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My Grimace "Grim Serenades"
My Grimace "Grim Serenades", VÖ 08.05.2015, Inverse Records



Tracklist:
01) Candidates
02) Grim Serenade
03) Dire Need
04) Abandon All, Leave The Mourning Behind
05) Reveal Nothing
06) Drink Of Death
07) Red Glow
08) Twilight Zone

Mit „Grim Serenades“ zieht einmal mehr ein schweres Doublebass-Gewitter aus Finnland zu uns herüber. Genauer gesagt kommt es aus Jyväskylä und My Grimace sind die Verursacher dieser „düsteren Nachtmusik“. Bereits das Cover – eine blutbefleckte Klaviertastatur – lässt erahnen, dass die acht Stücke auf dem Debüt-Album der Finnen kein Zuckerschlecken sind. Und so geht auch schon der Opener „Candidates“ direkt in die Vollen: heavy Gitarrenriffs, ein treibendes Drumming und die tiefen Growls von Frontmann Jere Hämäläinen. Da muss man ein gewisses dickes Fell haben oder einfach Melodic-Death-Metal mögen, um den aggressiven Tönen knapp 37 Minuten Gehör zu schenken. Aber um ehrlich zu sein, wird die Aggressivität der Platte ein wenig durch die atmosphärischen Keyboards und melodischen Gitarrensoli ausgeglichen. Nicht zuletzt kommt neben den „bösen“ Growls auch cleaner Gesang von Gitarrist Juha Kumpulainen zum Einsatz, etwa in „Reveal Nothing“, was die schwere Kost auch nochmals erleichtert. Anspieltipps sind in jedem Fall der treibende Titeltrack „Grim Serenade“, dessen Melodie recht schnell ins Ohr geht, sowie der Kracher „Dire Need“, zu dem auch ein Performance-Musikvideo existiert. Bei beiden Songs kommen die Growls mal aus tiefster Brust, mal werden sie eher „herausgefaucht“. Eine schöne Abwechslung!

Punkte: 7/10

Text: Lea S.
Website Band: http://northernsolitude.fi/my-grimace


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