gelungen abgerundet.
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Text: Lea
Website Band:
www.myspace.com/whitepulp

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